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Wien: Diebstahlverdächtiger zerdepperte Polizeiauto und durfte Beute behalten

In Wien bekam ein 22-jähriger Tunesier an einem Kebabkiosk Probleme, da er den Imbiss nicht bezahlte. Als die herbeigerufene Polizei den Verdächtigen kontrollierte, fanden sie bei ihm eine Geldbörse mit 60 Euro, welche angeblich ihm gehörten sowie mehrere Bankkarten.

Da die Karten auf völlig andere Namen ausgestellt waren, rastete der Verdächtigte aus. Seine Wut über die Beschlagnahmung der 60 Euro ließ er am Streifenwagen aus. Er schlug Scheiben ein, schlitzte Sitze auf und beschädigte die Karosserie.

Danach erfolgte eine verwunderliche Entscheidung der Staatsanwaltschaft: Der Verdächtige wurde nicht festgenommen, bekam lediglich eine Anzeige. Die 60 Euro durfte er behalten und sich sofort frei bewegen. Als Grund wurde erklärt: Sein Ausrasten fuße auf eine "berechtigte Entrüstung".


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Diebstahl, Festnahme, Beute, Döner, Rüstung
Quelle: www.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2010 21:28 Uhr von dr.b
 
+17 | -1
 
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und wenn es meine Geldbörse wäre und ich ihm berechtigt entrüstet ein paar aufs Maul hauen würde, wie viele Jahre würde ich bekommen?
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06.01.2010 21:31 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -1
 
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Jaaaa diese Ösies sind schon ein Menschenfreundlicher "Schlag"...Ironie Off
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06.01.2010 21:33 Uhr von Jlaebbischer
 
+12 | -1
 
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...würdest freigesprochen werden und der Dieb müsste auch noch deine Arztkosten bezahlen, falls du dir beim Schlag die Hand verletzt haben solltest.

Bisher dachte ich eigendlich, solche Urteile wären auf das Land der unbegrenzten Möglichkeiten beschränkt.......
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06.01.2010 22:59 Uhr von BuNnibuB
 
+4 | -3
 
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das war ein Tunesier, also ein Gast! österreichsche Gastlichkeit eben...
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07.01.2010 10:47 Uhr von Oberlehrer
 
+2 | -0
 
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Eine weitere wichtige Frage: Hat er dann doch den Kebab bezahlt?
Oder hat ihm das der Staatsanwalt wegen "berechtigter Entrüstung" auch erlassen?

[ nachträglich editiert von Oberlehrer ]

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