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Drogenkrieg in Mexiko fordert weitere Opfer

18 weitere Menschen sind dem blutigen Drogenkrieg in Mexikos Norden zum Opfer gefallen. Ein Fußgänger wurde dabei auf offener Straße erschossen und zwei Menschen bei einer Schießerei zwischen Soldaten und Drogenhändlern getötet.

Allein acht der 18 Getöteten starben in Ciudad Juarez der blutigsten Stadt Mexikos. 2009 hatte die Stadt 2.500 Morde zu beklagen und sie hat damit den traurigen Titel "Welthauptstadt des Verbrechens" erlangt.

Seit Beginn des Jahres sind allein in Ciudad Juárez 94 Menschen ermordet und das, obwohl Präsident Felipe Calderón mehr als 50.000 Soldaten in den gefährlichen Norden geschickt hat.


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WebReporter: pacman44
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Opfer, Stadt, Droge, Gewalt, Mexiko
Quelle: magazine.web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2010 23:25 Uhr von Kingsgard
 
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sollen sie drogen legalisieren, dann kommt sowas nicht zu stande. außerdem wer drogen will bekommt sie auch zu kaufen und wer sowas nicht will lässt es halt.
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12.01.2010 00:26 Uhr von licence
 
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So viel wie Ich mal mit bekommen haben wollen/wollten die auch die Softdroge Canabis Freigeben.

Die Drogen warum es dort so zu geht ist aber der Weise Schnee. Diese Harte Droge sollte man nicht freigeben da Sie menschen nicht nur durch Kugeln Tötet ..

Also ist dein kommentar @Kingsgrad ist nicht grad überlegt ;)
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12.01.2010 03:38 Uhr von arlene
 
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alles hat 2 Seiten: so leben viele bauern von den Drogen die sie selber anbauen und in vielen kleinen Labors selber weiterverarbeiten.

Denen wird damit die Existenzgrundlage genommen.
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12.01.2010 08:22 Uhr von heliopolis
 
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Echt?! Das ist ja ganz was neues, dass ein Drogenkrieg Opfer fordert. Irgendwann wird wahrscheinlich auch noch behauptet die Mafia würde Killer schicken. ^^

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