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So können sich Vermieter vor Mietnomaden schützen

Mietnomaden sind für Vermieter eine große Gefahr, denn es dauert unter Umständen zwei bis drei Jahre, um sie wieder loszuwerden bzw. auf juristischem Weg die Ansprüche durchzusetzen.

Deshalb sollten sich Vermieter immer über die Zahlungsfähigkeit des Mietinteressenten informieren - beispielsweise über die Schufa oder eine andere Auskunftei.

Außerdem sollten sich Vermieter nicht vom äußeren Erscheinungsbild des potenziellen Mieters blenden lassen: Die weit verbreitete Annahme, dass es sich bei Mietnomaden um Hartz-IV-Empfänger handelt, ist nicht richtig. Häufig versuchen Mietnomaden, den Vermieter durch solventes Auftreten zu blenden.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schutz, Mieter, Vermieter, Mietnomade
Quelle: www.gevestor.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2010 13:25 Uhr von micha1978
 
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Das ist doch keine News sondern nur Binsenweisheiten.
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13.01.2010 13:25 Uhr von blaueaugen81
 
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Ich: finde es einfach dreist und unverschämt von diesen Mietnomaden, ich habe zwar Schulden aber meine Miete habe ich bis jetzt immer bezahlt und daran wird sich auch nichts ändern,
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13.01.2010 13:34 Uhr von chip303
 
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Im Zeitalter moderner Computertechnologie, Scannern und Farbdruckern ist die Schufa GAR nix mehr wert. Auch der Porsche, die teure Armbanduhr oder die 2 Business-Handys...

Selbst wenn nix drin steht (private Vermieter dürfen keine Schufa-Eintragungen vornehmen!) ist der Schrieb keine Sicherheit. Wer sagt dir, dass der künftige Mieter nicht 20 vor dir geprellt hat....

Andersrum: Versuch mal als "Normalverdiener" mit Frau, 2 Kindern und ner Katze ne einigermassen bezahlbare Wohnung zu kriegen...... kein Wunder, dass alle schummeln...
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13.01.2010 13:35 Uhr von Alh
 
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Wenn: ein Vermieter auch nur einen Monat lang keine Miete bekommt, muss es ihm gesetzlich erlaubt sein die Wohnung räumen zu lassen. Da gehören Gesetze her die das eindeutig regeln. Basta.
Diesen Drecks-Mietnomaden wird viel zu viel erlaubt, deshalb konnten die auch so dreist werden.
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13.01.2010 13:56 Uhr von fallobst
 
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@ chip303: "Andersrum: Versuch mal als "Normalverdiener" mit Frau, 2 Kindern und ner Katze ne einigermassen bezahlbare Wohnung zu kriegen...... kein Wunder, dass alle schummeln..."

ja dann such dir ne kleinere wohnung. so eine dumme begründung hab ich ja noch nie gehört. vielleicht ist es auch verstänlich wenn leute autos klauen, weil sie mit ihrer alten schrottkiste unzufrieden sind...

miete zu prellen, die wohnung regelrecht zu zerstören und in eine müllhalde zu verwandeln und den vermieter an den rand seiner existenz zu bringen ist also nur "schummeln" für dich... komische wortwahl und ansicht...
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13.01.2010 14:05 Uhr von chip303
 
+2 | -0
 
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mein Lieber Herr oder Frau Fallobst ich bin Eigenheimbesitzer... kenne das aber aus der Bekanntschaft..

mit "schummeln" meinte ich nicht, die Miete prellen oder die Wohnung verwüsten, sondern zum Beispiel bei der Angabe des Verdienstes zu lügen..
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13.01.2010 15:34 Uhr von fallobst
 
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chip: dann war das ein missverständnis. ich dachte schon ich hör nicht recht.
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03.02.2010 18:31 Uhr von shadow#
 
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"Mietnomaden sind für Vermieter eine große Gefahr": Nein, da sie in freier Wildbahn abseits von RTL Explosiv recht selten sind. Wer hat dieses Wort eigentlich erfunden?

Da ist es wahrscheinlicher dass man auf der Straße überfahren wird, als als Vermieter an einen "Mietnomaden" zu geraten der von Anfang an nur die Miete prellen will.

Viel häufiger ist es, dass ganz normale Mieter irgendwann in finanzielle / soziale oder psychische Schräglage geraten und dann der ganze Zirkus losgeht.
Die "Tipps" aus der Quelle helfen einem dann ziemlich genau einen Scheissdreck.
Lohnzettel desjenigen der unterschreibt, Kaution und Menschenkenntnis. Schufa etc. ist rausgeschmissenes Geld.

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