13.01.10 10:23 Uhr
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Todesursache wird oft übersehen, weil Spuren nicht eingesammelt werden

In seinen Vorstellungen erzählt der in Deutschland und auch weltweite bekannte Pathologe über spektakuläre Fälle im Bereich der Kriminalbiologie.

So stellt er klar, dass für nicht erkannte oder komplizierte Todesursachen oft Spuren nicht berücksichtigt oder Zeugenaussagen nicht ernst oder nur teilweise wahrgenommen wurden.

Aber auch ein Kriminalbiologe hat seine Schwächen: Im Interview spricht er daher auch über seine eigene kleine Angst vor Spinnen.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Spur, Todesursache, Kriminalbiologe
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2010 12:23 Uhr von muskote85
 
+5 | -0
 
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wow: viel text und eigentlich keine aussage!
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13.01.2010 19:58 Uhr von Bibi66
 
+1 | -0
 
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Benecke is genial! In Deutschland ists wirklich einfach, jemanden ungestraft um die Ecke zu bringen...

Solange man nicht das Messer im Bauch vergißt o.ä.

Allen Kriminalstatistiken bzgl Aufklärung von Morden etc. zum trotz....
Is ne Farce, PR... nada mas...

Die Dunkelziffer ist um einiges höher.
Weil schlicht und einfach vieles gar nicht erst erkannt wird....
Oder schlicht und einfach aufgrund von Unfähigkeit, Bequemlichkeit oder was auch immer versaubeutelt wird...
Mir schauderts, wenn ich da dran denke...

Btw., ne Bekannte von mir war/ist im Bereich Altenpflege etc. tätig.
Nicht in Deutschland.
Wenn da jemand stirbt und es sind krankheitsbedingt diverse Hämatome vorhanden (bspw. aufgrund blutverdünnende Mittel etc.), da rappelts dann erstmal.
Da is nix mit Totenschein bzw. Freigabe, bevor nicht mindestens ein unabhängiger Arzt, ggf. Gerichtsmediziner nicht erst diverse Untersuchungen unter Berücksichtigung der dokumentierten Medikation durchgeführt hat.
Und wehe da passt was nicht...
Und es ist vielleicht noch was zu erben...
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13.01.2010 20:57 Uhr von Schwertträger
 
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@Bibi666: In dem Bereich ist natürlich auch die Versuchung zu morden, besonders groß.

Niemand möchte gerne einen quasi-hirntoten Menschen pflegen, der noch herumläuft und akutes Schadens- und Quengelpotential hat.
Genau hingucken muss der Pathologe dann, weil meist irgendein Angehöriger, der zuvor froh war, seine Eltern oder Tanten/Onkel ins Heim abschieben zu können, plötzlich wach wird, wenn die dann im Heim versterben, und anderen Leuten Versäumnisse vorwirft, obwohl er, wenn er die Pflegebedürftigen zuhause behalten hätte, vermutlich schon Jahre vorher zum akut Schuldigen geworden wäre.

Die übliche Scheinheiligkeit, halt.
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13.01.2010 21:18 Uhr von Bibi66
 
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@ Schwertträger: Wie wahr wie wahr!!!

Allerdings bringt ein Pathologe da auch nüscht...
Da bräuchte es nen Forensiker.

Mein Appendix is auch in der Pathologie gelandet...

So Todesfälle sind nicht das (Spezial)gebiet der Pathologie,
auch wenn das immer in der "Bild" oder sonstwo gesagt/geschrieben wird.
Der Pathologe erforscht/sucht die Ursache eines Leidens..
Wie ja auch schon das Wort sagt.

Von denen gibts genug...
Die schnippeln an jeder Zyste...
Kannst Dir sicher sein, das alles, was bei einer OP bei Dir rausgenommen wird in der Pathologie landet, mas o menos...

Forensiker (forensische Pathologen), Rechtsmediziner,
da dran fehlts in Deutschland.

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