Börsenboom: Manipuliert die US-Regierung die Aktienmärkte?
Der Chef der Analyse-Firma TrimTabs, Charles Biderman, ist der Meinung, dass hinter der aktuellen Börsen-Rally keine Wirtschaftsdaten stecken und diese auch keine herkömmlichen Kapitalquellen auslösen. Stattdessen nimmt Bidermann an, dass sich die US-Regierung in die Aktenmärkte einkauft.
Nach Meinung des Chefanalysten für Geld- und Investmentvermögen sind Unternehmen eher bei Verkäufen engagiert, statt Zukäufe zu tätigen. Erhebliche Geldsummen, die aus dem Ausland investiert wurden, seien zu wenig und Hedgefonds würden sich nicht in solchem Umfang einkaufen.
Die US-Regierung könne es sich leisten, sich in den Aktienmarkt einzukaufen um die Märkte zu manipulieren. In den 80er Jahren wurde das "Plunge Protection Team" durch Ronald Reagan in Leben gerufen, um Aktienmärkte vor großen Schwankungen zu bewahren, kommentiert die "Financial Times Deutschland".