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Venezuela verlegt Kampfverbände an die Grenze Kolumbiens

Am vergangenen Sonntag gab der Präsident von Venezuela, Hugo Chavez, im Fernsehen bekannt, dass sein Land damit begonnen hat, an der kolumbianischen Grenze Kampfhubschrauber und Panzer im Bundesstaat Barranco zusammenzuziehen. Der Präsident schloss eine Bedrohung der Nachbarländer aus.

Chavez war 2009 in Russland und er bekam von der Regierung einen Kredit von 2,2 Milliarden Dollar bewilligt und konnte damit Kampftechnik von russischen Unternehmen kaufen. Dies waren u.a. Panzer vom Typ T-72S, Smersch-Mehrfachraketenwerfer, Raketensysteme und Luftabwehrwaffen.

Auch Raketenanlagen mit bis zu 400 Kilometer Reichweite und dazugehörige Radargeräte wurden gekauft. Insgesamt hat Venezuela seit 2005 von Russland für rund vier Milliarden Dollar Waffen erworben. Da Kolumbien angebliche Spionagedrohnen einsetzt, wurde Anweisung zum Abschuss derselben erteilt.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Krieg, Grenze, Kolumbien, Venezuela
Quelle: de.rian.ru

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2010 13:07 Uhr von midgetpirate
 
+12 | -1
 
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nein, das bild zeigt hugo chavez...
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12.01.2010 13:33 Uhr von kingoftf
 
+8 | -10
 
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Da hat: der paranoide Spinner Chavez wenigstens eine Ausrede, warum die Revolution im eigenen Land nicht so voran kommt.

Hoffentlich bekommt er ne ordentliche Breitseite verpasst.
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12.01.2010 13:36 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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@Midgetpirate: Die ("Pjotr Welikij" war vorher drinnnen). Als wenn schon Krieg wäre, war aber nur ein Manöverbild vor Venezuela 2008. Vermutlich hat man wegen dem Tausch auf Politik deswegen auch das ursprüngliche Bild getauscht und das der Quelle genommen.

[ nachträglich editiert von jsbach ]
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12.01.2010 13:51 Uhr von usambara
 
+6 | -5
 
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Kolumbien: unter Präsident Uribe hat seine Anzahl von Soldaten fast verdoppelt (270.000) und hat 2009 die höchsten Militärausgaben Süd/Mittelamerikas- sponsored by USA
Venezuela hat nur 85.000 Soldaten.
Im Kriegsfall dürfte Chavez chanchenlos sein.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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12.01.2010 14:13 Uhr von BessaWissa
 
+6 | -7
 
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Wo bleiben denn die USA Hasser die jetzt con Einmarsch und Provokation durch die USA reden?

Ist doch so ein lieber, braver, unverstandener Mann der Chavez...
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12.01.2010 14:45 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -7
 
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Der kleine rote Schlumpf wieder. Wird wirklich Zeit das er abgesetzt wird sonst machts daunten noch bumm.
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12.01.2010 14:57 Uhr von ROBKAYE
 
+14 | -8
 
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Ich weiß nicht was ihr alle habt Chavez ist der erste Präsident Venezuelas, der wirklich für das Volk da ist und sich nicht von den Großkonzernen und den USA auf der Nase rumtanzen lässt... ihr glaubt sicher alles, was man euch per Bildzeitung vor die Nase setzt...

Allen Zweiflern und Weiterdenkenden empfehle ich folgende Dokumentation über den venezolanischen Präsidenten, die aufzeigt, was wirklich gespielt wird und mit welcher Propaganda die westlichen und venezolanischen privaten Fernsehsender versuchen, den Präsidenten zu diffamieren.

http://tinyurl.com/...
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12.01.2010 15:04 Uhr von Magman1711
 
+5 | -6
 
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@Robkaye: Ja klar,
du meinst das die Bildzeitung Lügen verbreitet, glaubst aber irgendsonem Video das du im Internet gefunden hast.

Die einfachste Wahrheit ist halt immer die, die man selber für richtig hält.
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12.01.2010 15:10 Uhr von rivercola77
 
+6 | -6
 
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der heilige Chavez ? Ihr habt echt einen an der Klatsche. Macht Riesenschulden für Kriegsspielzeug und entstabilisiert seine Landeswährung, ihr glaubt das ist gut ?

So lächerlich, hier demonstrieren die Leute gegen die Bundeswehr, wenn aber ein roter Spinner Waffen hortet, finden die gleichen Leute dass er ja ein guter ist. Man muss gestehen, braune Sozialisten haben den roten etwas voraus, die verarschen sich selbst nicht sooo häufig.

