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Ostsee: Sturmfluten bedrohen Norddeutschland

Inseln und Orte an der Nordküste Deutschlands sind fest im Griff des Tiefs Daisy. Die extremsten Verhältnisse durch Sturm und Schnee herrschen auf der Ostseeinsel Rügen, auf Fehmarn und in einigen Dörfern Ostholsteins.

Auf Rügen wurden Orkanböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 115 Stundenkilometern gemessen. In vielen Badeorten, darunter Heiligenhafen, rückte die Ostsee an die Deiche vor. Die Gefahr eines Deichbruchs bestand dort nicht, aber in Dahmeshöved kämpfen Freiwillige gegen akute Deichbruchgefahr.

Die Insel Fehmarn mit ihren Dörfern und einige Dörfer in Ostholstein sind nach Aussagen öffentlicher Stellen im Moment "mehr oder weniger sich selbst überlassen". Das heißt, Insel und Dörfer sind durch die aktuelle Wetterlage in Norddeutschland von der Außenwelt abgeschnitten.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sturm, Ostsee, Rügen, Sturmflut, Fehmarn, Daisy
Quelle: nachrichten.t-online.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2010 12:28 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -7
 
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Muß denn wirklich: wieder erst ein "Helmut Schmidt"..kommen und "Ordnung schaffen....???
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10.01.2010 12:55 Uhr von Josch93
 
+2 | -0
 
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Auszug aus HL-Live (Lübecker-Internetzeitung): "Die Priwall-Fähre stellte den Betrieb ein, Blankensee (Flughafen) ist nicht mehr erreichbar, Wellen beschädigten die Strandpromenade, der Trave-Pegel stieg auf über 6,50 Meter: In der Nacht zu Sonntag wurde es chaotisch in Lübeck. Die Polizei bittet, die Autos stehen zu lassen."
"Kleine Ortschaften, wie Blankensee, Vorrade oder Wulfsdorf und auch unzählige Dörfer in Ostholstein sind auf dem Land- und Wasserwege nicht erreichbar."
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10.01.2010 12:57 Uhr von Mixuga
 
+2 | -3
 
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Sturmflut an der Ostsee? Sorry aber was ist das denn für ein Bullshit? Sturmflut an der Ostsee ist Blödsinn. Eine Sturmflut heißt so, weil Sturm und Flut zeitlich zusammentreffen. In der Ostsee gibt es aber keine Gezeiten (Ebbe und Flut). Da hat mal wieder irgendso ein ahnungsloser Reporter einen Schlagwort auf eine unpassende Situation übertragen.

Trotzdem eine gute News vom Autor, der ja nix für den Blödsinn der Quelle kann.

[ nachträglich editiert von Mixuga ]