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Partnervermittlungsbörse muss Honorar von 8.000 Euro zurückzahlen

Das Düsseldorfer Oberlandesgericht gab einem Kläger Recht, der das gezahlte Honorar an eine Partnervermittlungsagentur zurück verlangte. Für 8.000 Euro erhielt er gerade einmal 16 Vermittlungsvorschläge.

Da die Vorschläge nur Name, Anschrift und ein paar vage Charakterzüge enthielten, dürfe dafür kein Honorar verlangt werden. Die Richter sahen dieses Verhalten der Vermittlungsbörse als "sittenwidrig" an.

Außerdem steht das Verhältnis vom Vermittlungsvorschlag zum Honorar (500 Euro pro Vorschlag) in keinerlei Verhältnis und ein Vertrag in dem keine genaue Leistungen zu erlesen sind, ist nichtig.


WebReporter: Kaddimaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Vertrag, Partner, Vorschlag, Verhältnis, Honorar
Quelle: www.n-tv.de

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13.01.2010 15:09 Uhr von AugenAuf
 
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Für 8000 Euro hätte er mal besser in nem Puff gehen sollen :-)

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