11.01.10 15:15 Uhr
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Forscher entwickeln magnetisches Papier

Im Bundesstaat Indiana, USA, haben Forscher nun an der Universität Purdue Papier "ungeahnte Fähigkeiten" zugeschrieben, in dem sie es magnetisch machten.

Dazu verwendeten sie mikroskopisch kleine Nanoteilchen, die mit Hilfe einer Öllösung in die Zellstoffzwischenräume eingelagert wurden, wodurch das Papier "beweglich" wurde.

Erste Tests mit einem wippenden Streifen sind erfolgreich verlaufen. Eine Idee der Forscher ist nun, Origami-Figuren "komplexe Bewegungsabläufe" durchführen zu lassen.


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WebReporter: seto
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Wissenschaft, Forscher, Papier, Magnet, Magnetismus
Quelle: www.scienceticker.info

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2010 17:52 Uhr von chefcod2
 
+1 | -8
 
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Gefährlich: Nanoteilchen im Papier? Die Teilchen sind so klein das sie immens Schden im menschlichen Körper anrichten wenn sie mal dort hingelangen und bei einem gebrachsgegenstand wie papier ist das gar nicht so abwegig!!!
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11.01.2010 22:58 Uhr von Mario271
 
+0 | -4
 
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Schwachsinnn ! Forscher "entwickeln": Kompletter müll ! .. dem ist nur ein nannofluid auf papier umgefallen und jetzt preist er es als wahnsinns erfindung an ... papier zersetzt sich in öl langsam ....
nimm doch gleich eisenfolie ! tztztz

[ nachträglich editiert von Mario271 ]
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12.01.2010 09:06 Uhr von Sh@dowknight99
 
+3 | -0
 
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@chefcod2: Die Gefährlichkeit von Nanopartikeln beruht auf der Lungengängigkeit ab einer Korngröße von weniger als 3nm und einer gleichzeitigen chemischen Resistenz gegenüber Abbaustoffen des Körpers. In der Quelle wird allerdings angegeben, dass die Eisenoxidteilchen eine Korngröße von ca. 10nm besitzen und in einer Polymermatrix eingebunden werden. Damit sind sie absolut ungefährlich für den menschlichen Organismus.
Außerdem erklärt das auch, wie dem "Zersetzen" des Papiers entgegengewirkt wird @Mario271

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