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Horror-Crash: Autofahrer von LKW-Auflieger geköpft

Ein LKW-Fahrer sorgte mit seinem sorglosen Verhalten für einen Horrorunfall auf der B-51 bei Seckenhausen. Er stellte seine Wechselbrücke einfach am Straßenrand ab und dieses bei Dunkelheit. Der Auflieger wurde nur mit einem Warndreieck abgesichert.

Dies wurde einem 20-jährigen Mann zum Verhängnis. Mit rund 100 km/h fuhr das Opfer in den Auflieger, der das Dach seines Twingos abriss und ihn selbst köpfte. Das Fahrzeug fuhr noch 300 Meter weiter, bis ein Baum es zum stoppen brachte.

Die Polizei hat die Ermittlung aufgenommen. Dem Brummifahrer drohen wegen fahrlässiger Tötung bis zu fünf Jahre Haft. Es wird auch geprüft, ob der Brummifahrer einfach nur keine Lust hatte, mit dem Auflieger auf dem vorhandenen Lagerplatz zu wenden.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autofahrer, LKW, Horror, Crash
Quelle: www.bild.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2010 08:07 Uhr von Nasa01
 
+14 | -0
 
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Da fragt man sich: Wie blöd muß man als LKW-Fahrer sein, um seine Wechselbrücke bei Dunkelheit mitten auf die Bundesstraße zu stellen?
Dass diese für den PKW-Fahrer nicht erkennbar war, ist klar.
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06.01.2010 08:34 Uhr von Haruhi-Chan
 
+13 | -1
 
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boah Das ist unverantwortlich...
Dass der Kerl höchstens 5 Jahre kriegen soll regt mich auf.
Solche dummen Menschen gefährden das friedliche Zusammenleben immer wieder...
Und wenn ich bedenken, dass ich das hätte selbst sein können...
Mein Beileid an alle (außer dem LKW Fahrer).
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06.01.2010 08:57 Uhr von killerkalle
 
+6 | -8
 
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alle autos: sollten diese neue technologie haben das das auto automatisch abbremst sobald ein hinderniss kommt..
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06.01.2010 09:22 Uhr von heavensdj
 
+7 | -1
 
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@haruhi-Chan: vor allem bei deiner vorletzten Zeile geb ich dir vollkommen Recht, wenn man sowas Liest ist es oft unwirklich.. man redet sich bei Unfällen anderer gerne ein: das wäre mir nicht passiert weil ich hätte ja... (iwas anders gemacht)

Aber bei sowas kannst du absolut nichts machen, kommt dir einer entgegen, kann man vielleicht noch ausweichen.. aber wenn du zeitgleich mit einem Knall aus dem nichts den Kopf verlierst, keine Chance. Schreckliche Vorstellung
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06.01.2010 09:23 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+13 | -14
 
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unfall/stehendes hindernis: man hat so zu fahren das man jederzeit rechtzeigt anhalten kann. desweiteren ist immer mit fehler anderen zu rechnen. was wäre gewesen wenn sort 5 menschen statt eines aufliegers gestanden hätten! dann hätte der twingofahrer auch recht oder wär er dann schuldig?
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06.01.2010 09:23 Uhr von John2k
 
+7 | -5
 
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Der ist genauso wie die Typen, die immer: in zweiter Reihe parken und halb auf der Straße, obwohl auf dem Fußweg genügend Platz wäre, bzw. 20 Meter weiter ein Parkplatz.
Danach kommen gleich Rücksichtlose Fahrradfahrer, die meinen müssen auf der Straße zu fahren. Irgenwo dazwischen liegen dann die rücksichtlosen Busfahrer, die einen zwingen Vollbremsungen zu machen oder gar in den Gegenverkehr zum Ausweichen zwingen.

