09.01.10 15:10 Uhr
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Schlecker: Trickserei mit Angestellten soll per Gesetz verboten werden

Die heftig kritisierte Personalpolitik der Drogerie-Kette Schlecker wird wohl vom Gesetzgeber ausgebremst werden.

Schlecker entlässt eigene Mitarbeiter und stellt diese über eine Zeitarbeitsfirma, an der der Konzern selbst beteiligt ist, wieder ein. Die Gehälter bzw. Stundenlöhne der Mitarbeiter sinken dabei erheblich.

Noch im Januar wird die neue Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen über eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes Gespräche aufnehmen, das solche Praktiken verhindern soll.


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WebReporter: hasi3009
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gesetz, Trick, Angestellte, Schlecker
Quelle: www.derNewsticker.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2010 15:24 Uhr von Ultrasick
 
+22 | -3
 
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Symptome bekämpfen
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09.01.2010 15:24 Uhr von w0rkaholic
 
+34 | -8
 
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Bin mal gespannt ob da wirklich was passiert! Grundsätzlich hat Schlecker ja nichts unrechtes getan! Unmoralisch, ok - keine Frage! Aber Moral ist nicht wirklich im Gesetz verankert, sonst gehörten noch eine ganze Menge mehr bestraft! Vom Prinzip her könnte man sogar sagen, Schlecker handelt total wirtschaftlich, jeder BWLer müsste sich doch über solch ein gewinnbringendes Verhalten freuen :-)
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09.01.2010 15:31 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -2
 
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Offensichtlich geht: es nicht anders...
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09.01.2010 15:39 Uhr von artefaktum
 
+36 | -2
 
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@w0rkaholic: "Aber Moral ist nicht wirklich im Gesetz verankert"

Ganz im Gegenteil: Ethische und moralische Wertvorstellungen sind die Grundlage aller Gesetze.

"jeder BWLer müsste sich doch über solch ein gewinnbringendes Verhalten freuen"

Zu kurz gedacht: Ein gutes Image meines Unternehmens in der Öffentlichkeit ist auch ein wichtiges Unternehmensziel. Und sei es nur, damit ich mehr Umsätze mache. Ein BWL´er der stumpf nur nach Rendite schielt ist kein guter Kaufmann.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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09.01.2010 15:43 Uhr von artefaktum
 
+5 | -1
 
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@ Der.Blonde: "Wenn keine Grundmoral mehr vorhanden ist, kann auch der Gesetzgeber kaum noch etwas machen."

Natürlich kann er das. Das deutsche Arbeitsgesetz gilt für alle Unternehmen auf deutschem Boden. Und da steht genug drin, was auch Unternehmen wie Schlecker zähneknirschend nicht umgehen können.
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09.01.2010 15:50 Uhr von w0rkaholic
 
+6 | -3
 
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@artefaktum: "Ganz im Gegenteil: Ethische und moralische Wertvorstellungen sind die Grundlage aller Gesetze."

Stimmt, Du hast recht! Es gibt ja sogar unterlassene Hilfeleistung! Allerdings scheinen mir gesetzliche, moralische Wertstellungen in vielen Fällen sehr beschränkt zu sein. Sonst gäbe es zum Beispiel einen Mindestlohn.

Den Glauben, dass eine Firma an ihr gutes Image denken muss, habe ich schon fast verloren. Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Musikindustrie ihre eigenen Kunden auf Teufel komm raus verklagt und trotzdem weiterhin CDs und Musik gekauft werden. Das Lidl die Mitarbeiter jenseits von Gut und Böse ausspioniert hat ist auch schnell verhallt.

Die Leute kaufen ihre Lebensmittel da wo´s billig ist (manche haben auch keine andere Wahl) und leider kaufen auch immer noch zu viele "unnötige" Dinge wie CDs und DVDs.

