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Mutter wirft sich mit drei Monate altem Baby vor einen ICE (Update)

Im Bahnhof von Radldorf-Perkam in Niederbayern hat sich eine Mutter mit ihrem Baby vor einen ICE geworfen. Beide waren auf der Stelle tot (ShortNews berichtete).

Grund für den Selbstmord waren gesundheitliche Probleme, entnehmen die Ermittler einem Abschiedsbrief der 33-jährigen Frau.

Die etwa 100 Fahrgäste des Zuges blieben unversehrt und wurden mit Bussen zum Bahnhof nach Regensburg befördert. Ein Notfallseelsorger betreut den unter Schock stehenden Lokführer.


WebReporter: pferdefluesterer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Baby, Selbstmord, Zug, ICE, Suizid
Quelle: www.mittelbayerische.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2010 20:23 Uhr von br666
 
+1 | -2
 
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Falls es einen Gott: geben sollte, hoffe ich das die Mutter in der tiefsten Hölle landet.

Das schlimmste was man machen kann ist ein unschuldiges Kind zu töten. Die Alte gehört nicht mal beerdigt,.

Sorry, aber sowas kotzt mich an!
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09.01.2010 21:57 Uhr von Phillsen
 
+1 | -1
 
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Quelle? Habe Ihre Quelle gelesen. Wo steht da was von Gesundheitsproblemen?
Zur News: Wirklich Schade das es so viele Leute gibt die keinen anderen Ausweg mehr sehen. Aber die Frau hätte wirklich wenigstens das Kind in eine Babyklappe legen können.

@Br666: Sie kennen weder Umstände noch Beweggründe. Sie sollten die Menschen nicht nach Schwarz und Weiß oder Gut und Böse sortieren. Es gibt Wesentlich mehr Abstufungen oder etwa nicht?
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10.01.2010 10:59 Uhr von Montrey
 
+2 | -1
 
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Reisst: sie unbedingt noch ein Baby mit in den Tod, wie erbärmlich.
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13.01.2010 10:31 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -0
 
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Absolut unverständlich! Dass die Frau nicht mehr leben wollte ist ihre Angelegenheit und ich denke, es steht uns nicht frei darüber zu urteilen. Das muss jeder mit sich selber ausmachen.

Absolut unverständlich hingegen ist mir die Tatsache, dass sie ihr Kind mit in den Tod reissen musste und die Art des Selbstmordes. Ich persönlich würde für ein geliebtes Familienmitglied lieber eine vernünftige neue Bleibe suchen, bevor ich mich selber umbringe und dass vor einen Zug springen so ziehmlich die egoistischste Weise ist sich umzubringen, da man einen Menschen (den Lokführer) unter Umständen für den Rest seines Leben schwer schädigt, sollte doch mittlerweile auch der letzte Primitivling mitbekommen haben. Das kann man auch in einer Stillen Kammer erledigen, wo es keiner mitbekommt, wenn es unbedingt sein muss. Schlimmer und egoistischer sind nur noch absichtliche Geisterfahrer!

Mein Mitleid beschränkt sich von daher auf das Kind und den Lokführer, da derart egoistische Menschen wie die Frau kein Mitleid verdient haben!

Ps.: Bin mal gespannt, wann die Staatstrauer mit stündlichem Fakten-Update für die Frau ausgerufen wird und Johannes B. Kerner live von der Trauerfeier im Stadion berichtet ... Ups! Ganz vergessen. War ja kein Fußballspieler. Zu dumm, zu dumm ... [/Sarkasmus off]

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