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Nach Horror-Crash: Indizien erhärten Verdacht gegen Onkelz-Frontmann

Bisher streitet Kevin Russel, Frontmann der Band Onkelz, seine Tatbeteiligung an einem schweren Unfall in der Silvesternacht ab. Der Sänger soll Unfallflucht begangen haben.

Nun verdichten sich die Indizien gegen den 45-Jährigen. So trägt der Onkelz-Sänger blaue Flecken auf der Brust - an genau der Stelle, an der der Gurt sitzt. Zudem wurden Teile seines Gebisses im Fußraum des zerstörten R8 gefunden.

Daneben wurden in dem Frack Drogenersatzstoffe sowie Belege des Hotels gefunden, in welchem der Sänger derzeit wohnt. Erschweren kommt hinzu, dass der Sänger mit seinem Wagen kurz zuvor von der Kamera einer nahe gelegenen Tankstelle gefilmt wurde.


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WebReporter: shorti-car
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Verdacht, Crash, Böhse Onkelz, Indiz, Kevin Russell
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2010 09:42 Uhr von Luetten
 
+5 | -4
 
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Und? Wo ist das Problem? Locht ihn endlich ein, wie jeden Normalo in solch einer Situation auch.
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06.01.2010 09:43 Uhr von Haruhi-Chan
 
+5 | -0
 
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Hab ich nicht die exakt gleiche News nicht gestern schon gelesen???
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06.01.2010 09:44 Uhr von shorti-car
 
+1 | -2
 
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Aber ein Normalo hat halt nicht mal eben 50.000 Euro Kaution, deswegen wird der auch nicht laufen gelassen. Traurig aber wahr... Schichten und Klassen existieren auch in Deutschland noch weiter...
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06.01.2010 11:06 Uhr von Prisma2003
 
+5 | -1
 
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@autor: trägt russel jetzt nen "frack"?

oder meinst du das auto"wrack"?

man, man, man...
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06.01.2010 12:31 Uhr von Bibi66
 
+1 | -2
 
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Nada Die Staatsanwaltschaft sieht das aber noch bissle anders....

"....Außerdem gebe es neben dem 45-jährigen Sänger weitere Tatverdächtige. Auch die Staatsanwaltschaft hält sich mit konkreten Aussagen zurück: „Es steht noch nicht fest, ob er gefahren ist, aber er ist einer der Verdächtigen“, sagte Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu. Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung von 50.000 Euro wurde Russell wieder auf freien Fuß gesetzt...."


Quelle: http://www.welt.de/...

Aber das paßt natürlich ins BILD-Bild....
Vor allem weil die Opfer "Jamal A. (19) und Fahdi A. (21) waren" ...

Btw.
Wenn sich NACH Abschluß sämtlicher Untersuchungen herausstellt,
daß er es wirklich war...
Dann selbstverständlich volle Härte des Gesetzes...

Aber nicht vorher irgendwelche Emotionen schüren, die ggf. auch unbefangene Richter (sollen sie ja sein) beeinflußen könnten.

[ nachträglich editiert von Bibi66 ]
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06.01.2010 12:52 Uhr von NW051653
 
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"Kaution": Richter können nach StPO §116 den Haftbefehl (der besteht auch hier...) gegen Sicherheitsleistungen ("Kaution") aussetzen, also außer Kraft setzen. Das ist hier passiert. Die Höhe der Sicherheitsleistung legt der Richter dabei nach eigenem Ermessen fest, er hätte also ach 500€ oder 5 Mio ansetzen können. Man richtet sich aber normalerweise nach dem Einkommen und Vermögensstand des Beschuldigten. Insofern kauft sich hier keiner frei, was andere nicht könnten, sondern weil man sicher ist, dass eine Fluchtgefahr nicht besteht mit dieser Sicherheitsleistung, geht man davon aus, dass er zur Verhandlung erscheinen wird.
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06.01.2010 14:32 Uhr von Prentiss
 
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