Das weiß der BWLer auch, er weiß also, dass der Imageschaden in der Regel nur kurzfristig sein wird und durch gute Kampagnen und ein bisschen blabla wieder hingebogen wird, die billigen Löhne hat er aber langfristig. Wenn er lang genug dabei ist, hat er sowieso ausgesorgt - traurige Vorstellung, aber oft genug die Realität.
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09.01.2010 16:34 Uhr von chip303
 
+6 | -0
 
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Ganz einfach für jeden Angestellten, den Schlecker feuert und über ne Zeitarbeitsfirma wieder einstellt 15,- Euro die Stunde in den großen Topf... bei allen anderen (gibt ja noch mehr, die Personal abbauen, aber Zeitarbeiter wie verrückt anmieten) genau so. Dann vergehts denen ganz schnell....
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09.01.2010 16:55 Uhr von ITler84
 
+13 | -2
 
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Gegen Zeitarbeit: Schafft den Kram doch einfach ab oder macht einen Mindestlohn damit keiner mehr bei den Ausbeutern arbeiten muss. Techniker für 1800 Brutto.. Geiz != geil.
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09.01.2010 17:04 Uhr von Floppy77
 
+12 | -0
 
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Ich glaube nicht: das sich daran so bald etwas ändern wird. Und die Politiker beissen auch nicht die Hände die sie füttern.
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09.01.2010 17:17 Uhr von datenfehler
 
+5 | -2
 
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wieder ein halbgare Gesetz, das kaum was bewirkt Wie wäre es, wenn das Volk endlich mal Rückrat zeigen würde und den Billig-mist von Schlecker einfach nicht mehr kaufen würde? Die Forderung: Bezahlt euere Leute anständig, sonst machen WIR euch pleite. Ihr werdet sehen, die Leute bekommen sofort einen guten firmeneigenen Mindestlohn, wenn in KEINER Schleckerkasse in diesem Land das Geld für ein paar Tage landet. Klar wird manches dann ein bisschen teuerer, aber anders gehts nicht.
Entweder ihr (ALLE!) zahlt mehr für vernünftige Ware und Leistung oder die Ausbeuterbetriebe werden mehr und finden ihre Rechtfertigung!
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09.01.2010 17:24 Uhr von xjv8
 
+10 | -0
 
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Am Ende: zahlen die Billiglöhne alle, die noch vernünftig bezahlte Arbeit haben, da der Staat bei den Billiglöhnen was zulegen muss.
Alternative -- Zeitarbeit muss so teuer werden, dass es sich für die Arbeitgeber nicht rechnet.
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09.01.2010 19:09 Uhr von BIade
 
+1 | -2
 
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Wenn: man Schlecker nun boykottiert und das Unternehmen tatsächlich in die Insolvenz geht, dann verlieren viele Arbeitnehmer ihren Job. So ein Boykott hat, wie alles, Vor- und Nachteile.

Ich würde mir wünschen, dass es einfach schärfere Gesetze geben würde, die ein solch unmoralisches Verhalten verhindert. Hoffentlich gelingt es der Politik auch mal, eine für den Arbeitnehmer positive Änderung herbeizuführen.

Zeitarbeit ist meiner persönlichen Erfahrung nach was schlechtes. Für die Unternehmen sicherlich nicht, aber in vielen Fällen für den Arbeitnehmer. Es ist wirklich erschreckend, wie viel ein Unternehmen an die Zeitarbeitsfirma bezahlt und wie viel dann beim AN tatsächlich noch ankommt!
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09.01.2010 20:18 Uhr von RycoDePsyco
 
+4 | -2
 
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Nein. Mindestlohn von normalen 10,- - 12,- EUR: Mindestlohn von normalen 12,- EUR
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09.01.2010 20:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -0
 
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Einfach nicht dort einkaufen meine Freundin haben sie vor 10 Jahren dort auch mal als Filial-Leiterin verarscht. Sollte dort plötzlich (im Arbeitsvertrag stands anders) 12 Stunden am Tag verkaufen, kein Telefon im Laden. Neue Ware bestellen sollte sie gefälligst von zu Hause auf ihre Kosten. Dann hat sich mal die Schlecker-Kontrolleurin dort vorgestellt und den Laden überprüft. Anschliessend bekam meine Freundin einen Rüffel, weil sie die Kontrolleurin nicht nach geklauter Ware durchsucht hat. Wer kontrolliert schon den Kontrolleur ?? Nach 6 Wochen hatte sie einen neuen besseren Job gefunden.
Man kann alleine nicht mal einen Dieb festhalten. Ein Telefon um die Polizei zu rufen gabs damals auch nicht.

