Auch bei der schweizer Ausgabe "Bauer sucht Frau" wird gemogelt
Die schweizerische Variante der RTL-Serie "Bauer sucht Frau" heißt zwar anders, hat jedoch die gleichen Ziele zum Inhalt. Ein ursprünglicher Einspieler mit einem Bauern, der sechs Kindern hat, bezichtigt den Sender 3+ der Lüge. Der Sender behauptete, dass der Bauer den Auftritt selbst zurückzog.
Der Landwirt (46) jedoch gab folgende Begründung an: Das Drehbuch sah vor, dass die sechs Kinder Radau am Mittagstisch verbreiten sollten. Dieses Vorgaukeln wollte der Bauer nicht mitmachen. Er beharrte darauf, Unwirkliches zu unterlassen, da es eben der Realität nicht entspricht.
Daraufhin fiel er bei dem Sender in Ungnade. Bei der deutschen Ausgabe sei es ebenso zu Schummeleien gekommen. Der italienische Bauer Maurizio sei gar kein Bauer gewesen und den in der Serie gezeigten Bauernhof besaß er gar nicht.