11.01.10 12:51 Uhr
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Migräne: Lichtsensitive Rezeptorzellen Schuld an Lichtempfindlichkeit

Licht verstärkt einen Migräneanfall nachweislich. Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler den Grund dafür herausgefunden.

Spezielle lichtsensitive Rezeptorzellen reizen durch Signale, die sie an das Gehirn senden, den Sehnerv und bestimmte Neuronen im Gehirn, die dann die Kopfschmerzattacken auslösen.

Diese Neuronen bleiben längere Zeit aktiv. Deshalb verspüren die Patienten auch nicht sofort eine Besserung, wenn sie das helle Licht meiden und sich in ein dunkles Zimmer zurückziehen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gesundheit, Krankheit, Licht, Migräne, Kopfschmerz
Quelle: www.wissenschaft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2010 14:24 Uhr von Leeson
 
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Wow: Was manche Menschen immer wieder heraus finden!?
Dinge die offensichtlich sind.
Ich meine bei Regen stell ich mich auch unter um nicht nass zu werden.
;)
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11.01.2010 14:28 Uhr von Tichondrius
 
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Ich wollts nich sagen: Das Talent das Offensichtliche festzustellen, das verdient schon fast eine eigene Nachricht.

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