Leute geht da einfach nicht mehr einkaufen - ich kanns mir leisten woanders ein paar Cent mehr zu bezahlen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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09.01.2010 21:57 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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gespräche: aufnehmen....bis es ein gesetz gibt ziehen monate ins land...bis dahin sind tausende arbeitnehmer (nicht nur schlecker praktiziert das so, da gibt es auch andere) völlig verarmt....
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09.01.2010 23:09 Uhr von shathh
 
+7 | -0
 
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Und IHR glaubt das? Alter.. habt ihr noch nie gearbeitet?
Dieses Verhalten ist seit JAHREN (Jahrzehnten?) gängige Praxis!!

Das macht meine Firma genauso wie fast alle anderen größeren Konzerne.

Dass Frau von der Leyen jetzt sowas wie Empörung vorspielt ist nichts weiter als ein polemischer Akt der Propaganda.

Sorry, das wurde in der Vergangenheit sogar noch unterstützt, ihr glaubt doch nicht, dass es jetzt verboten wird.

Outsourcing findet überall statt.
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10.01.2010 00:11 Uhr von kidneybohne
 
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och: ist bei uns in der firma auch so...kenn ich.
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10.01.2010 00:16 Uhr von DieterKuhn
 
+0 | -0
 
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@artefaktum: Schöner und treffender Kommentar, vielen Dank !
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10.01.2010 00:18 Uhr von DieterKuhn
 
+3 | -0
 
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@datenfehler: Schöner Grundgedanke, nützt leider nichts.

So eine Unternehmenskultur gehört wirklich einmal abgestraft, wird aber leider nicht passieren.

Ich verstehe jedes Unternehmen und bin auch voll dafür, dass eine Firma viel Geld verdienen muss. Aber bitte nicht auf Kosten der Mitarbeiter, das ist das letzte.
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10.01.2010 01:48 Uhr von Mario1985
 
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MIndestlohn: 9Euro???? mal im ernst ein normaler Arbeitnehmer arbeitet im Schnitt 180 Stunden, macht Brutto ca. 1620Euro und dann bei Steuerklasse 1 ca. 1000Euro ausbezahlt, wovon alles bezahlt werden muss...... Und nun rechne mal was ein Hartz IV Empfänger bekommt, Wohnung ca. 400Euro und dann noch 345Euro HartZ IV bedeutet man steht jeden Tag um 07Uhr auf um 150Euro im Monat mehr zu haben, die kann man auch an 2tagen im Monat schwarz erarbeiten......... naja bei Schleckers Personalpolitik frag ich mich immer warum die noch existieren.... Denn so günstig sind die auch nicht, gleichzeitig weiß doch jeder Depp dass die personalpolitik bei Schlecker einfach nur Brutal ist, Wird kontrolliert ob du auch zuhause bist wenn du krank geschrieben bist usw. Lohn ist auch nicht grad der höchste..... Also Daher würde ich schon mal sagen boykottiert den Saftladen...... Es ist nur besser für die Angestellten, diese kommen auch bei anderen Unternehmen unter... Hoffentlich nicht bei Müller(oranges Logo), denn dort ist die Personalpolitik auch nicht die beste...
Auch wenn ich Student bin und nicht das meiste Geld über habe, so achte ich dennoch darauf dass ich auch dort einkaufe wo die Angestellten auch einigermaßen vernünftig behandelt werden bzw kaufe ich nicht da wo die Angestellten wie dreck behandelt werden, weswegen ich auch nicht mehr bei Lidl einkaufe.....
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10.01.2010 05:04 Uhr von Götterspötter
 
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Ohne Mindeslohn wird das nicht klappen ! Solange die Firmen einen finanziellen Vorteil durch Zeitarbeit haben - wird sich nichts ändern !!

Es will mir eh nicht in den Kopf, warum ein Zeitarbeiter, der heute meistens die gleiche Arbeit erledigt wie ein Festangestellter weniger herausbekommen soll !

Zeitarbeiter war dafür geschaffen worden, das Firmen in "Stosszeiten" über mehr Arbeiter verfügen kann - für einen bestimmten Zeitraum - aber nicht als Dauereinrichtung zu Ausbeuterzwecken !!