@42°C ^Kopfwärme
Klar, wenn der LKW- Fahrer das Warndreieck an den Rand gestellt hat und bloß 10 Meter vor dem Hindernis(was durchaus üblich ist) dann hat man keine Chance. Außerdem 100km/h ist auf der Landstraße eine angemessene Geschwindigkeit. Wenn plötzlich Hindernisse auftauchen(unbeleuchtete Fahrräder oder unbeleuchtete Gegenstände) dann denkt jemand anders nicht mit. Dann hilft nur noch ´ne Vollbremsung bzw. ein Ausweichmanöver, falls man dazu kommt.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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06.01.2010 09:34 Uhr von heavensdj
 
+3 | -4
 
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na dann weiche du mal bei den erlaubten 100 Km/h 5 Menschen im dunkeln aus, aber das wird warscheinlich nicht passieren, denn die 5 Leute wissen das es Verkehrsteilnehmer gibt und unbeleuchtete "Objekte" im Dunkeln "Vielleicht" übersehen werden könnten..und daher garnicht erst vor dein Auto laufen... :/ Das weiß man sogar wenn man total sturze iwo rum torkelt..
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06.01.2010 09:38 Uhr von One of three
 
+4 | -10
 
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@ John: "Außerdem 100km/h ist auf der Landstraße eine angemessene Geschwindigkeit."

Nachts bei Temperaturen um den Gefrierpunkt?
Wohl eher nicht ...
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06.01.2010 09:47 Uhr von ferrari2k
 
+6 | -7
 
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@John: Was ist an Radfahrern auf der Straße schlimm?
Hast du dir schonmal manche Radwege angeschaut?
Ich will mein Fahrrad nicht auf so einer Cross-Country-Strecke kaputtfahren. Es ist daher sogar erlaubt, auf der Straße zu fahren, wenn der Radweg unbenutzbar ist.
Ganz eklig sind dann die Autofahrer die dann auf Postkartenbreite an einem vorbeizischen, weil "der darf ja gar nicht hier fahren".
Zur News:
Dass der nur 5 Jahre kriegen soll kann ich auch nicht ganz verstehen.
Klar, 100 bei Glatteis ist sicher auch nicht richtig, keine Frage. Aber wer rechnet denn damit, dass irgendein Vollhorst seinen LKW quer über die Straße parkt?
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06.01.2010 09:47 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+6 | -10
 
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@heavensdj & one of three: gibt mal solche kommentare bei der fahrprüfung ab und ihr werdet nie einen fleppen bekommen. und das zu recht. man muss jederzeit rechtzeitg anhalten können. und 100 km/h ist nicht eine angemessende geschwindigkeit ausserhalb geschlossender ortschaften, sondern die zugelassende höchstgeschwindigkeit.
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06.01.2010 09:50 Uhr von supermeier
 
+3 | -1
 
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Auch wenn wieder einmal: das Volk sich einem Riesenirrtum hingibt mit erlaubten 100 Km/h. Es heißt BIS ZU, je nach Situation (Wetter, Licht, Straße allgemein usw.) nicht man darf grundsätzlich.

Allerdings nach den Fotos der Quelle hat hier eindeutig der LKW-Fahrer Mist gebaut.
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06.01.2010 09:54 Uhr von maretz
 
+4 | -1
 
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@Killerkralle: Ich glaube kaum das Technik allein hier was helfen wird. Überlege mal wie sowas nur passieren kann -> das Auto muss praktisch zwischen Rädern und Hänger-Stütze genau den flachen Teil erwischen. Sonst würde das zwar auch übel enden - aber bei einem Treffer an den Rädern wird dem Auto nicht das Dach abgerissen werden (es wird einfach vorne platt gedrückt - für nen Twingo natürlich auch übel). Trifft das Auto den Hänger zuweit vorne dann wird die Stütze ebenfalls ins Auto drücken - aber nicht das Dach abreissen lassen.

Nehmen wir also an das der PKW-Fahrer wirklich genau an der flachen Stelle getroffen hat. Hier wird dir Technik nicht helfen - da sowas kaum erkannt werden kann. Würdest du einen PKW mit einem Sensor ausstatten der sowas erkennt und deshalb einfach abbremst dann hast du beim nächsten mal wenn nen Zweig vom Baum etwas tiefer hängt schon nen Problem. Fährst du jetzt beispielsweise an einem Grundstück dichter vorbei (wg. Gegenverkehr) dann fährst du ggf. auch mal durch Tannenzweige -> mit einem solchen Sensor würde dein Auto sofort bremsen und stehen bleiben.

Hier müsste man dann eben sagen das die Geschwindigkeit einfach runtergeregelt wird. Wobei auch da natürlich das Problem entstehen kann (Regen, Flatterband, irgendein Papierstück was der vor dir hochwirbelt oder auch z.B. grad Schneematsch der durch die Gegend fliegt) das dein Sensor da falsche Daten liefert...

