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Untersuchungsrichter: Madeleine McCann schon seit 2007 tot

Der Untersuchungsrichter Jose Magalhaes e Menezes beruft sich auf einen Bericht des damaligen Ermittlungsführers, Tavares de Almeide, und behauptet, dass Madeleine McCann bereits seit 2007 tot ist und im Ferienhaus der Eltern verstarb.

Der Bericht gehört zur Beweisführung vom ehemaligen Inspektor Goncarlo Amaral.

Amarals Buch "A verdade da mentira" (Die Wahrheit über die Lüge) wurde im September 2009 in Portugal verboten.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Bericht, Richter, Ermittlung, Untersuchung, McCann
Quelle: www.dnews.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2010 23:24 Uhr von lecteos
 
+7 | -3
 
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wie kann soetwas: verboten werden?! Wenn die McCanns wirklich die Aufmerksamkeit der Welt fälschlicherweise bekommen hätten, was ich persönlich garnicht für so unwarscheinlich halte, hat das buch mehr als nur eine Daseinsberechtigung.
Das zu verbieten ist ein klarer Verstoß gegen die Pressefreiheit... ich weiß allerdings nicht, wie es in Portugal mit solchen Grundrechten steht.

[ nachträglich editiert von lecteos ]
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13.01.2010 00:00 Uhr von LocNar
 
+11 | -0
 
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Wie ist denn nun eigentlich der aktuelle Stand der Dinge ?

Sie wurde doch bisher noch nicht gefunden, weder als Leiche noch als Überlebende, oder ?

Auf welchen Fakten basiert also die Behauptung von Menezes ? Wie gesagt, ich frage nach Fakten, nicht nach vermuteten Beweisen von Amaral.
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13.01.2010 00:13 Uhr von micha1978
 
+14 | -3
 
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@lecteos: "wie kann soetwas verboten werden"
Weil er Behauptungen aufstellt die er nicht stichhaltig beweisen kann.
Ich würde ihn auch verklagen wenn mein Kind tot ist und einer mich in seinem Buch beschuldigt. (die Eltern haben geklagt)

Die Pressefreiheit hat ihre Grenzen wenn die Persönlichkeitsrechte verletzt werden.
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13.01.2010 00:18 Uhr von cob060691
 
+7 | -3
 
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@locnar: Da hast du recht, sie wurde weder lebendig noch tot gefunden. Allerdings waren im damaligen Zimmer Blutspuren, die erst kürzlich entfernt worden waren, weswegen der Verdacht sofort auf die Eltern gefallen ist, da es keine Einbruchsspuren gab.

Ich habe den Fall nicht zu 100% mitverfolgt, allerdings bin ich der Meinung, dass die Eltern lügen und auf jeden Fall irgendwas mit dem Verschwinden zu tun haben. Das sagt schon der gesunde Menschenverstand und die Beobachtung der Gestik und Mimik der Eltern (vorallem der Mutter).

Schon alleine dafür, dass das Buch verboten worden ist, werde ich versuchen dies irgendwie, am besten als Übersetzung zu bekommen.
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13.01.2010 00:26 Uhr von Ingefisch
 
+5 | -2
 
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die Wahrheit veboten: Amaral wurde in Huelva zurückgepfiffen, gerade da , wo die Eltern die kleine Leiche entsorgten. Das tote Kind war in einer Tasche versteckt. Die Hunde schlugen dort an. Hinter dem Sofa, im Schrank, im Kofferraum. 3 Wochen war sie in den Dünen versteckt und wurde dann in Huelva in den Säurebecken versenkt - an einem Feiertag - als kein Arbeiter da war.
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13.01.2010 01:03 Uhr von micha1978
 
+9 | -1
 
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@Ingefisch: Prima, dann ist ja alles aufgeklärt. Fragt sich nur wie du alles so lückenlos beweisen kannst ohne dich in Verschwörungstheorien zu verlaufen.
Fehlt nur noch das Fass mit der verunreinigten Säure. (auch hier lassen sich noch Spuren finden)

@locnar
Der (subjektive) gesunde Menschenverstand nutzt vor Gericht nichts.
Den mein Verstand sagt mir -ich weiß es nicht.
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13.01.2010 03:01 Uhr von Lmax1
 
+4 | -2
 
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Amaral ist recht gründlich diskreditiert Da gab´s schon mal einen anderen Fall von einem verschwundenen Kind, den er nicht aufklären konnte, und bei dem er schließlich auf die Eltern kam, um Schuldige zu haben - kam damals raus, als er sich auf die McCanns eingeschossen hat, und war auch ein Grund, warum er abgezogen wurde.
Das scheint eher seine Masche zu sein als die "Wahrheit" - wenn man nicht aufklären kann, versucht man´s den Eltern anzuhängen ;-)

Und wenn dem seine Ergebnisse noch immer die Grundlage für den Bericht des Untersuchungsrichters sind, kann man den wohl auch wegschmeißen. Aufklären wird man den Fall wohl nicht mehr, aber das mag durchaus auch daran liegen, dass Amaral sich seine Beweise ab einem gewissen Punkt "zusammengebastelt" hat und man kaum noch feststellen kann, was jetzt wirklich war und wichtig ist, was "vergessen" worden ist und was nur einseitig ermittelt.
Eigentlich gehört die miese Type angeklagt, nicht nur das Buch verboten.
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13.01.2010 09:19 Uhr von Maedy
 
+3 | -1
 
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Grausam: was aus dem Verschwinden dieses Kindes gemacht wird.
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13.01.2010 09:46 Uhr von dr.b
 
+2 | -1
 
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@Lmax1: In Bezug auf mögliche "Manipulationen durch Amaral" ein zarter Hinweis
es waren britische Sonderermittler die Blutspuren im Teppich fanden. Einem Teppich der wohl sehr intensiv gereinigt worden ist, allerdings für die Methoden der Sonderermittler wohl nicht gründlich genug...

Natürlich kann es Zufall sein, ganz unabhängig von der vermeindliche Entführung, daß Kind könnte sich zuvor im Haus verletzt, die Eltern dies sehr sehr gründlich gereinigt und durch die ganze Aufregung den Vorfall über Wochen vergessen haben....
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13.01.2010 10:34 Uhr von micha1978
 
+3 | -1
 
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@dr.b: Ein zarter Hinweis an dich. Das diese Blut von Madeleine stammt konnte so ziemlich ausgeschlossen werden.
Es stammte von einem Mann.
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13.01.2010 10:44 Uhr von dr.b
 
+1 | -1
 
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@micha1978: Zarter Hinweis zurück....du meinst das Blut an der Wand, das hat damit nichts zu tun..........die Spuren im Teppich, im Kofferaum etc die DNA konnten eindeutig Madleine zugeordnet werden und dies zweifelt auch niemand an.
Nur klärt das den Fall nicht auf, Mädchen spielen auf dem Boden und verletzen sich, spielen womöglich auch in Kofferräumen....wer weiß.
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13.01.2010 12:02 Uhr von micha1978
 
+1 | -1
 
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@dr.b: Du meinst die Spuren in dem Kofferraum, von dem Auto, das sie 3 Wochen nach Madeleines Entführung gemietet haben?

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