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Homosexualität kann unter Umständen mit dem Tod bestraft werden

Vor neun Monaten wurde von der FDP und des derzeitigen Außenminister Guido Westerwelle, eine Initiative in den Bundestag gebracht, wonach sich die deutsche Regierung außenpolitisch dafür stark machen sollte, dies in den Ländern anzusprechen, in denen Menschenrechtsverletzungen stattfinden.

Dieser Antrag wurde wurde jedoch von der Mehrheit abgelehnt. Abzuwarten bleibt, ob Westerwelle seinem Antrag treu bleibt und diese Missstände in den Ländern anspricht. Amnesty International-Sprecher T. Kolb, rechnet nicht damit, dass sich der Außenminister auf seiner Nahost-Reise dazu äußert.

In Saudi-Arabien werden, wegen der Verknüpfung von Gesetze und Scharia, Homosexuelle mit dem Tod bedroht. Homosexuelle haben in der Türkei keine gesetzlichen Schranken, aber außerhalb von größeren Städten ist es nicht ratsam sich zu outen, da dies nicht ihren religiösen Ansichten entspricht.


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WebReporter: midnight_express
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Homosexualität, Umstände
Quelle: www.dw-world.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 22:36 Uhr von Arschgeweih0815
 
+7 | -6
 
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hier ist das ganze: visualisiert: http://moourl.com/...

[ nachträglich editiert von Arschgeweih0815 ]
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07.01.2010 22:50 Uhr von cefirus
 
+16 | -6
 
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@spiegelfechter: <<<Homosexualität wird von keiner Religion toleriert.>>>

Nicht ganz richtig.

Buddhismus.
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07.01.2010 23:05 Uhr von Shizzl
 
+2 | -4
 
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naja: politisch kann er da nicht viel machen, ist ja ein gesellschaftliches ding. wie das beispiel mit der türkei ja auch gut veranschaulicht.
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07.01.2010 23:12 Uhr von GencOsman
 
+6 | -11
 
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lieber Guido, wieso versuchst du nicht in der USA dieses anzusprechen?

Und wieso ist das jetzt aussenpolitisch relevant?
Warum möchte Guido, dass aller Welt weisst, das er ein Homo ist?

Seit wann ist die AKP fundamentalistisch?
Seit wann ist in der Türkei sich zu outen gefährlich?
Die Top-Star der Türkei sind fast alle Homos!

die Quelle ist sowas von desolater Zustand.
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07.01.2010 23:15 Uhr von Transe
 
+6 | -5
 
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Popo: Also ich frage mich allen ernstes: was ist so dramatisch daran wenn sich 2 Gleichgeschlechtliche liebhaben? Mal neuzeitlich ausgedrückt: Ist das Poppen aus religiöser Sicht nur zum Kinderzeugen da? Dann hätten alle Länder in denen man geächtet wird nur alle 9 Monate Lendenfreuden, wow das ist mal ne echte Körper-Kontrolle! Gerade Marokko, auch unter den Bestrafern, hat den größten Schwulenanteil (nach Finnland).
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07.01.2010 23:17 Uhr von Tigle
 
+4 | -7
 
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@spiegelfechter: eigtl ist es schon ein islamisches problem. klar wird es von fast keiner religion akzeptiert, aber gleich eine todesstrafe verhängen ist dann doch sehr extrem.
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07.01.2010 23:23 Uhr von Underdog-News
 
+7 | -17
 
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08.01.2010 00:20 Uhr von Dr.Avalanche
 
+6 | -4
 
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@cefirus: nein auch der buddhismus ist kein fan von homosexueller liebe...man sollte nicht auf den dauergrinsenden dalai lama reinfallen der ohnehin nur eine minderheit der buddhisten vertritt.

erstaunlich finde ich immer wieder so ausagen wie: ich habe nichts gegen schwule solange sie mich mit ihrer sexuellen auslegung zufrieden lassen..o.ä.

möchte nicht wissen wieviele spielarten innerhalb der heterosexuellen "welt" weitaus weniger gefällig(bei denen einem auch teilweise die gesichtszüge entgleiten könnten) sind als so n bissi homo-sex.
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08.01.2010 00:24 Uhr von Wokboy
 
+2 | -10
 
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supi: gut so alle einsperren die deutschen sind am meisten !!!!!!!
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08.01.2010 00:50 Uhr von suiweb
 
+12 | -2
 
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cool ;): dann ist ´s ja wie in Deutschland...