"Chavez ist der erste Präsident Venezuelas, der wirklich für das Volk da ist"

Danke für das tolle beispiel ROBKAYE
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12.01.2010 15:35 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -3
 
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@Magman1711: Der Sender Arte hat das Video übersetzt und ausgestrahlt. Das Video selbst wurde von der britischen BBC als "sehr gut recherchiert" bewertet (http://tinyurl.com/...
). Also ist das nicht irgendein Video, sondern ein Video, dass wohl so gut recherchiert sein muss, dass der Sender Arte sich dazu entschlossen hat, es zu übersetzen und auszustrahlen. Und jeder weiß, dass Arte für seine qualitativ hochwertigen Dokumentationen bekannt ist.

Also rede nicht einfach so daher, sondern erkundige dich erstmal bevor du verurteilst. Aber das ist typisch hier bei SN... immer auf dicke Hose machen, aber keine Ahnung haben.

Hier die Dokumentation nochmal in Deutsch:

http://tinyurl.com/...
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12.01.2010 16:07 Uhr von Xarkantos
 
+4 | -2
 
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@Magman1711: "Die einfachste Wahrheit ist halt immer die, die man selber für richtig hält."
- Was ist das denn für ein lächerlicher Spruch? Hört sich entweder nach ein falschen Übersetzung eines altbekannten Spruches an oder er beschreibt deinen momentanen Geisteszustandes.

@topic: Es ist nicht verwunderlich, wenn Chávez übervorsichtig wird. Denn durch die USA geförderten Putsch vor 8 Jahren war nicht erfolgreich und auch die Sabotage in der Ölindustrie durch US-amerikanische Firmen und die damit verbundene Wirtschaftskrise Venezuelas konnte ihm nicht aus dem Amt drängen. Schafft es eine kolumbianische Invasion?
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12.01.2010 17:47 Uhr von Huckle
 
+2 | -1
 
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@Magman1711: Die einfachste Wahrheit ist halt immer die, die man selber für richtig hält.

Selten so einen Schwachsinn gehört! Immer schön die eigene Wahrheit zurechtbiegen, ne?
Es gibt keine einfachen ,weniger einfache oder schweren Wahrheiten! Es gibt immer nur eine Wahrheit!
Denkst du auch über das nach was du liest oder findest du es nur irgendwie intellektuell klingend wenn man es ausspricht, ohne über den Inhalt nachzudenken?
Was Chavez da tut finde ich gut! Den ALBA Staatenbund finde ich auch super. Das mit der Währung hakt noch kommt aber langsam! Nur weg vom Dollar! Der Chavez hat meine volle Unterstützung zu 100%!
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12.01.2010 20:23 Uhr von kommentator3
 
+2 | -2
 
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Chavez: ist ein Spinner.
Wenn die USA mit Hilfe von Kolumbien sein Land erobern wollten, könnt er es auch mit seinen albernen Kampfverbänden nicht verhindern.
Die USA wollen aber gar nicht.

Mit der aktuellen Panikmache will der Versager doch nur von der akuten Abwertung der Landeswährung um über 50 Prozent ablenken.
Damit hat er die Ersparnisse der Bevölkerung per Federstreich praktisch halbiert.
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13.01.2010 14:03 Uhr von meyerh
 
+1 | -2
 
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Mal überlegt: Es gibt in Südamerika einen Staatschef der alle profitablen Konzerne verstaatlicht hat.
Es gibt in Südamerika einen Staatschef der alle nicht staatlichen Medien verstaatlicht hat bzw. verboten und geschlossen hat.
Es gibt in Südamerika einen Staatschef der Gesetze trotz Proteste der Bevölkerung hat ändern lassen um auf unbestimmte Zeit regieren zu können.
Es gibt in Südamerika einen Staatschef der den Nordkoreanischen Diktator Kim Jong Il als seinen persönlichen Freund bezeichnet.
Diese Liste könnte man ohne Probleme um diverse Punkte erweitern. Es sind alles Punkte die jedem von uns klar erkennen lassen das hier jemand die totale Kontrolle über Volk und Land übernehmen will und dem Volk in jedem Belang vorschreibt was es zu tun und zu denken hat.
Als dies sind die merkmale die eine Diktatur kennzeichnen. Es sind dieselben Anzeichen in Nordkorean, im Iran, in China auch diese Liste mit identischen Mustern kann man noch problemlos erweitern.
Wer jetzt noch der Meinung ist das dieser Staatsmann in Südamerika namens Chávez so ein netter Mann des Volkes ist sollte sich überlegen ob diese Einschätzung wirklich den Tatsachen entspricht.
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14.01.2010 14:26 Uhr von KleinMatthias
 
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An alle Chavez-Hasser: Anteil der in extremer Armut lebenden Personen
1998: 20,3%
2006: 12,9% (Chavez hat die Armut also fast halbiert - überall sonst ist es anders herum)

Arbeitslosigkeit:
2003: 16,8%
2008: 7.1% (Chavez hat die Arbeitslosigkeit mehr als halbiert - überall sonst steigen diese Zahlen)

Bruttoinlandsprodukt real:
1999: -7,2 Mrd
2008: +4,8 Mrd

In den letzten 10 Jahren gab es immer und immer wieder Wahlen und Neuwahlen in Venezuela. Jedes Mal wurde Chavez mit einer noch größeren Mehrheit seines eigenen Volkes gewählt. Und jedes Mal sagten die Wahlbeobachter der EU, der USA und der UN, dass alles demokratisch und fair und korrekt abgelaufen sei. Das sagen sie nicht mal von Ländern wie den USA besonders oft.