Nicht das man mich falsch versteht: Natürlich ist es schade um die Person und natürlich wäre es schön wenn man auch Technische Hilfsmittel hat die sowas verhindern. Aber: Nur mit dem Einbau eines Sensors ist das eben nicht getan. Hier wäre eine Projektion von Objekten auf die Windschutzscheibe deutlich besser (d.h. wenn es dunkel ist wird ein Objekt mit auf die Windschutzscheibe projeziert bzw. eine Warnung ausgegeben). Der Fahrer MUSS aber weiterhin derjenige sein der entscheidet - denn nur der Fahrer kann ein Objekt und die passende Reaktion bestimmen. Wenn ich z.B. sehe das nen dicker Ast auf der Strasse liegt dann kann ich bremsen, drüberfahren oder ausweichen. Und meine Entscheidung hängt dann von Verkehr, Straßenverhältnis, verbleibender Zeit uvm. ab -> DAS kann kein Computer erledigen. Stelle ich z.B. fest das ich entweder nach Links an ner Mauer langschramme oder nach Rechts in Fussgänger reinziehe dann ist die Wahl für mich klar. Der RECHNER sieht nur Objekte -> und wenn da nen Fussgänger vor nem Feld läuft sagt der Rechner das es günstiger ist ein kleines Objekt zu erwischen als in ne Wand zu gehen... ICH sage jedoch das mein Airbag usw. mir bessere Chancen als den Fussgänger gibt - und gehe somit an der Wand lang...
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06.01.2010 10:03 Uhr von mudface
 
+4 | -5
 
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Wenn der ein oder andere wüsste wie das hier nachts an besagter B51 abgeht ...

Ich wohne unweit vom Unfallort entfernt und kann mit Bestimmheit sagen, es ist für viele eine Art Rennstrecke. Eigentlich darf man in Höhe der Unfallstelle nur 70 fahren, aber kaum einer hält sich dran.

Auch wenn das Abstellen der Ladebrücke grob fahrlässig und durch nichts zu entschuldigen ist, hätte er das Hindernis trotz Dunkelheit bei angepasster Fahrweise sehen müssen, ob beleuchtet oder nicht.

Ich spekuliere mal der Twingo-Fahrer war abgelenkt und hat nicht unbedingt auf die Strasse geachtet sonst wäre er kaum
nahezu ungebremst in das Hindernis geknallt.

Da ich die Örtlichkeiten und Verhältnisse hier sehr gut kenne, hält sich mein Mitleid für den Fahrer in Grenzen.

@42
Was hast du an dem Kommentar von One of Three auszusetzen? Er kritisiert John für seine 100 km/h Aussage, er befürwortet sie nicht.

@ferrari2k
Längs, nicht quer




[ nachträglich editiert von mudface ]
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06.01.2010 10:06 Uhr von ferrari2k
 
+2 | -6
 
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Lustig, wofür man hier mit Minus zugepflastert: wird. Und nicht einer kommentiert dazu.
Eurer Meinung nach soll ich also mein Eigentum kaputtfahren, weil die Stadt nicht in der Lage ist, befahrbare Radwege zur Verfügung zu stellen?
Und dafür gibt es sogar eine Regelung -> ab auf die Straße.

Wenn der Radweg natürlich OK ist, fährt man auch darauf, keine Frage.
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06.01.2010 10:10 Uhr von snake-deluxe
 
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hmm: wie kann man nur seinen Auflieger mitten auf ner Landstraße abstellen? Selbst wenn der ordentlich beleuchtet wär, hätt ich da als LKW-Fahrer wohl Muffe ;)
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06.01.2010 10:19 Uhr von One of three
 
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Lies meinen Kommentar bitte nochmal.
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06.01.2010 10:59 Uhr von pfostengott
 
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es rechnet doch niemand damit, dass ein auflieger nachts mitten auf der landstraße steht. die schuld liegt hier eindeutig beim lkw-fahrer!!

und da 100kmh daurchaus eine legitime geschwindigkeit für ne landstraße ist winter und 70er zone hin oder her - war der twingo da doch mehr oder weniger chancenlos.


