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Westerwelle als Handelsmann in Saudi-Arabien

Eine Station auf seiner langen Auslandsreise ist nun Saudi-Arabien, wo Westerwelle unter Anderem die Handelsbeziehungen zu Deutschland festigen möchte.

Sein dortiger Auftritt war auf Grund seiner Homosexualität natürlich nicht unumstritten. Schließlich wird diese dort offiziell hart bestraft. Dabei ist neben Peitschenhieben auch Haft und die Todesstrafe möglich.

Die Königsfamilie übte sich ungeachtet dessen in Höflichkeit und er wurde dort, inklusive eines Empfangs bei König Abdullah, außerordentlich höflich begrüßt. Ziel dieser Auslandsreisen ist hauptsächlich die Erweiterung der Handelsbeziehungen sowie die Erschließung neuer Märkte.


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WebReporter: BlubbBlubbBlubb
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Reise, Handel, Homosexualität, Guido Westerwelle, Saudi-Arabien, Handelsbeziehung
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2010 12:41 Uhr von datenfehler
 
+8 | -2
 
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und warum tun die Westerwelle nichts? Weil er GELD bedeutet. :) UNSER Geld. Steuerzahlergeld...
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10.01.2010 12:59 Uhr von DerN1cK
 
+4 | -0
 
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So einen Prominenten: kann man doch auch nicht unhöflich gegenübertreten. Wenn Westerwelle wieder weg ist, dann werden wieder alle Homosexuellen gesteinigt.
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10.01.2010 13:12 Uhr von hofn4rr
 
+7 | -2
 
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hat westerwelle: den saudis einen eu-beitritt in aussicht gestellt, oder wieso lebt er noch? ==>
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10.01.2010 13:20 Uhr von dose89
 
+1 | -2
 
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Kein Wunder: Saudi-Arabien hat ein westlich eingesetztes Regiem, dass den westlichen Staaten gegenüber immer freundlich und unterwürfig sein wird.

Seltsamerweise werden gerade in diesem Staat die mittelalterligsten Formen der Verurteilung und der Todesstrafe angewandt (so extrem ist es sonst nur im Jemen), aber da die Regierung ja durch westliche wirtschaftliche Interessen eingesetzt ist, hat sie nichts zu befürchten, solange sie sich diesen Mächten unterordnet.

Dagegen war der Hussein´sche Irak schon sehr modern, aber da dieser begonnen hatte, selbstständig zu werden, musste er vernichtet werden.

Und ähnlich ist es im Iran, wo auf (westlich beeinflusst) eingesetzte Scheichs plötzlich (durch !demokratische Wahlen!) ein erzkonservativer Präsident folgte.

Da dieser gewillt ist, einen selbstständigen Staat zu schaffen (und sich damit vom Einfluss westlicher Staaten zu befreien), dürfte er aktuell einer der wichtigsten Beobachtungspunkte der US-amerikanischen Geheimdienste sein.

Und dazwischen steht zu allem Überfluss auch noch das nervige Israel...
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10.01.2010 18:21 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Das liegt wohl eher daran, dass dort homosexuelle Handlungen bestraft werden.
Eine sexuelle Orientierung ist wohl ein zu neues Konzept, das noch nicht dort angekommen ist.
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21.01.2010 21:43 Uhr von APOPHYS
 
+0 | -1
 
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hi hi: die schwesterwelle hat bestimmt ne burka getragen als sie empfangen wurde. natürlich komplett verhüllt *g*

mfg

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