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Insider-Skandal bei Übernahme von ATI durch AMD - doppelt so hoher Schaden

Gegen den Hedgefonds-Manager Raj Rajaratnam wird bereits seit längerer Zeit wegen des Verdachts auf Insider-Handel ermittelt. Momentan ist er gegen eine Kaution von 100 Millionen Dollar aus der Untersuchungshaft entlassen.

Die Staatsanwaltschaft hat jedoch neue Beweise, die belegen sollen, dass Rajaratnam auch bei der Übernahme von ATI durch den CPU-Hersteller AMD von seinem Wissen auf illegale Weise profitiert haben soll.

Insgesamt soll sich Rajaratnam, der aus Sri Lanka stammt und Milliardär ist, eine Summe von rund 36 Millionen Dollar ergaunert haben.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Schaden, Übernahme, AMD, Insider, ATI
Quelle: www.gevestor.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2010 09:54 Uhr von sevenOaks
 
+3 | -0
 
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offenbar: ein indischer manager, bei dem zungenbrechername...

ist schon milliardär und kriegt dann den hals immer noch nicht voll, tzzz...
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11.01.2010 04:38 Uhr von Baran
 
+2 | -0
 
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Sind: das nicht die meisten Manager?
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26.01.2010 05:29 Uhr von Puffy309
 
+1 | -0
 
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OMG: Wilkomemn in der "freien Wirtschaft"... ^^

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