Migräne: Lichtsensitive Rezeptorzellen Schuld an Lichtempfindlichkeit
Licht verstärkt einen Migräneanfall nachweislich. Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler den Grund dafür herausgefunden.
Spezielle lichtsensitive Rezeptorzellen reizen durch Signale, die sie an das Gehirn senden, den Sehnerv und bestimmte Neuronen im Gehirn, die dann die Kopfschmerzattacken auslösen.
Diese Neuronen bleiben längere Zeit aktiv. Deshalb verspüren die Patienten auch nicht sofort eine Besserung, wenn sie das helle Licht meiden und sich in ein dunkles Zimmer zurückziehen.