08.01.10 09:28 Uhr
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Titel "Exportweltmeister" ist weg

Deutschland hat im vergangenen Jahr seinen Titel als Exportweltmeister verloren.

Das geht aus der Exportstatistik des deutschen Bundesamtes für Statistik hervor.

Demnach wurden 2009 nur Waren im Gesamtwert von 734,6 Milliarden Euro ausgeführt. Neuer Spitzenreiter in der Statistik ist die Volksrepublik China.


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WebReporter: truman82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Titel, Handel, Weltmeister, Statistik, Export
Quelle: www.dnews.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2010 09:32 Uhr von Bokaj
 
+18 | -7
 
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Solange wir weiterhin gute und solide Produkte exportieren, ist es doch egal, wer Weltmeister ist.
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08.01.2010 09:35 Uhr von Raptor667
 
+5 | -1
 
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@Bokaj: nur das der Export aus China billiger ist. Schau mal nur auf die Rückseite Deiner Tastatur oder Maus....Made in China...fast alles aus der Computerbranche ist Made in China...
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08.01.2010 09:41 Uhr von Haruhi-Chan
 
+5 | -4
 
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Wundert mich eher, dass das noch nicht früher passiert ist, kommt doch ALLES aus China.
Die Kinder und Schlaflosen arbeiten doch wie Hunde, damit wir günstig einkaufen können =D
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08.01.2010 09:45 Uhr von groehler
 
+13 | -5
 
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Na ja. Das wir, als 82 Mio Einwohner Land, nur äusserst knapp hinter ner 1,3 Milliarden Nation liegen, ist jetzt nicht wirklich weiter schlimm oder verwunderlich. Das musste ja auch irgendwann zwangsläufig so kommen.

Die Marke "Made in Germany" hat nach wie vor einen unglaublich hohen Stellenwert weltweit, da wird sich durch den Verlust des "Titels" Exportweltmeister auch nichts ändern.

Zumal die Chinesen für Billigprodukte und Massenfertigung und nicht für Qualitätsware bekannt sind. Sachen die sich schon seit Ewigkeiten in Deutschland, aufgrund des hohen Lohnniveaus, nicht mehr fertigen lassen.
Hier ist halt niemand bereit 16 Std. am Tag bei einem Euro Stundenlohn im Akkord zu arbeiten. (Es sei denn, mann wird vom Staat dazu gezwungen)

[ nachträglich editiert von groehler ]
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08.01.2010 09:58 Uhr von journalist2010
 
+6 | -3
 
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Weil: wir alles aus Asien oder anderen Billiglohnländern importieren auf Kosten der Qualität

Elektronik aus China und der Türkei

Kleidung (H&M und CO.) alles aus Indien Malaysien zum grössten Teil aus Kinderarbeit und auf Kosten der Umwelt dort. aber HEY es ist billiger als D&G da ist die Qualität erst mal zweitrangig oder !?
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08.01.2010 10:12 Uhr von TeKILLA100101
 
+6 | -4
 
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sind wir selber schuld: wenn wir den ganzen mist von denen importieren. anfangs hab ich immernoch drauf geachtet, wo die sachen herkommen.

es gibt ausserdem eh kaum noch made in germany. irgendein teil der produktion wird mit sicherheit in china oder türkei oder sonst wo produziert..

wenn die wenigstens nicht nur hochgiftigen schrott da mit reinmischen würden und einfach gut und anständig arbeiten würden, wäre das ganze noch ok, dann wären wir eben nur zweiter sieger, aber so isses einfach nur dämlich, dass wir und sämtliche andere europäischen länder, schön brav immer weiter von denen importieren.
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08.01.2010 10:17 Uhr von groehler
 
+3 | -2
 
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zu D&G:

"Mittlerweile werden Teile des Produktportfolios auch in anderen Ländern wie Marokko oder Indonesien hergestellt."

