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Erdentstehung: Warum die Schwerkraft sie nicht verhinderte

Bisher konnten sich die Wissenschaftler nicht erklären, warum die Schwerkraft die Erde bei ihrer Entstehung nicht in den zentralen Stern gezogen hat.

Nun beziehen amerikanische Wissenschaftler im Modellversuch die Temperatur mit ein.

Sie fanden heraus, dass auf einer protoplanetarischen Scheibe aus Gas und Staub um den Stern herum verschiedene Temperaturen herrschen. Dazwischen bleiben Planeten auf ihrer Umlaufbahn.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Erde, Stern, Planet, Temperatur, Entstehung, Umlaufbahn
Quelle: www.wissenschaft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2010 11:24 Uhr von lina-i
 
+11 | -7
 
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Aha Temperaturdifferenzen haben die Schwerkraft ausgeschaltet?

Was keine Temperaturdifferenz hatte, wurde in die Sonne gezogen?

Und das Ganze konnte mit einer eindimensionalen Simulation statt der sonst üblichen dreidimensionalen Simulation bewiesen werrden?

Eine Scheibe hat bereits zwei Dimensionen, die Zeit wäre die Dritte.

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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09.01.2010 11:43 Uhr von Nashkarul
 
+9 | -2
 
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Hmm Ich frage mich, ob der Autor überhaupt die Quelle verstanden hat. Tut mir leid, aber die Quelle mit lediglich 4 Sätzen wiederzugeben und dabei noch mehr als die Hälfte des Inhaltes zu verschweigen, das ist eine Kunst, wenn man nicht zufällig dnews-"Nachrichten" hier einbringt.


Nunja, aber ich mag mich lina-i´s Gedanken da soweit anschließen... ein mindestens 2-dimensionales Geschehen in nur einer Dimension zu berechnen, ich kann mir nicht vorstellen, dass da was wirklich sinnvolles bei heraus kommt. Für Grundlagen vieleicht ansatzweise nützlich, aber um soetwas umfassend zu erklären, ich weis nicht.
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09.01.2010 16:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Das hat Herr Lesch in seiner Astronomie-Sendung auf alpha1 kürzlich aber anders erklärt. Die Quelle lässt sich bei mir nicht öffnen.
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09.01.2010 17:11 Uhr von Renay
 
+2 | -0
 
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@lina-i: wahrscheinlich meinen die mit eindimensional nur das Planten/Sonne oder Brocken im All nur als Punkt in der Simulation dargestellt wurden. Die ganze Simulation kann ja nicht eindimensional sein aber die einzelnen "Modelle" darin.
Aber so wirklich versteh ichs auch nicht.
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10.01.2010 01:52 Uhr von JustRegistered
 
+2 | -2
 
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der grund ist klar die pöhse schwerkraft hat die erdentstehung nicht verhindert, damit wir was zum lachen haben wenn dicke menschen hinfallen^^

(ja stimmt schon, der war gemein und intolerant und überhaupt nicht witzig^^ beim nächsten mal erzähle ich einfach ein paar kalauer über behinderte^^)

[ nachträglich editiert von JustRegistered ]
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10.01.2010 13:45 Uhr von -The_Dude-
 
+1 | -2
 
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@lina: Die protoplanetare Scheibe hat 3D Dimensionen (H, B, T) die vierte ist die Zeit.
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11.01.2010 11:13 Uhr von phoqueman
 
+1 | -0
 
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eindimensional ist schon korrekt: eine scheibe lässt sich am einfachsten in zylinder bzw je nach geometrie kugelkoordinaten beschreiben.

zur simulation wird dann die dicke der scheibe infinitisimal dünn angenommen, und die scheibe als rotationssymetrisch angenommen. damit fliegen 2 freiheitsgrade raus, und alle betrachteten größen sind nur noch vom radius abhängig. und schwupps hat man eine eindimensionales modell

und dass die zeit physikalisch eine vierte dimension darstellt ist für die numerische berechnung zweitrangig da die zeit anders diskretisiert wird als der ort. da die gängigen numerischen solver die einzelnen zeitschritte stationär lösen und dann erst transient koppeln.
jedoch ist für eine solche simulation primär eh eine stationäre lösung gesucht, bei der die zeit rausfällt.

alles andere sprengt schlicht die rechenkapazitäten

[ nachträglich editiert von phoqueman ]

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