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Leipzig: Bordellgast war mit Dienstleistung unzufrieden und rief Polizei

Ein Besucher eines Bordells in Leipzig hatte sich nach der dargebotenen Unterhaltung einer Liebesdienerin übers Ohr gehauen gefühlt. Der Mittzwanziger ließ die Polizei kommen.

Den Beamten gab der vermeintlich Geprellte zu verstehen, dass die Prostituierte nicht das leistete, was er von ihr erbeten hatte. Er beschuldigte die 20 Jahre ältere Frau, ihm sich nur nackt gezeigt zu haben. Mit einvernehmlichen Worten erreichten die Polizisten zumindest die Gemüter zu beruhigen.

Am Ende waren sich alle Beteiligten einig, dass es bei der anfänglichen Absprache des Kunden mit der aus Thailand stammenden Frau zu sprachlichen Defiziten gekommen war. So kam es dadurch zu den Ungereimtheiten im "Preis-Leistungs-Gefüge", so lautete es im Polizeiprotokoll.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Leipzig, Bordell, Prostitution, Puff, Freier
Quelle: www.tz-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2010 17:56 Uhr von djsinus
 
+13 | -29
 
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06.01.2010 18:44 Uhr von Himeros
 
+35 | -4
 
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@djsinus: Offenbar hat der junge Mann aber die billigere Variante gewählt. Oder glaubt im Ernst jemand, ne Freundin oder Frau wäre da "günstiger"?
Ausserdem fällt im Bordell das ganze Vorgeplänkel und der ganze "Ich-liebe-Dich-bla-bla-bla" weg. Beide Parteien wissen da schon vorher, um was es geht. Ob es jetzt wirklich nötig war, die Polizei zu rufen sei mal dahingestellt. *ironie on* Ne Meldung hier is das aber allemal wert - wenn man mit so manch anderen Meldungen auf Shortnews den Vergleich ziehen will *ironie off*
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06.01.2010 18:57 Uhr von HeinzHaraldGay
 
+17 | -2
 
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Geht´s nur mir so oder haben sich auch andere beim Lesen der News bepinkelt vor Lachen? :´D

[ nachträglich editiert von HeinzHaraldGay ]
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06.01.2010 20:17 Uhr von partyboy771
 
+15 | -12
 
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kenn ich... stehste im laufhaus an der tür:
Ich: wieviel?
Madame: 30 euro
Ich: und was alles?
Madame: sex, lecken, blasen, anfassen
Ich: da bin ich dabei, komm...

dann: sie zeiht sich lieblos aus...ich will das sie mich befummelt...nein..ich solle mich auch sofort ausziehen und mich im bett hinlegen...ich mache das...sie legt sich dazu..ich sage sie soll ihn doch blasen...nein das kostet extra, ich hätte das falsch verstanden...okay ich sage dann will ich das du auf mich reitest...nein, sie legt sich auf dem rücken, macht die beine breit und sagt: na los, hols dir..aber schnell.
und ich kam mir vor wie mit 17 und mit kumpel seiner gummipuppe


edit:
p.s. als sie sagte blasen kostet extra, hab ich sie überredet mir einen handjob zu geben...und dann: mit nem gummi drüber PLUS die eier mit ner papierserviette angefasst.

[ nachträglich editiert von partyboy771 ]
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06.01.2010 20:46 Uhr von farm666
 
+12 | -0
 
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@Partyboy771: Da können wir froh sein, das es eine freie marktwirtschaft gibt.


Wenn die "Preis-Leistungs-gefüge" nicht stimmt dann bitte stornieren!
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06.01.2010 22:42 Uhr von Maegdalicious
 
+3 | -0
 
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hihi: Kommunikation ist alles... xD
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06.01.2010 22:48 Uhr von shathh
 
+4 | -1
 
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Ich hoffe er hat sich nen Kassenbon geben lassen: Jeder 10. Verkehr gratis oder verwechsel ich grad was.. ?
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07.01.2010 08:26 Uhr von journalist2010
 
+2 | -0
 
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bei bankeinzug: hätte er das 6 wochen zurückbuchen können :-)
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08.01.2010 10:40 Uhr von Kamimaze
 
+0 | -0
 
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In dieser Quelle steht, dass der Freier unbedingt für 50 Euro ausgepeitscht werden wollte, was die Prostituierte aber verweigerte: http://www.sz-online.de/...
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08.01.2010 12:13 Uhr von souldrummer
 
+0 | -0
 
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LOL: armer kerl ^^

tjaja aber wir leipziger sind manchmal auch selbst schwer zuverstehn ^^

ei verbibscht nochema

aber bloß gut das er die grünen geholt hat sonst wär er mit sicherheit blau nachhause gekrabbelt lol
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09.01.2010 17:30 Uhr von Michelangelo45
 
+0 | -0
 
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@ kami maze: danke für den link, nur mit dem ausführlichen zeitungsbericht kann man sich vorstellen, was da vorgefallen ist.
die änderung des prostitutionsgesetzes ist sehr zu begrüssen - früher hätte niemand etwas unternehmen können, wegen sittenwidrigkeit. heutzutage kann bei vereinbarung, ausführung und bezahlung einer sexuellen dienstleistung niemand, weder freier noch hure, sich auf sittenwidrigkeit berufen.
vor langen jahren hat mal eine hure statt dem mit mir vereinbarten f*ck nur "falle geschoben". heutzutage könnte ich eine solche dame zivilrechtlich verklagen.

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