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Fußball/WM 2010: FIFA verhandelt am 18. Januar über Thierry Henrys Handspiel

Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 konnte sich Frankreich die Teilnahme erst in den Play-Offs im Rückspiel gegen Irland durch das 1:1 nach Verlängerung sichern.

Allerdings konnte man beim Ausgleich deutlich sehen, wie Frankreichs Thierry Henry den Ball mit der Hand berührte und anschließend die Vorlage für das Tor von Gallas gab.

Dem Stürmer wird nun unsportliches Verhalten vorgeworfen, worüber die FIFA am 18. Januar verhandeln wird.


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WebReporter: no_name1
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, Fußball-WM 2010, Thierry Henry, Handspiel
Quelle: www.spox.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2010 02:45 Uhr von King_Fry
 
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Tor bleibt: Ich bin definitiv kein fan von dem französischen Team, aber es ist und blebit eine Tatsachenentscheidung.

Resultat:
Tor bleibt und Henry bekommt eine Geldstrafe. Tätigkeiten können nach dem Spiel auch nachträglich geahndet werden. Diese werden zwar mit einer Sperre geahndet, aber in diesem Fall ist die Geldstrafe wohl angebrachter. Die FIFA muss ber ein Exemple statuieren.
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09.01.2010 09:42 Uhr von urxl
 
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Unsinnig: Soll jetzt jedes Handspiel, was ein Schiedsrichter nicht pfeift, zu einer Gerichtsverhandlung führen?
Es darf doch keinen Unterschied machen, ob daraus ein Tor fällt oder nicht.
Und wie behandelt man ein Handspiel im Mittelfeld, dass vielleicht ein Tor verhindert hat?
Völlig schwachsinnig, die Verhandlung, darauf kann nur die FIFA kommen.

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