Gerade was die Anziehsachen betrifft, lässt auch D&G in Billigländern produzieren. Gerade Sachen die man hier in Läden wie New Yorker und Co. kaufen kann und mit denen dann die ganzen braungebrannten Gangsta-Kiddies rumlaufen.
Die "richtigen" Dolce & Gabbana Sachen wirst du in solchen "Ramschläden" nicht kaufen können. Da bezahlt man nämlich mal schnell für nen Kleid nen hohen 3-stelligen oder sogar nen 4-stelligen Betrag. Und auch nur diese Sachen sind wirkliche Designer-Klamotten, nicht die "Billiglinie" die du hier in zig Läden bekommen kannst.

[ nachträglich editiert von groehler ]
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08.01.2010 10:29 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -1
 
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Mir wäre es lieber Mir wäre es lieber, wenn unsere Handelsbilanz ausgeglichen wäre. "Exportweltmeister" ist aus ökonomischer Sicht genau so schlecht, wie "Importweltmeister". Beides sind keine Qualitätsmerkmale, auch wenn unser "Status" immer wieder gerne so dargestellt wird.

Ach ja: pro Kopf betrachtet hat China gerade mal 1/12 der deutschen Exportkraft, falls das beruhigt... ;-)

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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08.01.2010 10:32 Uhr von journalist2010
 
+2 | -0
 
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@groehler: Da gebe ich dir vollkommen Recht aber ein Großteil wird in Italien produzeirt. Ich wollte damit auch nur ausdrücken das es durchaus noch Qualitätsware gibt dafür muss man dann halt ein wenig tiefer in die Tasche greifen D&G ist nur ein Beispiel und nicht das Non plus Ultra nicht falsch verstehen bitte.

Ich lache mich nur immer schlapp wenn ich die Leute sehe mit ihren 170 € Dieselhosen von denen 500 innerhalb von 4 Std. von 2 Damen gefertigt werden und sogar schon in Asien mit dem deutschen Preisschild versehen werden weils billiger ist und der Einkaufspreis bei ca. 13 $ (DOLLAR) liegt. Von Adidas und Co ganz zu schweigen. Die Leute kaufen Schrott aber HEY es sieht gut aus Beckham trägt sowas auch! (Vor der Kamera)
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08.01.2010 10:36 Uhr von kingoftf
 
+3 | -2
 
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Dann: kann Super-Angie ja mal so langsam darüber nachdenken, ob China weiterhin jedes Jahr XXX Millionen Euro Entwicklungshilfe von Deutschland braucht.....
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08.01.2010 10:48 Uhr von algomatrix
 
+0 | -2
 
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So ist es halt.. Erst die Hand aufhalten und dann: Ich würde mal sagen da sollen sie sich mal nicht beschweren die ex-Exportweltmeister.

Selbst schuld .. Erst Entwicklungshilfe leisten und dann jammern.

siehe http://www.sueddeutsche.de/...
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08.01.2010 10:48 Uhr von MoJoBerlin
 
+3 | -4
 
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mist aber auch Naaaaaaaaaaaaain...jetzt haben die chinesen uns den titel weggenommen =( Hoffentlich werden wir dann wenigstens Fußball-Weltmeister^^
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08.01.2010 11:15 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -1
 
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Wundert mich nicht wirklich ich frage mich nur, was da so lange gedauert hat :)

Export ist immer dort wo die Arbeitsplätze sind - schon vergessen !
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08.01.2010 11:18 Uhr von Feuerloescher
 
+0 | -4
 
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@Bokaj: Eben nicht. Der beste hat auch gleich bestimmte Vorzüge und gutes Marketing, der zweitbeste nicht.

