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Judotrainer verging sich angeblich in mehr als 200 Fällen an Kindern und Jugendlichen

Ein Trainer eines Passauer Judoklubs, der sich über Jahre an Kindern aus seinen Kursen vergangen haben soll, muss am morgigen Donnerstag zur Verhandlung vor dem Landgericht erscheinen.

Während seiner Tätigkeit als Judotrainer soll der Mann mehr als 200 Mal Jungen und Mädchen zwischen neun und fünfzehn Jahren sexuell missbraucht haben. Ort der Misshandlungen waren die Duschkabinen des Klubs.

Sein Verteidiger denkt, dass der gelernte Informatiker unter unheilbarer Pädophilie leidet. Das Gericht nimmt an, dass der Angeklagte gestehen wird.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Fall, Jugendliche, Missbrauch, Passau
Quelle: www.radio-trausnitz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2010 15:16 Uhr von Canay77
 
+3 | -0
 
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Warum: wird der nicht für immer eingesperrt wenn er unheilbar ist?
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06.01.2010 21:45 Uhr von Sharon.14
 
+1 | -0
 
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Mehr als 200 mal ist schon ziemlich viel: Vielleicht ist es für den Mann ja auch ne Erlösung geschlossen zu wohnen,wenn er unheilbar krank ist.Für den Mann ist es doch auch kein Leben so in Freiheit und für die Jungs (und ein Mädchen) ist es auch gut das sie nicht mehr belästigt werden.

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