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Niebels Antrittsbesuch in Afrika

Bundesentwicklungsminister Niebel möchte seine erste Reise als Entwicklungsminister nach Afrika machen, um dort Entwicklungsprojekte zu besuchen.

Seiner Meinung nach ist Afrika der Kontinent, der am meisten "Hilfe zur Selbsthilfe" und soziales Engagement braucht.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert allerdings Niebels Absicht Entwicklungshilfe stärker von der Einhaltung der Menschenrechte in den betroffenen Ländern abhängig zu machen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Besuch, Afrika, Dirk Niebel, Entwicklungsminister
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2010 15:39 Uhr von ArrowTiger
 
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Na ja, durchwachsen finde ich das schon -- "Niebels Absicht Entwicklungshilfe stärker von der Einhaltung der Menschenrechte in den betroffenen Ländern abhängig zu machen."

Was ja auch logisch ist, werden die Menschenrechte ja meist nicht von den Empfängern der Hilfeleistungen gebrochen, sondern von den fettgefressenen Herrschern und deren Handlungsgehilfen.

Und Hilfe zur Selbsthilfe wird ohnehin schon mehrheitlich praktiziert, da braucht der Herr von der FDP nicht extra darauf hinzuweisen. Ich frage mich ohnehin, welcher Teufel ihn geritten hatte, als er die Milliardenhilfe per H1N1-Impfdosen leisten wollte. Durchsichtiger geht´s ja wohl kaum...
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08.01.2010 15:42 Uhr von hpo78
 
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wg. ArrowTiger dem ist nichts hinzuzufügen. Guter Kommentar!

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