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Auftrag für Galileo-Navigationssystem an deutschen Raumfahrtkonzern OHB vergeben

Wie jetzt von der EU-Kommission in Brüssel entschieden wurde, wird dem deutschen Raumfahrtunternehmen OHB eine Schlüsselrolle beim Bau des europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo zukommen. OHB setzte sich damit gegen den größten Konkurrenten EADS erfolgreich durch.

Der Auftrag für das Bremer Unternehmen beläuft sich auf etwa 566 Millionen Euro für den Neubau von 14 Satelliten.

Durch die Befürwortung des einige Male verschobenen Milliarden-Projekts ist jetzt der Bau in die sogenannte heiße Phase gekommen. Das System Galileo ist die europäische Erwiderung auf das amerikanische Navigationssystem GPS.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: System, Auftrag, Raumfahrt, Navigation, GPS, Galileo
Quelle: www.ln-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 21:19 Uhr von kingoftf
 
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Galileo: braucht aber noch Jahre.......
Und wegen der klammen Kassen wahrscheinlich noch länger.

Mit Differential-GPS kommt auch schon heute bei Geodäsie in den Zentimeterbereich bei der Genauigkeit. Aber für Ott-Normal-User völlig uninteressant.

Für Geocaching und zum Wandern z.B. reichen die heutigen Geräte vollkommen aus.
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08.01.2010 06:19 Uhr von CHR.BEST
 
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Tja GPS gibt es auch schon seit ca. 25 Jahren.
Fügt man dem reinen GPS eine oder mehrere terrestrische Gegenstationen hinzu, lassen sich auch jetzt schon Genauigkeiten im Zentimeterbereich erreichen.

Dieses Gallileo-Dings geistert nun auch schon seit etlichen Jahren durch die Medien, obwohl bislang lediglich zwei Testsatelliten im Abstand von 3 Jahren gestartet wurden.

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