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Malawi: Nach Eintreten für verhaftete Schwule auch AIDS-Hilfe-Mitarbeiter inhaftiert

Nachdem sich eine HIV/AIDS-Organisation in Malawi für die Freilassung von zwei wegen ihrer Homosexualität verhafteten Männer eingesetzt hatte, wurde ein Mitarbeiter der Organisation wegen Besitzes von pornografischem Material verhaftet. Es ging um Aufklärungsbroschüren der AIDS-Hilfe.

Amnesty International hat sich nun bereits der Fälle angenommen und sieht darin eine grobe Verletzung der Menschenrechte. AI forderte die Regierung in Malawi (Afrika) auf, die beiden Schwulen umgehend freizulassen. Die Beiden befinden sich noch in Haft und werden nach Angaben von AI gefoltert.

Die schottische Regierung lehnte hingegen ein Ende der Entwicklungshilfe bis zur Klärung der Angelegenheit ab. Es sei eine Einmischung in innere Angelegenheiten des Landes, meinte ein Regierungssprecher.


WebReporter: leseratte21
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Mitarbeiter, Homosexualität, AIDS, Amnesty International
Quelle: www.gaywien.at

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07.01.2010 14:49 Uhr von Dracultepes
 
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Die Schotten haben eben keine Eier und so. Aber sind ja nur zwei Schwule, da ist das unwichtig.

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