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Berlin: Tausende auf Gedenkmarsch für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Am heutigen Sonntag haben Tausende Personen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedacht, die 1919 ermordet wurden. Der Aufruf zu dem alljährlichen Brauch, einen Kranz an der "Gedenkstätte der Sozialisten" niederzulegen, kam von der Partei Die Linke.

Unter den Teilnehmern der Gedenkfeier befanden sich unter anderem der Linken-Chef Gregor Gysi und weitere Politiker verschiedener Parteien.

Vor 91 Jahren wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von paramilitärischen Soldaten ermordet. Seit der Wiedervereinigung gedenken jedes Jahr Tausende Menschen den ermordeten Sozialisten.


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WebReporter: Meister-Yoda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Die Linke, Gedenk, Luxemburg, Ermordung, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht
Quelle: de.news.yahoo.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2010 13:22 Uhr von kommentator3
 
+16 | -26
 
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10.01.2010 13:40 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -7
 
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Das viel Schlimmere: ist aber,das die Gebeine der Verblichenen offensichtlich gar nicht da liegen...(Wenn es denn stimmt,waß die Zeitungen so "schreiben")

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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10.01.2010 13:47 Uhr von anderschd
 
+8 | -5
 
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Nicht erst seit der: WV. Vorher waren es 100tausende. Ok, da wurde man hin delegiert.
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10.01.2010 14:36 Uhr von usambara
 
+14 | -9
 
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40.000: gedenken heute...freiwillig
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10.01.2010 14:51 Uhr von wurfantenne
 
+10 | -4
 
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Ein Extraminus: für "paramilitärische Soldaten". Dümmer gehts nimmer.
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10.01.2010 15:11 Uhr von quade34
 
+9 | -8
 
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usambara: nicht ganz so freiwillig, die Partei-Disziplin wirkt immer noch.
Ich habe mal gelesen, dass Frau Luxemburg bei uns in Deutschland eine Sowjetrepublik errichten wollte.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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10.01.2010 15:12 Uhr von kommentator3
 
+7 | -5
 
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@usambara: niemand zwingt sie und niemand will es ihnen verbieten.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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10.01.2010 15:26 Uhr von anderschd
 
+11 | -11
 
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Hoffentlich sieht man: die Freiwilligen auch bei der Gedenkfeier, für die vielen Stasi- , Mao-, Polpot- und Stalinopfer und jenen, die noch dazu kommen. In China, Kuba und sonstwo auf der Welt.

Und 40000 waren es auch nicht.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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10.01.2010 15:59 Uhr von Montrey
 
+8 | -10
 
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Die einen: marschieren für Hess und die anderen für Luxemburg und co. Was lernen wir daraus ? Alles Verbrecher !
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11.01.2010 13:07 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -2
 
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@quade34, @anderschd, @Montrey: -- "Ich habe mal gelesen, dass Frau Luxemburg bei uns in Deutschland eine Sowjetrepublik"

Man recherchiere nach dem Begriff "Sowjet", bevor man Schlechtes darin vermutet. ;-)

"Räterepublik" oder "Basisdemokratie" klingen da vielleicht weniger negativ (zumindest für Demokaten), bedeuten aber quasi das Gleiche. Stalin hat den Begriff dann allerdings für seine Zwecke mißbraucht - daher wohl die gängige Volksmeinung darüber.

Und wer, wie *anderschd, Luxemburg und Liebknecht (ehem. SPD) mit Stasi, Mao, Pol Pot und Stalin, oder wie *Montrey gar mit Hess in Verbindung bringt, scheint mir über ein sehr vereinfachendes Weltbild - oder zumindest über miserable Geschichtskenntnisse - zu verfügen. Luxemburg und Liebknecht waren u.a. überzeugte Antimilitaristen! (Liebknecht hatte z.B. deswegen die kriegsunterstützende SPD verlassen).

Daß folgende Politiker aus deren Ideen den "Realen Kommunismus/Sozialismus" mit allen seinen Gräueln machten, da können diese beiden nun wirklich nichts dafür.

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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12.01.2010 10:54 Uhr von maki
 
+2 | -0
 
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Das Schöne daran -: zu den Knochen eines Schleyer, Buback oder demnächt Kohl pilgert (bis auf paar BILD-Leser) kein Schwein.

:-DDDDD

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