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Anklage gegen Leibarzt von Michael Jackson ist beschlossene Sache

Dem Leibarzt des "King of Pop", Michael Jackson, wird in Bälde eine Anzeige wegen "Totschlags" zugehen. Conrad Murray wird vorgeworfen, durch Verabreichung von starken Beruhigungsmitteln, insbesondere des Narkosemittel Propofol, den Tod des Sängers verschuldet zu haben.

Es würde nur mehr einige Wochen dauern, so schrieben US-Medien am heutigen Samstag, dass die Anklage gegen den Kardiologen erfolgt.

Der Arzt schaltete vor kurzem noch neben seinem Rechtsanwalt Ed Chernoff einen zusätzlichen Strafrechtsexperten ein. Michael Flanagan aus Glendale, so heißt dieser Spezialist bei Todesursachen durch "Propofol", habe einen vergleichbaren Fall mit einem bislang einzigen Freispruch erreicht.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Arzt, Michael Jackson, Anklage
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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09.01.2010 15:47 Uhr von eScapLaY
 
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Du kannst nicht ´nein´ zu Michael Jackson sagen: Aber noch viel weniger kannst du deinen Beruf verraten und den Tod eines Menschen verschulden.

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