Zeitarbeit ist erstmal eine gute Sache aber !!!
Zeitarbeit muss dringend neue erfunden werden, mit festen Regeln für beide Seiten.
Zeitarbeit darf für eine Firma nicht "billig" sein,
warum auch !!
Einen Zeitarbeiter holt man sich in Spitzen-zeiten und erwartet eine voll funktionsfähige Arbeitskraft.
Das funktioniert nur, wenn der Zeitarbeiter auch über sehr gute und weite Fähigkeiten verfügt.

Dazu gehört "aktuelle Zeitarbeit" erstmal "verboten"

Mal ein paar Gedanken zum Thema !

---Wo ist also das Problem die Zeitarbeiterbranche nur noch mit "Fachkräften" auszurüsten die als gut bezahlte Springer fungieren. Dazu muss man auch die Zeitarbeitsfirmen in die Pflicht nehmen und zwingend "Weiterbildungsmassnahmen" fordern !

---Wo ist das Problem "Zeitarbeit" als ganz normalen Ausbildungsberuf/Facharbeiter zu etablieren. Ob ein Azubi nun innerhalb eines Betriebes von Abtl. zu Abtl. wechselt, oder von Betrieb zu Betrieb .... wäre doch (in einer globalisierten Arbeitswelt) egal, bzw hat hier der Azubi sogar einen grossen Vorteil !

--- Wo ist das Problem ?
Wenn sich Firmen - für ein zeitlich zu-stämmendes Projekt/Auftrag - ein Team aus passenden Zeitarbeitern zusammenstellen kann.
Unser Arbeitsssystem passt eh kaum noch in die heutige globale Arbeitswelt - weil viel zu starr und unflexibel !!!

--- Und ich könnte mir sehr gut vorstellen, das es genug Arbeiter gibt, die darin für sich persönlichen einen Vorteil sehen, zwar bei einer festen Firma angestellt zu sein, aber "im Auftrag" für einen "Kunden" ein Projekt zu erfüllen ???

Zeitarbeit muss nicht negativ sein
Zeitarbeit muss auch nicht "billig" sein

Man muss es nur richtig machen - und da erwarte ich eine kompetente Politik, um dort - für beide Seiten - ethische und gerechte Regeln festzulegen !!

Ich befürchte allerdings, das es weder in der Politik, als auch in der Wirtschaft keinen "Profi" mit genug "Arsch und Eiern" in der Hose gibt, dies anzupacken !!!

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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10.01.2010 05:56 Uhr von rivercola77
 
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Auf: Politiker und Konzerne schimpfen kann ich auch ganz gut, allerdings gehören zum ausnehmen lassen immer 2. Schuld ist hier ganz klar der Kunde. Geiz ist Geil herrscht und dass es jetzt auf kosten der Menschen geht ist doch klar. Die Leute werden weiter bei Schlecker einkaufen gehen... Mit dem Ergebniss dass sich Konzerne bald vor gar nichts mehr fürchten brauchen.
Und jetzt kommt der Boomerang. Die Leute die jetzt noch Firmen wie Schlecker oder Lidl finanziell unterstüzen werden bald von ihren eigenen Arbeitnehmern ausgebeutet.

Schade dass es hier kein Nationalbewusstsein mehr gibt, oder wie es andere ausdrücken, Solidarität.
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10.01.2010 09:15 Uhr von wordbux
 
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Firmeneigene Zeitarbeitsfirmen: Das ist schon lange gängige Praxis, warum wird jetzt erst dagegen vorgegangen ?
Man könnte denken ...
Naja, was die Zensursula bisher angepackt hat war nicht grade von Erfolg gekrönt.
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10.01.2010 10:52 Uhr von Mario1985
 
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eine ganz einfache Sache mit dem mindestlohn: wie man ihn Umgehen kann.... Dann wird mal ein jahr lang kräftig an den Preisen gedreht so dass im endeffekt die Verhältnisse genauso wie heute sind, nur halt auf höherem Niveau.... Dann gibt es eine Absprache mit allen Unternehmen in deutschland dass die Preise erhöht werden um 20% danach werden alle Löhne um 15% erhöht(auch die Zeitarbeiter) und der dumme Bürger an sich ist glücklich weil er ja nominal 15% mehr hat, auch wenns effektiv 5% weniger sind.....
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10.01.2010 13:17 Uhr von schupfnudel
 
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ACH: Ach Zensursula wird das schon managen.

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