Schade um den Titel, hoffentlich bekommen wir ihn nächstes Jahr schon wieder.
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08.01.2010 11:23 Uhr von gehirntumor001
 
+3 | -3
 
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@groehler teil1: Das problem an deiner sichtweise ist halt nicht nur die qualität sondern auch die quantität! Deutschland ist ein export abhängiges land, deswegen ist bzw war es wichtig das DE exportweltmeister ist. Qualität findest du auch in anderen ländern (z.B. schweiz), aber meistens sind diese länder nicht so abhängig vom export wie deutschland es ist. Ein großteil der deutschen wirtschaft und damit auch ein großteil der arbeitsplätze sind abhängig vom deutschen export!
Darum ist es für DE sehr schlecht was passiert, noch baut China hauptsächlich "billigprodukte" aber das es auch nur eine frage der zeit ist bis China mit uns aufschließt ist nichts neues, wir haben den Chinesen genetisch nichts voraus...
Im übrigen sind auch andere asiatische länder wirtschaftlich sehr gefährlich für DE, da mag man nur nach Südkorea schauen. Ein hochentwickeltes land welches kleiner ist als Deutschland aber jetzt schon die größte elektronikindustrie der welt hat (Samsung / LG) oder auch die größten werften der welt hat (Samsung heavy industries / Hyundai heavy industries). Es ist doch nur eine frage der zeit bis kreuzfahrtschiff aufträge die zB die Meyerwerft erhält an die Südkoreaner gehen... Ich nimm 2 aktuelle beispiele um meinen punkt deutlich zu machen:
- Burj Dubai (Burj Khaliffa) wurde von Samsung (C&T) gebaut
- Vor kurzem wurde ein deal unterschrieben das Südkoreanische firmen die neuen atomkraftwerke für die Emirate bauen

Ich will hier nicht den schwarzmaler spielen, aber Deutschland (oder dessen politik) tut auch nichts daran auf dauer hieran was zu verbessern... Denn schauen wir mal warum Deutschland so erfolgreich war. Deutschland (oder die Deutsche Wirtschaft) hat neben seinen Qualitätstandard, besonders gute und innovative produkte gehabt. In der Vergangenheit musste man sogar eingestehen das Deutschland in vielen bereichen einen großen vorsprung gegenüber seinen ausländischen konkurrenten hatte und kunden bereit waren hierfür einen mehrpreis zu bezahlen der sich auf dauer rechtfertigte.
Wie ist deutschland dahin gekommen, ein wort sagt alles: BILDUNG! Deutschland hat lange zeit die besten ingeneure gehabt und konnte hiermit seine führung verteidigen. Nur hat sich in den ca. letzten 20 Jahren nicht viel getan in sachen bildung in Deutschland und das führt langfristig zu erheblichen konsequenzen die dieses land strukturell kaputt machen werden. Die folgen der disaströsen bildungspolitik in Deutschland sind heutzutage schon deutlich zu spüren:
- Es haben noch nie soviele DE studenten im Ausland ein studium begonnen/absolviert wie heute, mit der gefahr, diese talente dauerhaft zu verlieren!
- Deutsche Firmen verlegen immer mehr hochqualifizierte arbeitsplätze in den Ausland (siehe BMW, welches seine forschungs- und entwicklungsabteilung in die USA outsourcte) oder müssen hochqualifizierte arbeiter aus dem Ausland anwerben.
- Moderne technologien kommen nicht mehr aus Deutschland!
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08.01.2010 11:24 Uhr von gehirntumor001
 
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@groehler teil2: Zum letzten punkt möchte ich noch tiefer eingehen, weil dies schon bezeichnend ist. Deutschland kann sich nicht auf dauer auf seine schwerindustrie stützen, weil diese wird stück für stück weiter nach asien wandern (weil billiger und schneller). Was ich vermisse ist moderne innovativität! In der ganzen elektronik und computer industrie spielt DE keine große rolle. Ein Apple oder Google hätten meiner meinung nach aus deutschland kommen können, aber das sind jetzt domänen von USA und Asien. Wie kann es sein das die Niederlande hierin erfolgreicher ist als Deutschland...

Ganz einfach: Bildung! Und das problem ist das die bildungspolitik der letzten 20 jahre eine ganze generation "gelähmt" hat. Zudem kann man Bildung nicht von heute auf morgen eben verändern, es dauert in der regel eine ganze generation um ein Bildungssystem zu verändern, aber es wird immer noch nichts gemacht...
In der zukunft wird Bildung immer wichtiger, man nutzt hierfür schon lange ein wichtiges wort, nämlich: Human Capital.

