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Schweiz: Rauchverbot zeigt Rückgang von Herzinfarktfälle an

Eine im Schweizer Kanton Graubünden ermittelte Studie des Kantonspitals ergab ein erstes positives Ergebnis nach dem Rauchverbot. Es ereigneten sich im Vergleich von vor zwei Jahren, als es noch kein Rauchverbot gab, nunmehr 22 Prozent weniger Herzinfarkte.

Rückgänge der Infarkte bei Männern haben sich in diesem Zeitraum um 24 Prozent ergeben, bei den weniger gefährdeten Frauen um 17 Prozent. Studienleiter Piero Bonetti, leitender Kardiologie am Bündner Kantonsspital, wies dennoch auf die Gefahren des Passivrauchens hin, die bei Nichtrauchern bis zu 30 Prozent betragen.

Die Studie zeigt zwar nur einen kleinen Ausschnitt von Folgen des Rauchverbotes an, aber das Ergebnis spricht bestimmt für so manch andere Länder Bände. Auch andere Länder würden ähnliche Erfolge vorweisen, die sich durch Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden einstellten.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Rauch, Herzinfarkt, Rauchverbot, Rückgang
Quelle: www.news.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 22:35 Uhr von LenoX.Parker
 
+3 | -4
 
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Aha und das wissen die schon nach 2 Jahren.^^
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07.01.2010 23:00 Uhr von BeaconHamster
 
+3 | -2
 
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Gibt es Beweise für einen konkreten Zusammenhang? Man kann nicht einfach 2 Zahlen in den Raum werfen.
Ansonsten:

Piraten sind cool.
Es gibt immer weniger Piraten.
Es gibt immer mehr globale Erwärmung.

Weniger Piraten = mehr globale Erwärmung.
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07.01.2010 23:24 Uhr von Jaecko
 
+0 | -0
 
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HerzinfarktfälleN kein Text
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08.01.2010 08:00 Uhr von mort76
 
+1 | -3
 
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schlimm! sowas hört man als Raucher natürlich nicht so gerne, ist schon klar.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
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08.01.2010 10:04 Uhr von Antipas
 
+0 | -2
 
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Rauchverbot: finde ich super, solange es noch Raucherräume usw in den Bars,Restaurants und Clubs gibt!
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08.01.2010 11:53 Uhr von muppler5
 
+0 | -2
 
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SInd ja schon die ersten Raucher eingetroffen: die sich das wieder schön reden. Bin ja gespannt wie es weiter geht...

Die Studie dreht sich nur um die Zielgruppe Raucher also ist das Bespiel mit den Piraten Schwachsinn. Zudem steht dort auch das es Erfolge in anderen europäischen Ländern gibt.

Also bitte lieber Raucher, haltet euch mal zurück!
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20.01.2010 20:56 Uhr von ThEX
 
+1 | -0
 
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@muppler5: Man kann sich alles schön reden aber das trifft definitiv auch auf die Gruppe Nichtraucher zu.

Den wie soll bitte ein Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden dazu beitragen das die Zahlen so weit sinken?
In meinem gesammten Freundeskreis kann ich nicht einen einzigen nennen der wegen diesem Rauchverbot das rauchen aufgegeben hat.

Und wenn mir jetzt einer kommt vonwegen, ja aber man raucht viel weniger dann kann ich nur sagen Schwachsinn.
Wenn man eine rauchen will gibt es diverse räumlichkeiten in denen dies möglich ist (auch in öffentlichen Gebäuden, Lokalen etc) oder man sucht das freie auf wie sonst auch.

Alles schön und gut aber diese Statistik ist wenn man sie wirklich neutral betrachtet überhaupt nicht aussagekräftig.
Hier wurden nur mal wieder zwei Sachen zusammengereimt um sich zu rechtfertigen.
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25.01.2010 08:12 Uhr von aranita
 
+1 | -0
 
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Herzinfarkt-Wunder schon längst als Lüge entlarvt: Das sogenannte "Herzinfarkt-Wunder" wurde ja schon längst als Lüge entlarvt. Als das erste dieser Wunder in Schottland den Weg in die Meiden fand, war es die altehrwürdige BBC, die kurz darauf nachgewiesen hatte, dass die Zahlen die zu diesem "Wunder" führten, nichts weiter sind als Manipulation.

Wenn man Zahlen anderer Regionen in Schottland benutzt, kann man "beweisen", dass die Herzinfarktrate sogar entgegen dem seit Jahren anhaltenden Trend des Sinkens seit Einführung der Rauchverbote sogar gestiegen ist.

Und die Moral von der Geschicht? Traue Zahlen der Antitabaklobby nicht.
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07.02.2010 18:50 Uhr von Nansy
 
+0 | -0
 
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Wunder gibt es immer wieder @mort76:
Das Wunder von Schottland ist eigentlich schon lange bekannt. Wie zum Beispiel in Italien die Statistik "zurechtgebogen" wurde, kann jeder im Internet nachlesen.
Auch aus Dänemark kommen ´´schlechte´´ Nachrichten - das Wunder ist ausgeblieben! Das staatliche Institut für Volksgesundheit schreibt dazu:
´´In none of the four studies was there an effect from the law for men and women in the two age groups. We could not detect any difference in hospitalization rates after the Act came into force. The expected greater effect among younger than among older people could not be found.´´
siehe:
http://sst.dk/...

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