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Fernsehbericht über ELENA laut Bundesanstalt für Arbeit irreführend

Die Bundesanstalt für Arbeit widerspricht inzwischen einem Fernsehbericht des gestrigen Abends in der ARD-Sendung "Monitor".

Laut des ARD-Magazins haben Arbeitsvermittler in Zukunft dank ELENA Zugriff auf sensible Daten wie Krankenstand und Mitgliedschaft im Betriebsrat.

Die Bundesagentur für Arbeit widerspricht dem Bericht von "Monitor" ausdrücklich. ELENA gewährt laut Aussage der BA nur Einblick in die Daten, welche der Arbeitsvermittler auch tatsächlich für die Leistungsermittlung benötigt.


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WebReporter: NewsvomTage
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Daten, ARD, Bericht, Widerspruch, Elena
Quelle: www.finanznews-123.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2010 13:30 Uhr von GatherClaw
 
+7 | -0
 
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Mag ja sein das ein Filter dem Vermittler nur die benötigten Daten anzeigt.

Aber eine Schweinerei ists dennoch das überhaupt so viele sensible Daten zentral gespeichert werden.
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08.01.2010 13:35 Uhr von hasi3009
 
+6 | -0
 
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Nur: Daten die nicht erfasst sind sind sichere Daten!
Alles andere ist Schönrederei und Wunschdenken

[ nachträglich editiert von hasi3009 ]
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08.01.2010 13:41 Uhr von kadinsky
 
+2 | -0
 
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was soll das? "ELENA gewährt laut Aussage der BA nur Einblick in die Daten, welche der Arbeitsvermittler auch tatsächlich für die Leistungsermittlung benötigt. "

und wer kontrolliert das? was ist in einem jahr, wenn sich wiedermal irgendwo einer in die luft gesprengt hat? was ist, wenn eine neue regierung an die macht kommt, die das ganz anders sieht?
ich liebe das land, aber scheiße auf den staat....

[ nachträglich editiert von kadinsky ]
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08.01.2010 14:44 Uhr von Rob550
 
+0 | -1
 
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"und wer kontrolliert das?" Ja klar kann man sich die Frage stellen wer das kontrolliert. Aber dann kann man gleich unser ganzes System in Frage stellen, denn: Wer kontrolliert die Polizei, die Gerichte, usw. Außerdem: was sollte das für Auswirkungen für den Arbeitnehmer haben, wenn sein neuer Arbeitgeber erfährt, dass er im Betriebsrat ist bzw war. Es gibt viel sensibelere Daten über den Ottonormalbürger, die in Falsche Hände geraten sind/können.

PS: Hierbei handelt es sich um die Bundesagentur für Arbeit.
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08.01.2010 15:18 Uhr von br666
 
+1 | -0
 
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Der BA: glaub ich kein Wort, das sind Beamte, also Lügner. Monitor ist da schon viel seriöser und ehrlicher.
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08.01.2010 22:34 Uhr von Krebstante
 
+2 | -0
 
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Warum? Wenn diese Daten für den Arbeitsvermittler nicht notwendig sind, warum werden sie dann überhaupt erhoben?
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13.01.2010 16:59 Uhr von Pitbullowner545
 
+0 | -0
 
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und: als "benötigte daten" werden alle angegeben.. sprich die arbeitsvermittler haben zugriff auf alles..

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