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Kollegin Betäubungsmittel verabreicht - Drei Jahre Haft für eine Krankenschwester

Eine ehemalige Krankenschwester aus Frankfurt hat mit der Begründung eines schlechten Arbeitsklimas einer Kollegin mehrmals ein Betäubungsmittel ins Getränk gemischt.

Laut Aussage der Täterin hatte die Kollegin eine dominante Art an sich, weshalb sie sie mit dem Betäubungsmittel außer Gefecht setzen wollte.

Durch die Verabreichung des Mittels wurde dem Opfer oft übel und sie wurde sogar einmal krankgeschrieben, weil sie auf der Arbeit ihr Bewusstsein verlor. Die Täterin musste sich nun vor Gericht verantworten. Sie wurde zu drei Jahren Haft verurteilt.


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WebReporter: Extron
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haft, Betrieb, Krankenschwester
Quelle: www.hr-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2010 09:19 Uhr von heliopolis
 
+8 | -0
 
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Gerechtfertigte Stafe: Das muss man jetzt einfach mal auf andere Berufe übertragen. Wenn ein Elektriker mit seinem Kollegen nicht einverstanden ist, setzt der mal kurz dessen Werkzeugkiste unter Strom. Oder ein Banker überweist willkürlich das Guthaben seines Kollegen. ^^
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12.01.2010 09:44 Uhr von maria19
 
+15 | -2
 
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ja gerecht ist das schon aber wenn man gerecht verurteilt, dann sollte man es im verhältnis zu anderen machen...

ich denke da an vergewaltiger die ein paar jährchen auf bewährung bekommen...
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12.01.2010 10:00 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+18 | -1
 
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Jup, zwei Kerle bekommen für eine stundenlange: Vergewaltigung zwei Jahre auf Bewährung. Sie kommt drei Jahre in den Bau. Da fehlen schon ein wenig die Relationen. Wobei auf jeden Fall das Urteil für die Vergewaltiger angepasst werden muss!

[ nachträglich editiert von Hexenmeisterchen ]
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12.01.2010 10:12 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -1
 
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Alle mal einig Drei Jahre mögen vielleicht ein bisschen übertrieben sein, aber wie schon gesagt stimmt da oft die Relation nicht.

Und daraus lernen wir daß wir keine Kolleginnen betäuben, sondern höchstens in Gruppen vergewaltigen dürfen. Sowas muß einem ja auch gesagt werden.
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12.01.2010 11:18 Uhr von blaueaugen81
 
+3 | -1
 
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gegensatz zu dem Urteil was die Täter bekommen haben die die 17 jährige stundenlang vergewaltigt haben, ist dieses Urteil gegen die Krankenschwester übertrieben.
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12.01.2010 11:45 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -2
 
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@blaueaugen81: Übertrieben ist relativ. Unter unglücklichen Umständen hätte diese Aktion auch zu den Tod von ihr oder anderen nach sich ziehen können, was ja billigend in Kauf genommen wurde.
Kollegin fühlt sich logischer weise nicht mehr gut, steigt ins Auto um nach Hause oder zum Arzt zu fahren, verliert dabei das Bewußtsein und fährt jemanden über den Haufen. Hätte alles passieren können.
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12.01.2010 11:50 Uhr von steffi78
 
+1 | -1
 
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@johnny: Ja kalr hätte könnte würde, das ist aber ja der punkt es hätte passieren können ist aber nicht, im vergleich zu der vergewaltigungssache hätte das opfer sich auch umbringen können weil es damit nicht fertig wurde oder die eltern hätten selber jagd auf die täter machen können usw.

Hätte könnte würde gibts bei allem, das das was die gemacht hat nicht richtig war ist klar aber die relation fehtl da schon sehr sehr stark. Zum einen dem opfer hier in dem fall gehts wieder gut nachdem sie das zeug nimmer bekommt, sie wird davon keine rgavierenden schäden davon tragen usw, das vergewaltigungsopfer wird aber mit hoher wahrscheinlichkeit für den rest ihres lebens angeschlagen bleiben und das wohl auch sehr stark. Von daher fehlt da schon sehr stark die verhälltnissmässigkeit bei , denn auf der einen seite wird ein leben dauerhaft zerstört und man kriegt bewährung auf der anderen seite wird einer mal etwas schlecht und sie übergibt sich und man geht 3 jahre in den bau.
Aber so ist das in Deutschland nunmal , kleinere sachen bringen dich in den knast grössere halten dich auf freiem fuss oder im besten fall bringen dich in den dauerurlaub ins ausland mit allem was dazu gehört.
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12.01.2010 12:05 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@steffi78: Wir sind uns wohl alle einig daß die Vergewaltiger nicht bestraft wurden, aber so übertrieben finde ich dieses Urteil hier jetzt auch wieder nicht.

Ich war schon immer der Meinung daß unsere Rechtsprechung völlig daneben ist da sie meist nur das bewertet was auch tatsächlich geschehen ist. Es ist vollkommen egal ob es nun klappt oder nicht, wenn ich versuche dir vorsätzlich mit einer Axt den Schädel einzuschlagen ist das Mord. Ob das klappt oder du nun für alle Zeit ein Krüppel sein wirst ändert nichts an der Tat.
In einem Fall bekomme ich vielleicht lebenslänglich, im anderen ist es schwere Körperverletzung... wenn ich dann noch Ausländer bin, wie immer eine schlimme Jugend hatte und dazu noch betrunken war, komme ich vielleicht auch mit 2 Jahren auf Bewährung davon. Und das für ein und die selbe Tat.
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12.01.2010 13:12 Uhr von Artanis16
 
+1 | -1
 
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@ johnny cache: so ein unsinn

Wenn du jemandem ne Axt in den Kopf haust und er überlebt, ist es je nach Situation versuchter Mord oder versuchter Totschlag und keine schwere Körperverletzung -.-
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12.01.2010 14:53 Uhr von Magman1711
 
+1 | -2
 
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Hobby Juristen 1.Die Strafe ist absolut gerechtfertigt (wenn nicht sogar zu gering)

2. Habt ihr hier alle Jura studiert? Oder wie könnt ihr euch Urteile von Sachen erlauben, von denen ihr mal so überhaupt keine Ahnung habt? Gesetz ist nunmal Gesetz und daran müssen sich "sogar" Gerichte halten.
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12.01.2010 15:15 Uhr von Vasto-Lorde
 
+0 | -0
 
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@Magman1711: Ja sicher ist alles Gerecht...

Hab von nem Bekannten gehört, das ein Richter, dem gesagt wurde, das man Straftäter nochmal laufen lassen sollte, weil die Gefängniss voll sind....

[ nachträglich editiert von Vasto-Lorde ]
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12.01.2010 15:15 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+1 | -2
 
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Magman: Und welches Gesetz begründet eine Verurteilung wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu zwei Jahren auf Bewährung?

Zudem es bei den Gesetzen ja doch auf die Auslegung der Tat ankommt, oder nicht?
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12.01.2010 19:36 Uhr von mustermann07
 
+0 | -1
 
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Habt ihr hier alle Jura studiert? hehe wie lächerlich:)...

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