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Memorandum plädiert für "Hirn-Doping" mit Medikamenten

In der brandenburgischen Akademie der Wissenschaften wurde jetzt ein wissenschaftlicher Bericht mit dem Titel "Das optimierte Gehirn" veröffentlicht und sorgte für kritischen Wirbel.

Die Veröffentlicher hatten in diesem Bericht klar für die Einnahme von Medikamenten, die das Hirn stimulieren, plädiert.

Die Medikamente Ritalin und Modafinil hatten die Wissenschaftler allerdings bewusst ausgeklammert. Ihnen schwebte viel mehr eine Zukunft vor, in der man das Erinnerungsvermögen und die Lernbereitschaft aktiv mit Medikamenten steuern könnte.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Doping, Hirn
Quelle: www.faz.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2010 21:37 Uhr von DrogenSindDoof
 
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Da stecken wieder mal Pharmafirmen dahinter. Der Begriff Hirn-Doping vermittelt Leistungssteigerung, aber auf Kosten von was? Diese psychoaktiven Substanzen, ganz egal ob Straßendrogen oder aus der Apotheke, sind Gifte. Der Körper gerät in eine Notsituation und muss alle Kräfte mobilisieren. Ist die Wirkung vorbei, braucht man die nächste Dosis. Irgendwann ist man ausgebrannt. Warum eigentlich damit anfangen?
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11.01.2010 22:39 Uhr von WalterNeu
 
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Die vermeintliche Abkürzung funktioniert nicht: Es klingt natürlich für einen faulen Menschen verlockend, sich mit Wunderdrogen die Anstrengungen des Lernens etc. zu ersparen. Aber der tatsächliche Verlauf ist leider anders.
Es gibt ein sehr vernachlässigtes Wissensgebiet namens Kybernetik, in welchem man viel über die Resistenz von Regelkreisen gegen äußere Einflüsse lernen kann. Schon beim normalen Rauschgiftkonsum ist allgemein bekannt, dass man die Dosis immer mehr steigern muss, um den selben Kick zu erhalten. Und so ähnlich verhält es sich auch bei den hier diskutierten Drogen.
Eine ehemalige Arbeitskollegin von mir hatte die Psychopharmaka schon auf dem Schreibtisch liegen. Ihre letzten Monate in der Firma zeigten keine erkennbare Leistung mehr, wobei sie einige Jahre zuvor sich als sehr engagiert, leistungsfähig und lernfähig gezeigt hatte.
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14.01.2010 09:37 Uhr von GonzoS
 
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Da verdienen wieder die Pharmafirmen: Na, da wurden wieder mal Wissenschaftler bezahlt von Pharmafirmen, die Hirn-Doping Drogen schön verharmlosen. Da Ritalin und Modafinil bereits sehr gefährliche Drogen sind, wundert mich nicht, dass diese beiden Hämmer ausgeklammert wurden. Mit den Folgen kennt sich die breite Bevölkerung wohl schon sehr gut aus.
Jetzt müssen anderen Namen her, die noch nicht so bekannt sind aber genauso gefährlich sind. Aber dafür werden die Wissenschaftler von den Pharmafirmen schon bezahlt, um dies alles herunter zu spielen. FRONTAL21 hat´s aufgedeckt, wie das Spielchen läuft !!!

Wie wär´s denn einfach mit gesunder Ernährung ? Auch so, dann kann die Pharmafirma ja nichts verdienen. Die müssten dann umschwenken auf Lebensmittel. Und das bringt nicht viel Geld ein.
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14.01.2010 15:10 Uhr von DEMOSH
 
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VERBRECHEN: Es sind die gleichen Pharmafirmen und Ärztetypen die damals an Zwangsarbeiterkinder Versuche gemacht haben.
z.b. Amalgam-Degussa

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