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Euskirchen: Geiselnahme im Moskauer Theater von 2002 wird zu "Art-in-Progress"

Der Kunstförderkreis Euskirchen zeigt eine Installation des Künstlers Yegor Juirijovitsch Kowalchuk, die er nach dem Konzept "Art-in-Progress" gestaltet. Da er sein Kunstwerk ständig verändert, wird es so erst fertig sein, wenn die Ausstellung am 31. März zu Ende geht.

Der Titel seiner Installation "Basically we didn´t feel they were terrorists" ("Im Grunde hatten wir nicht das Gefühl, dass sie Terroristen waren") weist auf die Gegebenheiten in einem Moskauer Theater hin, das im Jahr 2002 von Geiselnehmern eingenommen wurde.

Durch die Geiselnahme wurde die Welt der Theaterbesucher brutal verfremdet. Das damalige Verhältnis der Geiseln zu den Geiselnehmern ist für Kowalchuk der Anlass, sich auf einer dynamischen Leinwand mit dem Fremden auseinander zusetzten.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Moskau, Theater, Geisel, Euskirchen
Quelle: www.ksta.de

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