07.01.10 20:16 Uhr
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Übung eines Atombombenangriffs auf Flughafen Köln/Bonn

Laut dem Kölner Stadtanzeiger ist für den 27. Januar eine Übung auf dem Flughafen Köln/Bonn vorgesehen, die einen Nuklearschlag simulieren soll. Bei der Übung soll die Zündung einer "schmutzigen" Atombombe in einem Flugzeug auf dem Rollfeld simuliert werden.

An der Katastrophenübung sollen rund 1500 Einsatzkräfte teilnehmen. Polizei, Feuerwehren, THW, Bundeswehr und etwa 100 Führungskräfte werden dazu bis zu 36 Stunden im Einsatz sein. Die Übung, mit dem Namen "LÜKEX 2010", ist damit die bundesweit größte, die es jemals in Deutschland gab.

Zur gleichen Zeit soll es auch in anderen Bundesländern ähnliche Übungen geben, die einen Terroranschlag zum Inhalt haben. Ende Januar ist außerdem eine ähnliche Übung in der Nähe des Kölner Flughafen geplant, bei dem eine Serie von Terroranschlägen in Deutschland nachgestellt werden soll.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Flughafen, Atombombe, Übung
Quelle: www.ksta.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 20:28 Uhr von 08_15
 
+3 | -4
 
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Dank der so friedlichen Muslem geht das nicht: es werden auch keine Kinder als Bombe vergewaltigt.

Musleme, erhebt Euch gegen diese Fanatiker! Ihr seid dran das Bild zu verändern.
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07.01.2010 20:28 Uhr von Milkcuts
 
+4 | -1
 
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@autor: Katastrophenübungen gibt es schon immer, genauso wie Pläne für bestimmte Katastrophenszenarien. Sonst wüsste ja keiner was er zu tun hat, wenn es einmal zu einem solchen Szenario kommt. Daher erstellt man Pläne und übt diese in entsprechenden Szenarien. Genau so sollte das sein.

Das einzige was hier einer Panikmache gleichkommt ist dein Kommentar....
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07.01.2010 20:31 Uhr von Deniz1008
 
+1 | -1
 
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bahnt sich da was im hintergrund....? ironie off*
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07.01.2010 20:34 Uhr von bpd_oliver
 
+1 | -1
 
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Stecken: die Sicherheitskräfte harmlosen Passagieren dazu auch Plutonium in den Koffer? ;)
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07.01.2010 20:45 Uhr von Teffteff
 
+0 | -0
 
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@Milkcuts: Naja, da kann man Dir nur zustimmen, dass solche Übungen eigentlich zur Normalität gehören sollten. Meine Wahrnehmung ist aber eine andere. Erst seit der großen Katastrophenübung 2006 zur Vorbereitung der WM wird in den Medien über solche Übungen berichtet. Dazu kommt noch dass diese Übungen scheinbar immer größer und aufwendiger werden. Schließlich soll das wohl die größte Katastrophenübung werden, die es je in Deutschland gegeben hat.
In den 70er und 80er Jahren als angeblich die atomare Bedrohung durch den Ost-West Konflikt am höchsten war, kann ich mich an absolut keine einzige solcher Nachrichten in den Medien erinnern.
Vielleicht ist das nur mein Eindruck und ich hab was verpasst, aber mein Kommentar oben soll auch nur meinen subjektiven Eindruck widergeben und die Fragen die ich mir dazu gestellt habe.
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07.01.2010 21:06 Uhr von PantherSXM
 
+3 | -0
 
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Falscher Titel: Eine sogenannte "Schmutzige" Bombe ist keine Atombombe. Bei einer Atombombenexplosion findet eine Kernschmelze statt während bei der oben genannten Bombe nur eine konventionelle Bombe explodiert. Diese Explosion dient nur dazu die Strahlungspartikel die mit verbaut wurden über einen größeren Radius zu verteilen um dieses Gebiet zu kontaminieren. Es wird also nur Strahlung verteilt.
Wenn es tatsächlich eine Übung wegen einer Atombombe wäre könnte man schon von vorneherein aufhören zu proben, den die Explosion erzeugt eine gigantische Druckwelle die alles im Umkreis von mehreren Kilometern zerstören würde. Die Temperatur steigt innerhalb einiger Sekunden auf etwa 10 Mio Grad was nicht einmal die kleinsten Mikroben überleben und der rest stirbt an Verstrahlung. Also wäre eine solche Übung komplett überflüssig weil kein einziges Lebewesen diese Explosion überleben würde...
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07.01.2010 22:45 Uhr von MisterofX
 
+2 | -2
 
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bullshit: das ist ein mini-manöver
in den 70ger bis 80ger jahren gab es über 30 militärmanöver an dennen über 50.000 nato soldaten jedesmall beteidigt waren.
die meissten gingen mindestens eine woche.
dagegen ist das hier ein picknick.

beispiel:
15. bis 25. September 1987
75.000 Soldaten
Durchgeführt wurde das deutsch-französische Manöver durch das II. Korps der Bundeswehr im Raum Nürnberg, Regensburg, Ingolstadt, Landshut, München, Augsburg, Ulm und Stuttgart. Hierbei waren keine Truppen der NATO-Strukturen eingebunden. Einsatz von 55.000 deutschen und 20.000 französischen Soldaten u.a. die Eingreiftruppe Force d´Action Rapide (FAR) mit Teilen der Fremdenlegion. Am Manöver nahmen 17.000 Radfahrzeuge, 2.200 Kettenfahrzeuge (u.a. Leopard 2, AMX-10) und 480 Hubschrauber teil.

[ nachträglich editiert von MisterofX ]
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08.01.2010 11:37 Uhr von Teffteff
 
+2 | -0
 
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@MisterofX: Das ist hier aber kein Militärmanöver sondern ein Einsatz vom „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“. Auch wenn die Bundeswehr beteiligt ist, ist es doch eine Übung des Zivilschutz.
Militärmanöver gibt es genügend und viel größere. Das ist schon klar.
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21.01.2010 22:48 Uhr von Terraherz
 
+1 | -0
 
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Übung wird zur Realität: Am 11.9.2001 wurde in New York auch eine Übung angesetzt, am 7.7.2005 wurde in London auch eine Übung angesetzt. Aus den Übungen wurde Realität, zufälligerweise am gleichen Tag, zur gleichen Stunde, gleicher Terror (wie Übung).

[ nachträglich editiert von Terraherz ]

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