Seit 2003 ist das Schulsystem kostenlos, während vorher Bildung nur für Reiche bezahlbar war (wie in den USA beispielsweise). Zudem wird seitdem die Verpflegung der Kinder in den Schulen konsequent ausgebaut.

In den Armenvierteln wurden zusätzlich Ganztagsschulen errichtet, die ebenfalls kostenlos sind und 2 Mahlzeiten am Tag erhalten.

Durch ein seit 2000 existierendes Regierungsprogramm konnte die medizinische Versorgung der Bevölkerung (besonders der ärmsten Schichten) angehoben werden. Vergleich: in einigen Regionen der USA haben US-Bürger eine geringere Lebenserwartung als Menschen in der 3. Welt, weil sie gar keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können.)

Die Ärmsten erhalten zudem subventionierte Lebensmittel

Nach wie vor sind über 80% der Medien in privater Hand. Kritik an der Regierung wird öffentlich und lautstark verbreitet, ohne Repressionen befürchten zu müssen. Die Abschaltung des privaten Senders RCTV war sicherlich keine Zensurmaßnahme. Vielmehr wurde die Sendelizenz nicht verlängert, weil der Sender ständig und jahrelang gegen Gesetze verstoßen und sich sogar an einem von den USA finanzierten Putschversuch beteiligt hat. Zeig mir mal den Regierungschef, der das einfach so hinnimmt! Zudem: in Deutschland und den USA wurden im gleichen Zeitraum weit mehr Sendern die Lizenzen entzogen bzw. die Lizenzen nicht mehr verlängert. Da schreit dann keiner "Zensur", obwohl wir auch in Deutschland Gesetze haben, die unter Strafandrohung festlegen, welche Meinungen man hierzulande NICHT vertreten darf. DAS ist Zensur.

Die ganzen Verstaatlichungen folgen einem sehr einfachen Prinzip: wenn Du als Unternehmen das Land aussaugst und Dich nicht um Deine soziale Verantwortung scherst, wirst Du verstaatlicht. Denn es kann nicht sein - so die Einstellung von Chavez - dass ein ausländisches Unternehmen Millarden mit den Rohstoffen Venezuelas verdient, durch allerlei Tricks jedoch weder Steuern zahlt noch die Arbeitnehmer fair behandlt und einfach nur die Arbeiter und Ressourcen Venezuelas ausbeutet. Genau diesen Unternehmen steht Chavez kritisch gegenüber. Und genau diese Unternehmen werden verstaatlicht. Und zwar zum Wohle seines Volkes, wie die o.g. Zahlen eindeutig beweisen. Chavez ist also ein Staatsmann, der sich ganz klar vor das Wohl seines Volkes stellt und es nicht abkann, dass wenige Superreiche das Land aussaugen, während der Rest in Armut versauert. In anderen Ländern wie Europa, USA oder auch Kolumbien ist es genau anders herum: da finden wir es super toll, wenn Einzelne ganze Landstriche für ihren Profit zerstören. Wir nennen das dann "freie Märkte" und "Kapitalismus". Chavez stellt diesen Kapitalismus-Glauben in Frage. Und seine Erfolge - besonders bei der Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit - geben ihm recht.
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14.01.2010 14:26 Uhr von KleinMatthias
 
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Teil 2: Die USA haben in mehreren Runden bereits sehr klar gemacht, dass sie das venezualische Öl für sich beanspruchen. Sie haben ferner klar gemacht, dass sie die verstaatlichung des Öl-Unternehmens PDVSA (zufällig ein US-Unternehmen) nicht hinnehmen werden. Zufällig war PDVSA aber genau so ein Blutsauger und Ausbeuter und entsprach exakt der o.g. Darstellung von Firmen, die Venezuela nur Schaden zufügen. Ich finde es extrem mutig, dass Chavez auch dieses US-Unternehmen verstaatlicht hat. Damit hat er Mut bewiesen und gezeigt, dass er sich selbst dann vor sein Volk stellt, wenn dieses von Amerika ausgenommen wird. Bei uns ist es genau anders herum: die Merkel kriecht seit jeher jedem US-Präsidenten im Hintern herum und bei dem SWIFT-Skandal hat unser aller Innenminister dafür gesorgt, dass die USA ab sofort all unsere Überweisungsdaten (auch die inländischen) freiwillig und auf unsere Kosten ausgehändigt bekommen, obwohl die USA weder Datenschutzrechte noch irgendwelche nachprüfbaren Zusagen zum Schutze unserer Daten gemacht haben. Und wir wählen so eine Regierung, die unsere eigenen Interessen aufs Übelste verrät, auch noch wieder. Klar, dass hier so viele Chavez-Hasser herumrennen: einer, der es tatsächlich mal schafft, die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern, Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und extreme Armut zu halbieren MUSS uns ja suspekt erscheinen.