Hier ist es auch nicht ratsam, sich in kleinen Dörfern als Türke zu ´outen´ ... (bin der einzige Türke bei uns im Dorf, ich weiß wovon ich rede) ;)
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08.01.2010 00:58 Uhr von Yoshi_87
 
+6 | -8
 
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Spiegelfechter hat recht. Das Problem ist nicht der Islam sondern Religion ansich. Jeder klardenkende Mensch weiß das die Welt ohne Religion besser dran wäre.

Ich kann nicht begreifen das die meisten Menschen so unglaublich dumm sind und sie an diesen beschissenen Märchen festhalten.
Im Ernst, wer wirklich an den Mann im Himmel glaubt gehört in eine Irrenanstalt...
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08.01.2010 01:12 Uhr von Doc_Finkelstein
 
+5 | -0
 
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@Avalanche: "erstaunlich finde ich immer wieder so ausagen wie: ich habe nichts gegen schwule solange sie mich mit ihrer sexuellen auslegung zufrieden lassen..o.ä."

Warum ist die Aussage ein Problem? Ich hab auch nichts gegen Lesben, soll jeder auf seine Weise glücklich werden, solange alle Beteiligten einverstanden sind.

Muss ich nun aber auch mit Frauen rumknutschen und mehr, sonst wäre ich nicht tolerant?

Das, was Du zum Schluss schreibst, ist richtig. Und genau das, was Du weiter oben aber negativ beurteilst.

Wenn welche Lust dabei empfinden, sich mit Nadeln durchbohren zu lassen, mit Fäkalien zu spielen oder nur können, wenn mindestens 20 Leute zugucken (um extreme Beispiele zu nennen) oder nur im Dunklen möchten, gerne mit Sahne spielen oder auf Pornos stehen (um nicht sonderlich extreme Beispiele zu nennen) geht mich doch genauso wenig was an wie das, was zwischen Lesben und Schwulen im Schlafzimmer abgeht.

Oder muss ich jetzt super tolerant sein und muss mir gedanklich vorstellen, was alle Schwulen, Lesben, Heteros so machen, wenn keiner guckt? Schließt das auch meine über 70jährigen Nachbarn mit ein?

Also, entweder - oder. Ich hab nicht mal Lust, mit engen Freunden deren Sexualleben intensiv in allen Einzelheiten zu diskutieren, warum muss ich das bei Lesben, um tolerant zu sein? Reicht es nicht, wenn man jedem sein Glück einfach gönnt, ohne schief zu gucken oder sich groß einen Kopf darum zu machen?
Ist über-tolerieren nicht bald schon wieder diskriminierend?

Naja. Werd mir mal ein Brot mit Harzer Käse machen. Ekelhaft, das Zeug, kann es nicht ausstehen. Aber wenn ich das nicht mit Begeisterung esse, diskriminiere ich ja jeden, der diese kulinarische Spezalität toll findet, und das will ich ja nicht.
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08.01.2010 01:24 Uhr von Dr.Avalanche
 
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@doc: nein, so war das eigtl. von mir nicht gemeint, geht nur mehr darum, daß viele ihre Problematik" mit homosexuellen so beschreiben als ob auf ihrer Seite des Baches nur "guter" nicht "perverser" sex stattfinden würde und auf der Homo-Bach-Seite eben nur schmutziges, unnatürliches etc.
Tolerieren muss man selbstverständlich gar nichts, aber immer dieses "hauptsache sie rücken mir nich auf die pelle-gelaber" is halt bedenklich.

es wär schon manchmal cool schwul zu sein, einfach jemanden lüstern anglubschen und schon ab in den dark room...aber nein..erstmal komplimente machen..ins kino einladen...zuhören...hoffen und zu 98% prozent enttäuscht werden...grummel
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08.01.2010 02:08 Uhr von Paul_Sc
 
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@Wokboy: Wenn alle Schwulen eingesperrt werden sollen, dann wäre Köln auf einmal eine Kleinstadt.