Auch gibt es für länder eine art bildungsgrad an dem man messen kann wie entwickelt ein land ist. Dies ist nämlich der Human Development Index (abgekürzt HDI) bei dem Bildung eine verdammt wichtige rolle spielt.
Mehr Infos und die aktuellen Ränge:
http://de.wikipedia.org/...

Lass es mich anders sagen, ich komme gerade von einer 4 wöchigen Reise zurück in welches ich viele Länder bereist habe. Auch habe ich einige von diesen Länder schon zuvor bereist und mein bleibender Eindruck war, das sich einige dieser Länder in einem tempo nach vorne entwickelt haben, was mir ein wenig angst gemacht hat. Dabei muss ich sagen das dies teilweise länder waren die ich 5-10 jahren zuvor als 3. weltland beschrieben hätte. Mein eindruck war nur der das ich dachte, wenn diese länder in den nächsten 10 jahre so weiter machen und sich weiter stark entwickeln und deutschland entwicklungstechnisch auch in den nächsten 10 jahren sprichwörtlich "pennt", dann hab ich nicht viel hoffnung für dieses land...

Im übrigen spiegelt sich mein eindruck auch wieder im HDI...

Das macht mir sorgen... Wir leben in einer globalen welt und wenn es sein kann das ein land wie China sich in 10-20 jahren von einem sprichwörtlich dritte welt land zu einem beinahe erste welt land entwickeln kann und gleichzeitig deutschland als exportweltmeister ablöst, bin ich gespannt und besorgt was in den nächsten 10 jahren passiert...
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08.01.2010 11:29 Uhr von quentar
 
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@kingoff: Also da hat er nicht so unrecht.

Deutschand zahlt China jährlich 500.000.000 EUR Subventionen und Wirtschaftshilfen.

Nun hat das Land uns auch noch im Export überholt und hier fragt sich jeder wo das Geld hin ist.

Ich denke auch ohne diese Subvention scheint es China momentan auch alleine zu schaffen vernünftig wirtschaften zu können.

So hätte Deutschland mal wieder n bisschen Geld um mal selber klarzukommen.
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08.01.2010 11:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Export heisst bei vielen Firmen Ware wird von deutscher Firma angeboten, aber die Artikel in Asien geordert und in die andere halbe Welt versendet. Umsatz: 10 Millionen, reeller Gewinn in der Hosentasche: 100.000 Euro. Steuer ans Finanzamt aufgrund neuer Investitionen (z.B. Firmenwagen = eigenes Auto, Parket im Büro = Wohnzimmer): NULL. Arbeitsplatz: Einer. Selbst erlebt, und es machen viele so. Und Shortnews macht unten auf der Seite noch Reklame dafür.
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08.01.2010 11:59 Uhr von ArrowTiger
 
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Nochmals für Begriffsstutzige :-): China ist nur von den Gesamtzahlen her Exportweltmeister. Im Pro-Kopf-Vergleich sind wir 12 mal stärker! Vielleicht mit ein Grund, warum Merkel (m.W. erfolgreich) darauf drängte, die Statistiken in Zukunft in Pro-Kopf-Zahlen zu benennen.

Wobei daraus vermutlich eher ein Pro-Arbeitnehmerkopf-Verhältnis werden wird; nicht, daß dabei plötzlich herauskommt, das so einige Länder mit Mindestlohn beim Export besser dastehen als wird. Das darf natürlich nicht sein! :-)

Und nochmals: ein toller Exportüberschuss ist Mist, vor allem wenn die Binnenkonjunktur (dadurch) lahmt! Und eine ausgeglichene Handelsbillanz ist immer noch am besten. Das wird euch jeder vernünftige Ökonom auch bestätigen.
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08.01.2010 12:10 Uhr von Nathan.der.Weise
 
+0 | -2
 
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Man verzeihe mir meine Unwissenheit in wirtschaftlichen belangen, aber wie hat deutschland es überhaupt geschafft diesen titel zu ergattern?
welche firmen haben wir noch, die groß zu den deutschen exporten beitragen? mir fallen da nur die ganzen autohersteller und siemens ein.
ich hätte amerika als industrienation mit 300 millionen einwohnern und japan als high-tech-industriegroßmacht eigentlich gefühlsmäßig plätze vor deutschland zugetraut.
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08.01.2010 12:26 Uhr von Pilot_Pirx
 
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Wir müssen unbedingt: unsere Löhne noch viel mehr senken, um mit China mithalten zu können.
Die Gehälter und sonstigen Bezüge des oberen Managements sollten aber auch stark erhöht werden, damit diese Spitzenkräfte nicht ins Ausland abwandern.