So, ihr lieben Chavez-Hasser. Jetzt möchte ich gern mal hören, ob ihr auch Eure Hass-Predigten mit Fakten belegen könnt, oder ob hier hier nur dumpfe Kriegspropaganda wiederholt.

Und beantwortet mir bitte dabei diese Frage: wie soll sich ein Chavez verhalten, wenn
a) internationale Unternehmen sein Volk aussaugen?
b) Kolumbien mit US-Unterstützung ständig internationales Recht bricht und illegal ins Land eindringt bzw. es illegal überfliegt?
c) Kolumbien schon seit Jahren die Propaganda-Trommel gegen Venezuela schwingt und extrem Stimmung gegen Venezuela macht, die einen Krieg rechtfertigen - und seit Jahren Militär (auch US-Militär) an der Grenze zusammen zieht? (Bezieht hier bitte die Tatsache ein, dass die USA bereits mehrfach versucht haben, die Chavez-Regierung zu putschen)
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18.01.2010 12:17 Uhr von meyerh
 
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@KleinMatthias: Du schreibst

"Anteil der in extremer Armut lebenden Personen
1998: 20,3%
2006: 12,9% (Chavez hat die Armut also fast halbiert - überall sonst ist es anders herum)

Arbeitslosigkeit:
2003: 16,8%
2008: 7.1% (Chavez hat die Arbeitslosigkeit mehr als halbiert - überall sonst steigen diese Zahlen)

Bruttoinlandsprodukt real:
1999: -7,2 Mrd
2008: +4,8 Mrd
"

Woher stammen die Zahlen?
Ich sag es dir, genau diese Zahlen wurden von der venezulanische Regierung heraus gegeben.

Die DDR war laut ihrer eigenen Aussage ein sozialistischer Staat, heute wissen wir es war eine Diktatur.
In der DDR gab es auch keine Armut, wir wusten alle das dies nicht stimmte.

Es gab in der DDR keine Arbeitslosen, stimmt nur bedingt da 3 Arbeitnehmer den Job machten den normalerweise einer alleine hätte erledigen können.

Und was das Bruttoinlandsprodukt betrift so war in diesem sozialen Staat auch bekannt das es gefakte Zahlen waren.

In der DDR hatte jedes Kind einen Hortplatz, wo es unterrichtet wurde und verpflegt wurde. Was man ihnen sonst noch so alles beigebracht hat wissen wir auch alle.

Diese Aufzählung von mir soll dir nur zeigen das wir diese vorgehensweise schon alle kennen und lange miterleben durften. Wer all diese Zeichen nicht erkennt, nicht erkennen will oder sogar verleugnet der kann entweder keine Mitglied von "Mensa" sein oder ist ehemaliger Funktionär in der DDR gewesen.
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19.01.2010 12:29 Uhr von gehirntumor001
 
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An alle Chavez Kuschler: Ich hab hierzu in mehreren news meldungen schon was geschrieben... Ich weiß aus erster hand wie es in Venezuela aussieht, ich weiß aus erster hand wie sich das land entwickelt und ich weiß aus erster hand wie sich das volk fühlt...

Ich werde mich nicht wiederholen und ständig wie ein papagai die gleiche geschichte erzählen um diejenigen die mit dem sozialismus ala Chavez sich anfreunden vom gegenteil überzeugen! Die befürworter von Chavez haben anscheinend romantische vorstellungen wie es in Venezuela aussieht die nicht mehr aus ihren Köpfen raus zu bekommen sind... Dann lebt damit, anscheinend sind es nicht mal wenige hier bei shortnews, gesehen an den bewertungen...

Ich kann nur eins sagen, wenn es in Venezuela so toll ist, warum wandert ihr dort nicht aus? Chavez empfängt euch mit sicherheit sehr gerne!

Ach vielleicht braucht ihr das auch garnicht, weil so wie sich die politische landschaft hier in DE entwickelt haben wir spätestens in 10 jahren selber eine sozialistische regierung! So wie sich die linken hier entwickeln, 12% bei den letzten wahlen... Das ist schon peinlich und macht mir zugleich angst!

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