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USA: Scott Rothstein gesteht 1,2 Milliarden Dollar veruntreut zu haben

Der Geschäftsmann Scott Rothstein hat gestanden, von Kunden insgesamt etwa 1,2 Milliarden Dollar veruntreut zu haben. Mit einem "Pyramiden-System" prellte er Geldanleger.

Rothstein wird bereits am 27. Januar der Prozess gemacht. Durch sein Geständnis möchte er eine Haftminderung erreichen, da ihm bis zu 100 Jahre Haft drohen.

Über seinen Anwalt Mark Nuric lies er verkünden, dass er für den entstandenen Schaden aufkommen möchte. Bei Rothstein sind bereits Sachgegenstände beschlagnahmt worden.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Dollar, Milliarde, Betrug, Geschäftsmann
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2010 12:23 Uhr von Klassenfeind
 
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Es fallen doch: immer wieder Leute auf so einen Mist rein....und machen mit...zum großen Teil selbst Schuld...trotzdem, der Haupttäter hat sich die 100 Jahre "Verdient"...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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12.01.2010 06:37 Uhr von ak-arne
 
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@globi123: Du hast dich hier leider um den Faktor tausend vertan.
Und da auch er das ganze wohl nicht auf einem Sparkonto oder gar bar gehabt haben wird wird er sicher auch von diesem veruntreuten Geld einiges verzockt haben. Ich weiss nicht wieviel Geld er aus anderen Quellen hatte, aber das hier wird sicherlich eine nicht ganz so kleine aber gerechte "Belastung" für ihn.
Manager sind da schon ein anderes Kaliber. Die machen zwar auch viel Geld während sie es verzocken, haben aber in der Regel nicht unterschrieben, dass sie der Firma einen gewissen Gewinn bescheren. Das Brechen ethischer Grundsätze kann man solange sie keine Gesetze sind nunmal auch nicht ahnden.

[ nachträglich editiert von ak-arne ]

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