*KopfaufTischplatte*
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08.01.2010 12:36 Uhr von zanzarah
 
+2 | -1
 
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das wird: alles auf dauer in die hose gehen... wir werden selbst bald zu einem schurkenland... eine schurkenpolitik haben wir schon! wenn ich ansehe was für eine bildungspolitik wir haben wird mir nur noch schlecht!!! die jugendlichen haben doch gar keine chance mehr was vernünftiges zu lernen. es beginnt damit dass die lehrer in den grundschulen und schulen schon erst einmal gar kein interesse darin haben was zu vermitteln. wenn ich dran denke dass an einer realschule manch ein lehrer es als seine einzige aufgabe ansah den schülern zusagen: buch auf aufgabe blabla... sich danach hinsetzte und die ganze stunde am rechner zockte... wie sollen die schüler was lernen? dann kommt es dass richtige ausbildungsstellen wo man richtig was gelernt kriegt und auch ne aussicht auf n job hat richtig rar sind... schulischer ausbildungsmüll oder privatschulen sind in überzahl! diese haben auch keine interesse jemand auszubilden. die haben doch nix von! ein betrieb bildet aus weil er qualifizierte mitarbeiter braucht, eine schulische ausbildung oder privatschule ist abzocke und zeitvetreib... und so geht es an der ganzen linie weiter. von welchen spezialisten redet ihr denn da? es fehlt uns schon an den grundlagen! und die politiker machen nix, es ist nur ein reiner kaspertheater das uns langsam zu grunde regieren wird.... wartet ab... irgendwann mal wird uns indien und andere hinterbliebene länder überholen und in der gleichen zeit wird merkel vom aufschwung reden....
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08.01.2010 13:56 Uhr von Mulder-
 
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zum Thema Arbeitsbedingungen: http://www.youtube.com/...
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08.01.2010 14:09 Uhr von gehirntumor001
 
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@Nathan.der.Weise: Ich nenn mal die Branchen die am meisten aus Deutschland exportieren in Rängen:
1. Maschinenbau
2. Automobil
3. Chemie
4. Metall und Metallverarbeitung
5. Lebensmittel
6. Textil

Deutschland ist sehr bekannt und wirtschaftlich sehr gefragt wegen seinem maschinenbau... Mir fallen da spontan ein paar firmen ein wie Dürr, Siemens oder MAN, die zB schiffsdieselmotoren bauen, aber eigentlich sind es im Maschinenbau die mittelständischen unternehmen die in der summe ein so großes export volumen erzeugen. Diese kleinen bis mittelständischen unternehmen die viel vom export leben gibt es in fast jeder stadt.

Die meisten firmen sagen einem nichts, aber beinahe überall gibt es maschinen die entweder aus deutschland kommen oder teilweise deutsche technik beinhalten...

Ich bin zB vor 2 monaten in einer niederländischen zeitungsdruckerei gewesen und ca 75% der maschinen stammten aus deutschland...
Achte mal nächstes mal darauf wenn du in einer fabrik bist, woher die maschinen kommen, dann weißt du worin deutschland wirtschaftlich stark ist... und letztendlich wo viele arbeitsplätze stecken!

[ nachträglich editiert von gehirntumor001 ]
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08.01.2010 15:46 Uhr von artefaktum
 
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@Nathan.der.Weise: "(...) aber wie hat deutschland es überhaupt geschafft diesen titel zu ergattern?"

Indem deutsche Waren auf dem Weltmarkt extrem beliebt und gefragt sind.

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