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Zürich: Schwule werfen lesbischer Bürgermeisterin Homophobie vor

Zickenterror zwischen Lesben und Schwulen in Zürich? Ausgerechnet die lesbische Bürgermeisterin der Stadt Zürich soll schwulenfeindlich sein. Das werfen ihr zumindest die ehemaligen Betreiber einer Schwulenbar vor.

Die Stadt soll die notwendigen Unterlagen für den Betrieb verlegt und erst - nachdem den beiden das Geld ausgegangen war - plötzlich wieder gefunden haben. Den beiden Betreibern der Bar soll dadurch ein großer finanzieller Schaden entstanden sein.

Obwohl die Stadt bereits ein gewisses Mitverschulden und Schlamperei eingestanden haben soll, verweigert die Bürgermeisterin jedes Gespräch. Sie fühlt sich durch das Vorgehen der beiden Schwulen beleidigt und will erst eine Entschuldigung für deren Verhalten.


WebReporter: leseratte21
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bürgermeister, Zürich, homosexuell, Schwule
Quelle: www.gaywien.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2010 16:30 Uhr von EvilMoe523
 
+3 | -2
 
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Ahja Lesbe & Homophobie alles Klar :)
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07.01.2010 02:13 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -1
 
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Warum soll ein(e) Homosexuelle(r) nicht: homophop sein können ????

Ein Ausländer in Deutschland kann ja auch ausländerfeindlich gegenüber anderen Ausländern sein (ist doch Gang-und-Gebe).
In "bestimmten Stadtteilen der Grossstädte ist das doch fast schon normal !

Aber zurück zum Thema :)
Gerade die Ober-Homophoben sind doch meisten selber latent homosexuell und was man mal gelernt hat legt man so schnell nicht mehr ab.
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07.01.2010 12:51 Uhr von Mixuga
 
+3 | -0
 
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ja nee, alles klar: Also einer Lesbe Homophobie vorzuwerfen ist ja wohl absurd. Wenn die Frau die beiden Schwulen absichtlich boykottiert haben sollte dann wohl eher deshalb, weil sie schlichtweg Männer nicht mag und der Gedanke eine reine Männerunternehmung zu bewilligen war ihr möglicherweise zuwider. Das hat mit Homophobie nicht zu tun. Wohl eher mit einer Phobie gegen das andere Geschlecht.
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08.01.2010 23:59 Uhr von StYxXx
 
+3 | -0
 
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Lesben und Schwule: Mir haben schon Personen aus der Homoszene gesagt, dass es da stellenweise wirklich Abneigungen gibt. Homophobie ist da das falsche Wort. Aber anscheinend mögen Lesben oft keine schwulen Männer und umgekehrt. Genauso wie viele schwule keine Klischee-Tunten mögen oder lesbische Frauen keine Kampflesben (da aber wohl eher, weil es zu Vorurteilen führt). Wenn das so stimmt, was durchaus glaubhaft war, dann gibt die Meldung durchaus Sinn.
Oder sie mochte nur genau diese schwulen nicht ;)

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