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Uganda: Passagierflugzeug nach Südsudan drehte wegen US-Terrorwarnung um

Eine Passagiermaschine der Air Uganda, die von Entebbe nach Juba (Südsudan) flog, ist unterwegs wegen einer vermeintlichen Bedrohung durch Terroristen umgekehrt und zurück nach Uganda geflogen.

Ugandas Regierung sagte, es habe sich um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt, nachdem die US-Botschaft der USA in Kampala vor "möglichen Bedrohungen" gewarnt habe. Ein Angehöriger der Armee Ugandas ist der Ansicht, dass es keinen Grund für solch einen Alarm gegeben habe.

Es besteht die Möglichkeit, dass Islamisten aus Somalia solche Attentate auf Flügen nach Juba verüben könnten.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Uganda, Passagierflugzeug
Quelle: www.bielertagblatt.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2010 20:56 Uhr von Shoiin
 
+3 | -0
 
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lieber: einmal mehr umgedreht und dafür am leben.

@autor: "US-Botschaft der USA in Kampala" <- doppelt gemoppelt (:

[ nachträglich editiert von Shoiin ]
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09.01.2010 22:11 Uhr von usambara
 
+3 | -4
 
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@Autor: wenn die USA nicht in den Süden massiv Waffen reinpumpen würden (gegen den islamistischen Nordsudan), es dort nicht diese großen Erdölvorkommen gäbe...wäre Frieden möglich.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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09.01.2010 23:44 Uhr von Guschdel123
 
+5 | -1
 
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@ usambra: Der Sudan hat ungefähr so viel Öl wie Montana und North Dakota zusammen, sogar eher weniger. Was hier immer für ein Schwachsinn verbreitet wird, sobald die USA mal mitwirken. Genau wie der Jemen, der ja angeblich das größte Erdölvorkomen hat und bla..hauptsache mal Fehlinformationen in die Welt gesetzt, gibt ja Leute die sich nicht informieren und das glauben.
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10.01.2010 01:06 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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@Guschdel123: zwischen 5 und 10 Mrd Barrel, Nigeria hat das 5fache.
Man erinnert sich, als somalische Piraten den Waffentransporter MS Faina kaperten mit 33 russischen T-72-Panzern an Bord. Bestimmungsort der Kampfpanzer laut Begleitpapieren: der Südsudan. Schiffseigner ist der Israeli Vadim.
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10.01.2010 15:29 Uhr von Guschdel123
 
+0 | -0
 
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@ usambara: Ja &? Wie gesagt, diese 5 Milliarden Barrel (auf einigen seriösen Internetseiten sind auch von 3-4 Milliarden die Rede) sind in etwa so viel wie Montana und North Dakota zusammen. Das ist nicht viel, bzw. nicht so viel, als dass es sich lohnen würde dort einen neuen Krieg anzufangen. & Was hat die MS Faina, welche btw unter ukrainischer Flagge lief und altsowjetische Panzer an Bord hatte, mit den Amis zu tun?

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