und zu den fahrradfahrern: fahrrad zu fahren, außerorts auf einer straße die von autos benutzt wird ist einfach nur dumm, lebensmüde und grob fahrlässig. denn ein fahrrad hat auf einer landstraße einfach nix zu suchen. punkt fertig aus. kauf dir ein mountainbike oder benutz fahrradwege oder bleib einfach zuhause.
dann ersparst du dir auch die dusche durch meine scheibenwischerdüse wenn du mir mal bei deiner privaten tour de france begegnest.
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06.01.2010 11:13 Uhr von killerkalle
 
+1 | -1
 
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@maretz: WIR FLIEGEN INS ALL und können das Wetter manipulieren ...wir können insekten chips einpflanzen und du willst mir sagen das man keinen beschissenen laser erfinden kann der sowas erkennt ????? das kann demnächst dogar die xbox und die ps3 ..(übertrieben ich weiss)
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06.01.2010 11:18 Uhr von John2k
 
+4 | -2
 
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@ferrari2k: Da liegst du falsch. Sobald ausgeschildert ist, dass Fahrradfahrer auf dem Radweg fahren sollen, haben sie sich auch daran zu halten.
Letztens ist ein ganz schlauer auf der Straße gefahren. Es war ungestreut. Ich hätte nur mal scharf bremsen müssen und dann wären 1,4 Tonnen weggerutscht und im schlimmsten Fall auf ihn drauf.
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06.01.2010 11:24 Uhr von ferrari2k
 
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John2k: Falsch.
Sobald der Radweg unbenutzbar ist, dürfen Radfahrer auch auf der Straße fahren, egal, was da für Schilder stehen.
Schonmal dran gedacht, dass der Radfahrer auf der Straße gefahren ist, weil ein Räumfahrzeug den Schnee von der Straße auf den Radweg gekippt hat?
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06.01.2010 11:32 Uhr von John2k
 
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@ferrari2k: "Seit der StVO-Novelle im Jahr 1997 sind nur noch solche Radwege benutzungspflichtig, die mit einem Radwegschild (Z 237, Z 240, Z 241) ausgeschildert sind"

Ich konnte deine Aussage allerdings nirgendwo in der STVO finden, dass sie auf die Straße ausweichen dürfen.
Ach ja, zwischen der Straße und dem Rad/fußweg ist Parkmöglichkeit, wo immer Autos stehen. Außerdem war zu dem Zeitpunkt nichts geräumt.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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06.01.2010 11:38 Uhr von ferrari2k
 
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@John2k: Es gibt drei Grundsätze, die bei Benutzungspflicht gegeben sein müssen:
straßenbegleitend,
benutzbar und
zumutbar.

Erfüllt ein Radweg auch nur eines dieser Kriterien nicht, muss er nicht benutzt werden. Man darf dann mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn mitfahren, selbst wenn der Radweg beschildert ist.
Quelle: http://bernd.sluka.de/...
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06.01.2010 11:48 Uhr von gzaal
 
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Radwege Wenn ich straßenbegleitend, benutzbar und zumutbar lese fällt mir als Radfahrer auf, dass ich noch keinen Radweg in Deutschland gesehen habe, auf den das nicht zutraf. Gut, mal gibt es Wurzelschäden, aber das alleine kann´s ja nicht sein.

Die Radfahrer, die ich typischerweise auf Landstraßen fahren sehe, benutzen diese meistens, weil sie BESSER sind als der Radweg.

Fast immer Rennräder und oft ohne Beleuchtung.

Wer meint, einen Radweg als unzumutbar auszulegen, der muss halt damit leben, dass er sich einem Risiko aussetzt. Gerade bei schlechter Witterung.

Zum Thema: Sofern der Autofahrer fahrtüchtig war und die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschritten hat, ist ihm wohl kaum ein Vorwurf zu machen.

"Wenn da 5 Leute gestanden hätten", hätten sie sich dem Risiko ausgesetzt, zu sterben. Ganz simpel.
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06.01.2010 11:49 Uhr von halloechen
 
+4 | -1
 
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Das Bild: in der Quelle (auch wenns BILD ist) spricht doch Bände.
Eine schwarze Wechselbrücke mitten auf der Straße, das hätte keiner gesehen! Selbst wenn einer 50km/h fährt, würde er das Teil viel zu spät sehen und wär da voll reingerauscht.
5 Jahre sind viel zu wenig, das ist nicht fahrlässig, das ist schon Tatvorsatz!
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06.01.2010 11:51 Uhr von ferrari2k
 
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@gzaal: Soviel zum Thema benutzbar:
http://hamburg.adfc.de/...

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