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Krebs: Was tun bei Kinderwunsch?

Die Stiftung Gesundheit hat jetzt einen Ratgeber geprüft, in dem das Thema Krebs und Kinderwunsch behandelt wird. Denn die Diagnose Krebs muss nicht unmittelbar mit einer Kinderlosigkeit zusammenhängen.

Der Ratgeber gliedert sich in zwei Teile. Im Ersten wir erläutert, in wie weit sich die Behandlungsarten gegen den Krebs auf die Fruchtbarkeit auswirken. Der zweite Teil gibt Antworten auf die Frage, was für Möglichkeiten es bei eingeschränkter Fruchtbarkeit dennoch gibt, um ein Kind zu bekommen.

So kann in vielen Fällen trotz Erkrankung der Kinderwunsch erfüllt werden.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Kinderwunsch, Stiftung Gesundheit
Quelle: www.openpr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2010 15:15 Uhr von 08_15
 
+6 | -3
 
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mich überkommt Brechreiz bei der News: Uns ist grad Ramona verstorben, nicht mein Kind. Erst eine Brust weg, dann überall Methastasen. Ihr hat man den Scheiß auch erzählt und sie ist am 23.12.2009 mit grad mal 23 Jahren verstorben.

Sollen die erstmal daran arbeiten und nicht Kinder in die Welt setzen, die später keine Mutter mehr haben.

Sorry, aber das verstehe ich nicht.

[ nachträglich editiert von 08_15 ]
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11.01.2010 15:38 Uhr von John2k
 
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@ 08_15: Sicherlich sollte man die Verfahren zur Krebsbekämpfung weiterentwickeln, allerdings gibt es bestimmt auch Paare, die trotz dessen ein Kind haben wollen. Sei es auch nur der Wunsch der frau ihrem Mann etwas von ihr hinterlassen zu wollen...
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11.01.2010 15:49 Uhr von 11111000000
 
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@08_15: ich muss dir einfach nur recht geben.

@Topic
Eine Schwangerschaft belastet doch noch zusätzlich und ich kann mir durchaus vorstellen das eine Kombination aus schlechtem Schlaf Rückenschmerzen, Erbrechen und dann die sorge wie lange werde ich mein Kind sehen werde ich es überhaupt sehen etc. eher noch zu eine Destruktion der Nerven führen.

Sorry ich bin für Kinder aber es muss bei den Eltern alles Stimmen, der Kinder wegen.
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11.01.2010 16:12 Uhr von Susi222
 
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Ich hatte den Text eher so verstanden, dass es um den Kinderwunsch nach der Erkrankung geht. Und ehrlich gesagt kann ich mir schon vorstellen, wenn man als sehr junge Frau eine Diagnose bekommt und gesagt bekommt, wenn man eine bestimmte Therapie macht, kann man niemals Kinder bekommen,.... Dass man dann zumindest schon mal daran denkt lieber zu sterben, als ein Leben ohne Kinder zu führen....
Und eigentlich muss es ja nicht immer die Frau sein. Ich kenne einen Mann, der Hodenkrebs hatte und dank "eingefrorenem Samen" jetzt zwei gesunde Kinder hat und selbst auch gesund ist.
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11.01.2010 16:33 Uhr von Jan81
 
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11.01.2010 16:35 Uhr von iamrefused
 
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die meisten: bekommen doch nur krebs, weil sie den ganzen tag wild durch die gegend laufen und schrein Oh nein ich will doch gar kein krebs gibts da nichts von ratiopharm?^^
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11.01.2010 17:10 Uhr von iamrefused
 
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krebs: kommt nicht von ungefähr....
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11.01.2010 17:24 Uhr von Susi222
 
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Also: irgendwie hört sich das an, als wärt ihr alles Männer.. und da ist das dann ja ganz einfach, ... Wenn die Frau keine Kinder bekommen kann, dann hat sie mit Sicherheit auch bald keinen Mann mehr... und das ist jetzt Erfahrung und keine Spekulation. Da kann man das dann so natürlich leicht hinstellen, dass eine krebskranke Frau einfach auf Kinder verzichten soll....
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13.01.2010 16:38 Uhr von painandwrong
 
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Manchmal frag ich mich wirklich: was in den Hirnen hier vor sich geht.
Krebs kann ein Todesurteil sein, manchmal auch nicht, kommt auch sehr auf die Krebsart drauf an.
Davon abgesehen dass Krebs nicht die einzige Krankheit ist unter der man sich mal wirklich Gedanken zum Thema Nachwuchs machen sollte.
Die Verantwortung sollte einem erst mal klar werden.

Und nicht nur Krebskranke bekommen Chemo, sondern z.B. auch Menschen die an Multipler Sklerose erkrankt sind.
Und selbst unter den normalen Therapien sollten sie nicht schwanger werden,
Menschen die eh schon nicht wissen ob sie am nächsten Tag noch laufen können oder pflegebedürftig da liegen.

Fakt ist für mich, wenn ich eine Krankheit habe, mit der ich die nächsten 2 Jahre nicht planen kann, dann sollte man sich wirklich mehr als 2x Gedanken über Nachwuchs machen.
Die Verantwortung ist immer da.
Seltsamerweise machen sich viele mehr Gedanken um ihr Haustier, als darüber, ob es wirklich gut ist in solchen Situationen ein Kind in die Welt zu setzen.
Ein Kind zu zeugen und zu gebähren ist das eine, aber die nächsten 20 Jahre da zu sein das andere.
Erinnert mich an die Haustiere die zu Weihnachten verschenkt werden und 3 Monate später im Tierheim landen.
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23.01.2010 00:45 Uhr von FirstDarkchild
 
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Ach du meine güte, was für Leute sich hier tummeln ist der Hammer. Hier ist eine Aufkärung über Krebs wie ca. 1950.

Ich selbst bin vor 4 Monaten an Krebs erkrankt, bin 32 Jahre alt, Rauche nicht, trinke nicht und habe normal Gewicht und bin männlich.

Mein Körper hat sich für Schildrüsenkrebs entschieden, der doch noch reltaiv gut zu behandeln ist. Die Radio-Jod Therapie welche bei der Behandlung angewendet wird hat nichts mit Chemo oder dergleichen zu schaffen, sondern verstrahlt den Körper Radioaktiv in dem eine Dosis von ca. 3700 mba eingenommen wird. In der Zeit wird man praktisch weggeschlossen um andere nicht zu gefährden. Auch ich darf über einen bestimmten Zeitraum keine Kinder Zeugen aufgrund der erhöten Wahrscheinlichkeit von Mutationen innerhalb der DNA. Was aber keineswegs den Kinderwunsch aus der Welt schafft. Daher kann ich voll und ganz nachvollziehen was Menschen dazu Treibt, trotz solch einer Krankheit sich Kinder zu wünschen und sei es der wunsch durch sein Kind weiterzuleben. Die meisten die hier so eine gequirlte sch.... schreiben, waren noch nie mit der Nachricht konfrontiert das sie unter umständen Sterben könnten, das zu verarbeiten ist nicht ohne und da kommen solche Ideen und wünsche nunmal auf und ich finde es umso besser das es Beratungsstellen gibt. Ich sage nicht ein Kind egal was es kostet, aber ich verstehe es und finde solch eine Möglichkeit für Patienten mit einer Krebserkrankung wirklich sehr nützlich. Auch wenn solch eine Meinung aussenstehenden unverständlich erscheint.

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