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Berlin: Schau von Künstlern des Surrealismus wurde von 190.000 Gästen besucht

Aus der Privatkollektion des Sammlerpaares Ulla und Heiner Pietzsch wurden ab 19. Juni 2009 Bilder von Malern des Surrealismus in der neuen Nationalgalerie in Berlin gezeigt. Wie eine Pressesprecherin sagte, habe Heiner Pietzsch bei der Abschlussfeier betont, dass er einen Teil der Bilder dem Museum schenkt.

In der Schau "Bilderträume" konnten unter anderem Kunstwerke von weltberühmten surrealistischen Kunstschaffenden wie Joan Miró, Max Ernst oder Jackson Pollock betrachtet werden. Die Leidenschaft für den Surrealismus begann beim Ehepaar Pietzsch vor rund 30 Jahren.

Zum Abschluss am letzten Sonntag erinnerte der Direktor des Museums, Udo Kittelmann, an die immer gute Zusammenarbeit mit dem Ehepaar und Ulla Pietzsch erwiderte: "Wir sind glücklich und erleichtert, dass unsere "Kinder" nun endlich wieder nach Hause kommen".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Künstler, Schau, Gast
Quelle: www.ln-online.de

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