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Türkei: Regierung will frauenfeindliche Namen für Speisen untersagen

Die türkische Regierung will Speisen mit frauenfeindlichen oder sexistischen Bezeichnungen untersagen. Aus diesem Grund wurde ein Entwurf eines neuen Gesetzes eingereicht.

Gemeint sind Gerichte wie zum Beispiel "Flittchen", "Frauennabel" oder "Witwensuppe. Die Regierung ist der Auffassung, dass diese Namen unmoralisch seien.

Zuständig für das neue Gesetz soll das türkische Amt für Patente werden, welches dann die Überwachung der Einhaltung durchführen wird.


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WebReporter: Meister-Yoda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Regierung, Gesetz, Name, Sexismus, Speise
Quelle: www.dradio.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2010 16:05 Uhr von claeuschen
 
+9 | -2
 
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Daran: gibt es aber auch gar nichts auszusetzen.
Gute News und deshalb ein klares Plus von mir!
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06.01.2010 16:06 Uhr von claeuschen
 
+6 | -1
 
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@bertl: Link funzt nicht...
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06.01.2010 16:38 Uhr von selphiron
 
+2 | -1
 
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frauenfeindlich: Also so schlimm find ich die namen jetzt nicht aber Ich habe nichts gegen diese Reglung.
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07.01.2010 04:56 Uhr von BeClean
 
+0 | -2
 
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"Ich hät gern ne große Portion Flittchen"

Klingt auch irgendwie blöd oder.
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07.01.2010 12:54 Uhr von Mixuga
 
+1 | -1
 
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hm, dumme sache! Jetzt muss unsere Wetterbericht sich auch noch eine andere bezeichnung für den Altweibersommer ausdenken. :D

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