12.01.10 18:15 Uhr
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China möchte den höchstgelegenen Flughafen der Welt bauen

In 4.436 Meter Höhe soll der Nagqu-Dagring-Flughafen mitten im Himalaja entstehen. Dieser soll dann den Bamda Flughafen um 102 Meter Höhe übertreffen, so die Mitteilung der Nachrichtenagentur Xinhua.

Dies soll die Erschließung des Tibet vorantreiben. Es sollen auch noch sechs neuen Eisenbahnstrecken hierzu beitragen.

Es wird damit gerechnet, dass durch die Ansiedlung von Menschen das Ökosystem der Region und das der buddhistische Kultur drunter leiden könnte.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Welt, Flughafen, Bau, Tibet, Erschließung
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2010 18:36 Uhr von Klassenfeind
 
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Die Chinesen: sind in ihrem Größenwahn nicht zu bremsen..wie wollen die all das Material in die Berge kriegen...
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14.01.2010 00:52 Uhr von Kartoffelnase
 
+1 | -2
 
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Die Chinesen entwickeln Tibet immens: Wirklich lächerlich, mit welchen Argumenten die "friedlichen" Dalai-Lama Anhänger kommen. Der Glaube werde bedroht.

Klar, nach dem Dalai Lama Glauben wurde ja die ganze tibetische Bevölkerung in dieser Höhe und diesem ungünstigen Klima durch fröhliches Tanzen und Beten ernährt? Kommt schon, das ist schlicht nicht logisch, dass sich ein quasi Paradies von selbst ernährt hat. Die Mönche genossen das Paradies, während die normale Bevölkerung (98% Tibets) die Mönche mit "Spenden" (welche durch die Mönchspolizei erzwungen waren) "unterstützt" haben, während Sie selbst verhungerten.

China tut das einzig richtige. Anbindung an die Welt mit Flughäfen, Eisenbahn usw. - Errichtung von Strassen, Schulen, Universitäten, Krankenhäusern, öffentlichen Einrichtungen, Häusern... unter dem Dalai Lama hätte sich nichts entwickelt und der Grossteil der Bevölkerung wäre noch am verhungern. Heute muss keiner mehr in Tibet hungern...

Natürlich macht die chinesische Regierung auch viele falsche Dinge, aber in diesem Punkt muss man einfach eingestehen, dass der Dalai Lama schlicht lügt wenn er behauptet, man könne in Tibet durch beten und tanzen leben...

ich erinnere mich zu gut an herausgeschnittene Szenen aus einer Reportage des Schweizer Fernsehens. Tibetische Studenten wurden befragt, was Sie von der Erschliessung Tibets an das restliche China halten. Antwort: "Sehr gut, nun können wir viel schneller nach Peking. Durch die Strassen wurden die Preise auf den Märkten viel billiger und Tibet entwickelt sich sehr schnell. Wir sehen die Han-Chinesen als Freunde und Brüder der Tibet-Chinesen. Wir fühlen uns weder schlechter noch besser als die anderen Chinesischen Ethnien." Kein Wort von der Dalai Lama Sekte, kein Wort von "Unterdrückung" (Klar, China baut Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Zugverbindungen, Flughäfen, Strassen, nimmt die Tibeter von der Ein-Kind-Politik aus (Tibeter dürfen auch 2 oder mehr Kinder haben) usw. um Sie zu unterdrücken?! )

[ nachträglich editiert von Kartoffelnase ]

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