07.01.10 21:10 Uhr
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Krieg im Sudan kurz vor dem Ausbruch

Wie BBC örtlichen Quellen zufolge berichtet, wurden in den vergangenen Tagen über 100 Menschen im Sudan aufgrund ihrer Ethnie grausam ermordet.

Des weiteren wurde dem Nuer-Stamm tausende lebenswichtige Rinder gestohlen.

Falls die Staaten der Welt nicht eingreifen, halten Hilfsorganisationen einen erneuten Bürgerkrieg für sehr wahrscheinlich. Beim letzten Bürgerkrieg im Sudan kamen ca. zwei Millionen Menschen ums Leben.


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WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krieg, Ausbruch, Sudan
Quelle: www.suedkurier.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 21:33 Uhr von kommentator3
 
+2 | -2
 
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Ach: ist der letzte Bürgerkrieg in Dafur denn schon beendet? hab ich gar nicht mitbekommen.

>>Wie BBC örtlichen Quellen zufolge berichtet, wurden in den vergangenen Tagen über 100 Menschen im Sudan aufgrund ihrer Ethnie grausam ermordet. <<
Sowas passiert dort doch jede Woche.
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07.01.2010 21:35 Uhr von selphiron
 
+5 | -6
 
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Nicht eingreifen: Ich bin dafür dass nichts unternommen wird.Das wird doch jedesmal nix.Es wird eh nichts bringen wenn wir es versuchen.
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07.01.2010 21:42 Uhr von kommentator3
 
+5 | -2
 
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@selphiron: schon kar.

die Täter (Zentralregierung, arabische Reitermilizen) sind Moslems und die Opfer (Nuer) sind Christen/Anhänger von Naturreligionen.
http://ethnologie.pbworks.com/...

Klar, dass du da niemanden dazwischen gehen sehen möchtest.
Wie kann man nur so doppelmoralisch sein. Bei jedem getöteten Palästinenser echauffierste du dich, dass der Westen nicht endlich einschreitet.

Das mindeste was man tun kann, ist es die sudanesische Führung zu ächten, und nicht wie es die Türkei tut zu hofieren.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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07.01.2010 21:49 Uhr von kommentator3
 
+3 | -2
 
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@BastB: Dieses land muss geteilt werden.
in einen christlichen Süden und einen moslemischen Norden. Dann kann es Frieden geben.
Die beiden Religionen vertragen sich nicht. Das ist noch nirgendwo dauerhaft gutgegangen.
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07.01.2010 22:02 Uhr von selphiron
 
+1 | -3
 
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@kommentator: Ich weiss rein garnichts über dieses Land.Dass da Moslems waren wusste ich genauso wenig.Aber:Soweit ich weiss war kein Eingreifen bisher (egal in welchem afrikanischem Land-ob mit oder ohne Muslime-) besonders erfolgreich und da wurde Geld reingepumpt das "verschwand".So zumindest Stern TV ;)
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07.01.2010 22:05 Uhr von kommentator3
 
+3 | -2
 
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@selphiron: das gehört aber eigentlich zur Allgemeinbildung.
Der Sudan und seine Konflikte sind regelmäßig in den Nachrichten.
Hat dein Mullah wohl nie drüber geredet, oder?
Aber Hauptsache er hat dich ganz genau über Gaza aufgeklärt.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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07.01.2010 22:17 Uhr von Rob550
 
+1 | -0
 
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Ich denke, dass außenstehende sich nicht einmischen dürfen, da es zu einem Desaster wie in Afghansitan kommen könnte und dort wieder Milliarden unserer Steuergelder verschleudert werden.
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08.01.2010 07:39 Uhr von 08_15
 
+0 | -1
 
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Wir sollten uns nicht immer einmischen: in Dinge, die wir doch nicht ändern können. Man sollte es politisch lösen und den Muslim einen Bereich autonom zugestehen. Im Gegenzug lassen diese den Terror sein und können dorthin ungehindert einreisen.

Ist doch ganz einfach. Wer das will geht dort hin. Und die Weltengemeinschaft hilft denen eine vernünftige Infrastruktur aufzubauen. Das ist allemal billiger als einen verlorenen Krieg zu führen.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Ingo W. Hiller (für die Stasi-Schnüffler)
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12.01.2010 22:36 Uhr von Prentiss
 
+1 | -1
 
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@ Nitro Penta: soll wohl ein schlechter scherz sein, dein kommentar.

ich will jetzt nicht die ganze schuld dem imperialismus/kolonialismus geben, aber auch der sudan war mal eine britische kolonie.
dass die europäer afrika ohne rücksicht auf seine stämme/religionen aufgeteilt haben und sich seine rohstoffe unter den nagel gerissen haben, und das daraus sehr tragische und unnötige konflikte entstanden sind(ruanda), spielt für dich wohl keine rolle. von sklaverei fange ich jetzt erst gar nicht an.
sollen wir tatsächlich wieder wegschauen wie in darfur? lieber hinterrücks die waffen liefern, hm?
macht ja auch viel mehr spaß, erst für chaos sorgen und dann gemütlich hinterm fernseher zuschauen wie sie sich alle gegenseitig umbringen.

sorry aber bei so hirnlosen, hingeklatschten kommentaren frage ich mich, wie hoch bei manchen eigentlich der tellerand ist.
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27.04.2010 22:32 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -0
 
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Der Konflikt in Darfur ist kein Krieg, sondern ein: reiner Völkermord. Siehe hier:

http://www.youtube.com/...

Er zeigt wieder mal das die koloniale Aufteilung der Staaten endlich beendet werden muß und die wahren Staatsgrenzen durch die UNO gezogen werden müssen.

Wenn Barack Obama das in seiner Amtszeit durch entsprechenden Druck versäumt dann hat er seine Chance als großer US-Präsident in die Geschichte einzugehen versäumt.

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