@Topic:
Ich muss Doc_Finkelstein recht geben. Sollen die ihre Sexualität doch ausleben, ist mir doch egal. Das die Religionen da gegen sind ist typisch. Religionsgemeinschaften, besonders das Christentum, sind für mich die intolerantesten Vereine überhaupt. Gleichgeschlechtliche Liebe war schon im alten Rom ganz normal, bevor es das Christentum überhaupt gab.
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08.01.2010 02:16 Uhr von cheetah181
 
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Tigle: "eigtl ist es schon ein islamisches problem. klar wird es von fast keiner religion akzeptiert, aber gleich eine todesstrafe verhängen ist dann doch sehr extrem."

Dazu empfehle ich diese News: http://www.zeit.de/...
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08.01.2010 02:40 Uhr von KaLaHan
 
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08.01.2010 05:21 Uhr von 08_15
 
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KaLaHen Du ekelst mich an: im 3. Reich wurde das schon als Krankheit beschrieben.

Einfach ekelig dieses kranke Weltbild.
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08.01.2010 06:32 Uhr von -Galahad-
 
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Bedenkt: Alles was diese Welt bunter macht kann ich nur begrüßen.

Und den Homophobikern unter uns sei gesagt, freut euch jeder Homo ist ein Konkurrent weniger. ;-)
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08.01.2010 07:07 Uhr von maddin2005
 
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religion: Jetzt sagst du mir dann nur noch mal das Budismus ne Religion ist .....
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08.01.2010 07:12 Uhr von U.R.Wankers
 
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Homophobe in voller Fahrt: Wenn die Schwulen nicht schwul wären,
wären sie auch nur normal.

Buddhismus ist übrigens keine Religion.
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08.01.2010 07:26 Uhr von Suppenhund
 
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Homosexualität ist keine Krankheit: Bei mindestens 450 Tierarten haben Wissenschaftler homosexuelles Verhalten gut dokumentiert, beobachtet wurde es bei mindestens 1.500 Arten. Einige Fachleute gehen davon aus, dass dies nur die Spitze des Eisberges darstellt. In manchen Fällen sind die gleichgeschlechtlichen Kontakte kurze sexuelle Eskapaden, in anderen Fällen binden sich die Tiere lebenslang. So können sich homosexuelle Silbermöwen und Pinguinpaare ein Leben lang treu bleiben.

Auf den ersten Blick mag tierische Homosexualität dem Kampf ums Dasein widersprechen, ebenso dem Instinkt und der Notwendigkeit, sich fortzupflanzen. Fachleute gehen aber davon aus, dass Homosexualität einen gewisse Vorteil im Kampf ums Dasein darstellt. Auch bei Tieren habe sich die Funktion der Sexualität verändert und dient nicht nur der Fortpflanzung, sondern auch als eine Art "Sozialkitt" - vor allem bei höheren Tieren, die im Laufe der Evolution Gefühle entwickelten. Dies gelte besonders für Tierarten, die in einem sozialen Gefüge leben. Bonobo-Weibchen geben einander Geborgenheit und Nahrung, Delfine und Wale suchen Verbündete auf der Suche nach Weibchen, einige Arten lösen so Konflikte untereinander. Und mehr noch: Allianzen zwischen Männchen oder Weibchen stärken den Zusammenhalt, und bieten so wiederum Vorteile bei der Fortpflanzung.

Übertriebene Religiosität bzw. Wahnvorstellungen sind schon krankhaft.

[ nachträglich editiert von Suppenhund ]
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08.01.2010 14:57 Uhr von KaLaHan
 
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Krank: Wie soll ich meinem 10jährigen Sohn erklären was Schwule sind.

Die Natur hat es ganz bestimmt nicht gewollt das sich gleich geschlechtlige "poppen".

Also "das sind Kranke mein Sohn !"
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08.01.2010 18:29 Uhr von DEMOSH
 
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Priester sind es auch. Jede Religion ist Verarschung.

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