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Steuerfahnder-Affäre: Psychiater muss für Gutachten zahlen

Wegen zweifelhafte rZwangsentlassungen und unglaubwürdigen psychologischen Gutachten von vier Steuerfahndern (SN berichtete) muss der Psychiater jetzt eine Geldstrafe von 12.000 Euro zahlen.

Bereits im November hatte das Berufsgericht für Heilberufe diese Strafe erteilt. Bis Ende Dezember hätte der Psychiater allerdings noch in Berufung gehen können, was er aber nicht getan hat.

Der Fall hatte nicht nur in der Politik für großes Aufsehen gesorgt.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Strafe, Affäre, Gutachten, Psychiater, Steuerfahnder
Quelle: www.faz.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 19:58 Uhr von hasi3009
 
+12 | -0
 
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Prima: und jetzt gleich noch den Auftraggeber für dieses Gefälligkeitsgutachten verknacken.
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07.01.2010 21:31 Uhr von tutnix
 
+6 | -0
 
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@hasi3009: meinst du koch und konsorten sind diesmal wirklich dran? irgendwie habe ich da meine zweifel.
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07.01.2010 22:35 Uhr von TheBoondockSaints
 
+2 | -0
 
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Seine Auftraggeber wird der Psychiater wohl eher nicht verpfeifen.
Ich denke sie haben ihm eine Summe bezahlt, die diese 12.000 Euro um ein vielfaches übersteigt.
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08.01.2010 12:54 Uhr von theG8
 
+1 | -0
 
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Und die CDU-Schweine: gehen wieder ohne Bestrafung weiter ihren verlogenen Weg... Na ja Leute, in 3 Jahren wieder schön CDU wählen! So ist fein!

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