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Stiftung Warentest: Banken kassieren verbotene Gebühren

Wie die Stiftung Warentest herausfand, berechnen einige Banken zu unrecht Gebühren. In einem Erfahrungsaustausch mit den Lesern von Stiftung Warentest sind Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Man sollte jeden Kostenpunkt, den die Banken in Rechnung stellen, überprüfen.

Vor allem Gebühren für Änderungen, die durch eine gesetzliche Pflicht bereits als kostenfrei geregelt sind, sind verboten. Kontoeröffnungen oder Schließungen sind genauso kostenlos durchzuführen, wie die Änderung eines Freistellungsauftrages.

Die Banken sind dazu verpflichtet, den Kunden einen Preisaushang über ihre Gebühren zur Einsicht zu geben. Man sollte die Bank auf Fehler hinweisen und wenn dies keine Abhilfe schafft, einen Ombudsmann einschalten.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Test, Bank, Gebühr, Konto, Stiftung Warentest, Verbraucherschutz
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2010 10:55 Uhr von J.PG
 
+9 | -5
 
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Solche Quellen bitte endlich sperren.
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14.01.2010 10:55 Uhr von im-takt
 
+3 | -0
 
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da fallen mir gleich die gebühren für Rücklastschriften ein die ja vom einziehenden erhoben werden weil die bank diese angeblich fordert .. dabei frag ich mich wie gebühren entstehen können bei ner sache wo nichtmal geld bewegt wird.. eigenartig -.-
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14.01.2010 11:43 Uhr von BerndS.
 
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Welche Bank: berechnet denn Gebühren für ne Kontoeröffnung?
Oder Gebühren bei der Änderung des Freistellungsauftrages?

Hat da jemand erfahrungen gemacht?
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14.01.2010 11:44 Uhr von andreaskrieck
 
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Tja man kann die Gebühren ja auch clever verstecken. Die Sparkasse Leipzig verlangt zwar bei ner nicht eingelösten Lastschrift keine Gebühren, zieht aber trotzdem 1,10 € ab als "Nachrichtsgebühr" für den verschickten Brief den der Kunde mit Hinweis auf die nicht ausgeführte Lastschrift bekommt.

[ nachträglich editiert von andreaskrieck ]
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14.01.2010 12:55 Uhr von DoDdeed
 
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So etwas: ist mir gerade passiert. Habe vor fünf Jahren bei einem Konzert nichts zahlen müssen wenn ich ein Konto bei einer Bank eröffne. War damals 17 Jahre alt.

War schon angetrunken und war noch Schüler musste also auch keine Gebühren zahlen.
Wollte mein Konto dann wieder kündigen nach ein paar Monaten die sagten aber es würde mich 30 Euro kosten. Wollte in diesem Moment aber kein Geld zahlen da ich selber nicht viel hatte.

Dann verstrichen die Jahre. Letzte Woche habe ich dann meine Karte endlich gekündigt. Durfte dann 103 Euro zahlen da sie das Konto inzwischen umgestellt haben auf ein normales Konto. Es sind pro Quartal 10 Euro angefallen. Es war nie ein einziger Cent auf dem Konto. Überziehen konnte ich mein Konto auch nicht deswegen sind Zinsen auch noch anfgefallen.

Mahnspesen durfte ich auch zahlen da ich immer im Minus war. Habe keinen einzigen Brief bekommen dass ich etwas zu zahlen hatte.
Habe mich zwar in der Bank darüber informiert was ich tun könnte. Die Dame ist aber selber nur eine einfache Angestellte und sagte mir am Besten zahlen.
Wollte mich dann nicht mehr weiter damit beschäftigen da es ja meine eigene Dummheit war das Konto überhaupt zu eröffnen bei diesem blöden Konzert. Habe dann insgesamt 105 Euro gezahlt.

Hätte ich das Geld auf die Straße geworfen hätte es mir nur halb so weh getan.
Eine Lehre habe ich daraus gezogen vertrau keiner Bank!
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14.01.2010 13:18 Uhr von psycoman
 
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wofür Gebühren zahlen: Ich frage mich immer wofür man überhaupt Bankgebühren bezahlen soll. Ich zahle überhaupt keine Gebühren für irgendetwas bei meiner Bank.

Ein Kumpel von mir beklagt sich immer, dass er bei der Sparkasse soviele Gebühren zu zahlen hätte.
Geht das anderen auch so? Also nimmt die Sparkasse wirklich für jeden Dreck eine Gebühr? Also für Überweisung oder soetwas werden dann so und so viel Cent abgebucht?

Der einzige Vorteil bei der Sparkasse ist die echt flächendeckende Verbreitung von Filialen und Automaten.

Ich hatte früher mal ein Sparbuch bei der Sparkasse, als Schüler, dass ich dann irgendwann leergeäumt habe um es dann aufzulösen. Da wollten die doch tatsächlich fünf Euro für haben. Also habe ich das behalten. Irgendwann kam dann ein Brief: " Wir haben ihr Konto aufglöst. Schönen Tag noch" aber keine Gebühren :-)

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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14.01.2010 14:36 Uhr von esopherah
 
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bankster halt: aber unsere volksverräter wollen sich diesem sumpf ja nicht entgegenstellen...
Wie brecht so sagte: was ist der raub einer bank gegen die gründung einer....
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14.01.2010 14:50 Uhr von Delios
 
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Also: wenn du für eine Lastschrift die du dir wegen Widerspruch wieder zurück holst "i m-takt" Gebühren bezahlen musst, bist du bei der falschen Bank.
Oder meinst du eine Rücklastschrift mangels Deckung auf deinem Konto? Aber selbst dann find ich sind Gebühren unnötig. Ich kenne das aber leider auch von meiner Bank. Du bezahlst da in einigen Kontomodellen sowieso für eine Lastschrift und musst bei einer Rücklastschrift mangels Deckung eine Gebühr bezahlen, trotz dass die Bank dann sowieso Überziehungszinsen bekommt... lol.

Aber mal so ein Tipp am Rande für alle die mal nen Kredit/Baufinanzierung brauchen: Wenn der Berater die Kosten berechnet achtet mal drauf was der Berater mit der Gebühr für den Kredit macht. Die kommt nämlich auf den Kreditbetrag mit drauf und wird somit gleich mit verzinst ^^. Oder der Mischzins wenn man ne Baufinanzierung laufen hat. Der wird einfach mal höher angesetzt als nötig, selbst wenn der Restkreditbetrag mittlerweile niedriger ist als der Beleihungswert ist (also die Sicherheit für die Bank längst erreicht ist)... lol

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