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Klirrende Kälte in New York: H&M zerstört warme Winterkleidung und wirft sie weg

Kritik sieht sich die schwedische Modekette H&M ausgesetzt. Sie hat in New York warme Winterware, die sie nicht absetzen konnte, unbrauchbar gemacht und in Säcken entsorgt.

Wegen des strengen Frostes kämpfen viele Obdachlose gegen das Erfrieren. Auf Facebook drückten User ihren Unmut über das Verhalten des Textil-Discounters aus.

Es hagelt Boykottdrohungen. Das Unternehmen ließ erklären, dass sich die nicht verkaufte Ware wegen nicht erfüllter Qualitätsstandards für Kleiderspenden nicht eigne.


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WebReporter: pferdefluesterer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, Winter, Kälte, H&M
Quelle: de.news.yahoo.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 22:39 Uhr von bpd_oliver
 
+54 | -3
 
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Den: Obdachlosen dürfte der Qualitätsstandard ziemlich egal sein, solange die Kleidung warm hält.
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07.01.2010 22:58 Uhr von wyatt.cx
 
+20 | -1
 
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ahjaa: also Spende taugts nicht ... aber verkaufen geht.
Da fühlt man sich als Kunde richtig wohl. Zum Glück hab ich da
noch nicht alzuviel ausgegeben ! Und werds dann wohl auch nicht mehr tun.
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07.01.2010 23:10 Uhr von Inai-chan
 
+3 | -3
 
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naja: aber wenns meine läden wären würde ich die sicherlich auch ehr irgendwo in 3 welt ländern schicken als einfach wegwerfen! zum trotz eben!

bitte, als kinden regt man sich vielleicht darüber auf aber stellt euch vor es wäre euer laden udn die leute würden sich weigern zu kaufen aber sich dann darauf stürzen wenn ihr es wegwerft!
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07.01.2010 23:14 Uhr von chip303
 
+7 | -1
 
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Sie hätten die Kleidung auch spenden können mit der Auflage, dass das H & M - Logo aus jedem Stück entfernt wird. Sinnvoller als Putzlappen draus zu machen.

Die Deutschen sind aber auch nicht besser. Hier werden Turnschuh - Plagiate verbrannt, statt sie dahin zu schicken, wo die Menschen immer noch Barfuss laufen müssen...
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07.01.2010 23:14 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -0
 
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system: @wyatt.cx
>>also Spende taugts nicht ... aber verkaufen geht.<<

so funktioniert nunmal unser system, dass man aus einem überfluss einen künstlichen mangel macht, also geld.

@Autor
>>Es hagelt Boykottdrohungen.<<

was ich an der stelle für pure heuchelei halte.
da die wenigsten auf "brot" verzichtet haben, als die eg zig tonnen getreide ins meer versenkte, nur damit der preis stabil bleibt.
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07.01.2010 23:16 Uhr von Underdog-News
 
+10 | -3
 
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richtig so: Also wie asi ist das denn wenn ich da mir schön nen dicken Pulli gekauft habe, und dann plötzlich die Penner mit dem selben rumgammeln, für nada.
Ich würd mir verarscht vorkommen....Daumen hoch H & M, weiter so.....hehe sarkastisch genug?

[ nachträglich editiert von Underdog-News ]
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08.01.2010 00:15 Uhr von phaselis
 
+5 | -5
 
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ich glaube, H&M gehört nun tatsächlich auf die schwarze Liste verbrecherischer Firmen
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08.01.2010 00:49 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -0
 
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@Underdog-News: Aber genau so ist es doch.
All die Leute, die sich so aufregen, kämen sich dann doch komisch vor, wenn irgendwelche Obdachlosen dieselben Sachen anhätten.
Im alllerbesten Fall würden sie die frisch gekauften Sachen dann ebenfalls spenden und was Neues kaufen.

Im schlechten - und wahrscheinlich normalen - Fall würden sie nächstes Jahr darauf spekulieren, dass sich so ein Fall wiederholt und sie die Sachen kurz vorher viel billiger bekommen und sich eben mit dem Kauf zurückhalten.
Und dann gehen bei H&M Arbeitsplätze flöten.

WENN H&M also die Kleidung spenden sollte, DANN NUR irgendwo weit weg, wo sie keine Geschäftsniederlassungen haben.
Würde den New Yorker Obdachlosen aber auch nicht helfen.

Nein nein, Obdachlose sind schon das Problem der Privatleute, vielleicht auch dem H&M Manager ALS PRIVATMANN, nicht aber das des Konzerns H&M.

Und die Aufreger tun selber doch meist gar nichts für irgendwelche Obdachlose. Weder gehen sie mit heisser Suppe durch die Gegend, noch bieten sie jemand Unterkunft an. Was soll also die bigotte Aufregung?
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08.01.2010 01:16 Uhr von HisDudeness
 
+2 | -1
 
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@chip303: die sache mit den turnschuhen ist aber nochmal anders... in den dingern sind teiweise derart giftige stoffe verarbeitet, da fänd ichs auch nicht so klasse wenn sowas an obdachlose verteilt würde. dann gibts wieder verschwörungstheorien "der staat will die penner ausrotten" oder so...
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08.01.2010 05:16 Uhr von 08_15
 
+2 | -3
 
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die haben zwar schöne Kinderkleidung: aber der Laden ist für mich nun gestorben.
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08.01.2010 05:54 Uhr von 08_15
 
+2 | -1
 
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@Spynet: Ja, richtig. Apfelsienen, Tomaten ... alles ins Meer, weil es billiger ist (EU-Gelder)

Ich bin erstaunt was der Lidl hier macht. Schon 3 Tage vor Verfallsdatum wird bis zu 50% reduziert und teilweise schenken die das sogar (Weihnachtsmänner an Kinder, Blumen an alte Leute und die haben sich richtig gefreut) Das gibt es auch. Zu selten!
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08.01.2010 09:33 Uhr von maria19
 
+1 | -1
 
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das machen m.M. nach mehrere läden so bei uns bei TK Maxx wird die Ware erst runtergesetzt und wenn sie eine bestimmte grenze erreicht hat muss sie vernichtet werden...

als ich das gehört habe, hab ich auch gedacht, die spinnen. Aber jetzt seh ich, dass die wohl nicht die einzigsten sind.
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08.01.2010 17:04 Uhr von Oberlehrer
 
+1 | -0
 
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Wenn die Ware tatsächlich minderwertig ist und wegen einer solchen Ware ein Obdachloser auch nur eine Frostbeule bekommen würde, dann wäre er in USA bald kein Obdachloser mehr und H&M müsste wegen einer Flut von Schadensersatzklagen bald dicht machen.

Achso, es steht natürlich jedem frei, selbst Kleidung oder Geld zu spenden, damit den Armen geholfen wird.
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08.01.2010 17:19 Uhr von MarcTale
 
+2 | -0
 
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Bei McDonalds nicht anders Ich habe bei McD gearbeitet und was wir da an Essbaren weggeworfen haben...
Ich dachte, ich seh nicht recht!!!
Angeblich müsse das so ein, da das Essen ja ungeießbar wäre. So ein Blödfug!
Das war alles noch komplett in Ordnung (teilweise sogar besser, als das, was Gäaste bekommen haben!!!)
Nachdem ich mit Mitarbeitern bei anderen Ketten gesprochen habe (BurgerKing, KFC, Subway), die das genauso machen, habe ich mir überlegt, eventuell einen Verein zu gründen, der dafür sorgt, arme und bedürftige Menschen mit FastFood-Resten zu versorgen!
Ich arbeite dran...

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