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Langenau: Beim online-Banking verlor junge Frau einige tausend Euro

Eine junge Frau aus der württembergischen Stadt Langenau hatte nach ihrer unterbrochenen Online-Buchung am PC ihr Konto abgeglichen. Entsetzt stellte sie fest, dass mehrere tausend Euro von ihrem Konto verschwunden waren.

Bei der TAN-Eingabe war ihren Angaben nach ein "Hänger" im Programm entstanden. Als die Frau ihren PC neu startete, war ihr Bankkonto um tausende Euro geschrumpft.

Ein unbekannter Eindringling hatte wohl ihre Transaktionsnummer ausspähen können und sich die hohe vierstellige Summe aneignen können. Nun ermittelt die Polizei in Langenau in Sachen Computerbetrug.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Internet, Betrug, Abzocke, Onlinebanking
Quelle: www.swp.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2010 18:54 Uhr von DocTrax
 
+2 | -12
 
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05.01.2010 19:00 Uhr von guk01
 
+13 | -0
 
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@ DocTrax: bei einer Sofortüberweisung, hast du keine Möglichkeit mehr den Auftrag zu stornieren.
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05.01.2010 19:11 Uhr von MBGucky
 
+1 | -2
 
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aber man hat: auf jeden Fall die Kontonummer des Empfängers. Und somit bekommt die Frau wohl Ihr Geld zurück.

Und wenn man dem Empfänger eine Straftat nachweisen kann, kommt sicherlich noch eine gesalzene Strafe hinzu.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
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05.01.2010 19:19 Uhr von lina-i
 
+2 | -0
 
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@ DocTrax: "In Deutschland und grenzüberschreitend in alle Staaten des EWR Raums müssen Überweisungen spätestens am 3. Geschäftstag beim Institut des Empfängers ankommen, ab 1.1.2012 sogar am nächsten Geschäftstag. Für beleghafte Überweisungen verlängern sich die Fristen um einen Geschäftstag. "
Quelle: http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/...

Innerhalb Deutschlands werden Onlineüberweisungen teilweise sofort ausgeführt.
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05.01.2010 19:28 Uhr von Mc-Ellister
 
+0 | -9
 
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Blödsinn: Statement wie DocTrax
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05.01.2010 19:33 Uhr von supermeier
 
+2 | -0
 
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Bankintern: erfolgt die Gutschrift teilweise noch am gleichen Tag, bei gleichen Kontoinhaber sogar innerhalb von Sekunden.
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05.01.2010 20:26 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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Ist im Moment total in Mode: mir haben sie nach Abheben am Automaten ein paar Stunden später mit voller Kreditkartennummer Geld in Malta abgehoben. Wahrscheinlich manipulierter Geldautomat.
Ein paar Tage später einem Freund 2800 Euro aus Malaysia...
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05.01.2010 22:02 Uhr von Spielberg1
 
+4 | -1
 
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Kundin bekommt Schaden voll ersetzt: Die Kundin wäre die erste Bankkundin die tatsächlich einen Schaden erlitten hat. Die News erweckt damit einen völlig falschen Eindruck. Die Bank wird der Kundin zu 100% den Schaden ersetzen, sofern denn tatsächlich einer eingetreten ist. Denn mittels Überweisungsrückruf ist die Überweisung in der Regel fast immer noch stornierbar wenn der Rückruf umgehend erfolgt (die Kundin hat die Falschüberweisung ja angeblich sofort bemerkt, also wäre genug Zeit für einen Rückruf gewesen) Die Kundin sollte ab sofort nur noch das chipTAN-Verfahren nutzen und nicht mehr das herkömmliche ITAN-Verfahren. Dann kann sowas überhaupt nicht mehr passieren.

Ich zahle übrigens fast ausschliesslich überall mit EC- und Kreditkarte. Bargeld führe ich fast keins mit mir, nur ein bisschen Kleingeld, max. 20 Euro.

Der User kingoff der aus "Sicherheitsgründen" ausschliesslich auf Bargeld setzt geht ein hohes Risiko ein, denn im Gegensatz zu ihm würde ich keinen Schaden erleiden wenn mir mein Geldbeutel gestohlen werden sollte. Aber manche werden erst aus Schaden klug.
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06.01.2010 00:26 Uhr von Loichtfoier
 
+3 | -0
 
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Ach Kinder: Wenn Ihr euer Auto mit voller Wucht an die Wand fahrt, ist auch nicht das Auto oder der Hersteller schuld. Eine Kreditkarte ist das sicherste Zahlungsmittel der Welt, wenn man es professionell einsetzt. Ich habe seit mehr als 20 Jahren VISA und American Express und noch nie einen Pfennig oder Cent verloren. Es gab nur einmal einen Irrtum, als wegen eines Computerfehlers im neuen Jahrtausend auf meiner American Express über acht Milliarden Dollar waren. Was ich der Bank umgehend meldete und einen netten Bonus erhielt.

Schiebt eure Unfähigkeit nicht immer auf andere. Wer mit Karten nicht umgehen kann, soll es lassen. Das gilt auch für Online-Banking. Hier ist die sicherste Methode eine HBCI-Karte in Verbindung mit Kartenleser. Es wird dabei keinerlei TAN benötigt. Diese Transaktionen kann man auch nicht mit primitiven Trojanern abfangen.
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06.01.2010 07:49 Uhr von Nasa01
 
+0 | -1
 
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@Loichtfoier: Korrigier mich, wenn ich falsch liege.
AmEx ist ne Kreditkarte.
Die nutzt du für den Zahlungsverkehr, und der mit der Karte bezahlte Betrag wird von deinem Girokonto abgebucht.
Dass einer auf deine Kreditkarte Geld überweisen kann ist mir neu.
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06.01.2010 09:16 Uhr von Darknostra
 
+0 | -2
 
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wenn: ich beim Online Banking die Überweisung soweit fertig habe das ich nur noch die TAN eingeben muss, dann wird mir angezeigt welche TAN ich eingeben soll. Wenn an diesem Punkt, aus was für Gründen auch immer, der Vorgang unterbrochen wird, ist diese TAN ungültig.

Ohne das dieser "Verbrecher" meinen TAN Bogen kennt kann er von meinem Konto nichts Abheben.
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06.01.2010 10:01 Uhr von earlhickey
 
+0 | -0
 
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@ Nasa01: Die meisten Kreditkarten verfügen allerdings auch über ein Guthaben, dass man sich aufladen kann. Ist ein Guthaben auf der Karte vorhanden, werden die Bezahlungen einfach davon abgezogen, ist keines vorhanden, wirds vom Konto abgebucht.

So kann man eine Überweisung an das Kreditinstitut tätigen und das Geld wird auf der Karte gutgeschrieben.

[ nachträglich editiert von earlhickey ]
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06.01.2010 10:42 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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@Darknostra: Mit einem gut programmierten Trojaner könnte man da schon was machen. Der muss nur die Ziel-BLZ und Kontonummer entsprechend fälschen und auf der Bestätigungsseite trotzdem die ursprünglich gewünschten Daten anzeigen lassen. Dann gibst Du nämlich die von der Bank verlangte iTAN ein und bestätigst damit die Überweisung. Erst auf dem Kontoauszug kannst Du dann sehen, dass das Geld wo anders gelandet ist.

Einen Schutz dagegen bietet nur ein Verantwortungsbewusster Umgang mit dem PC (Aktuelle Updates, Antivirensoftware, ...)

Letztendlich bleibt es natürlich dabei, dass man bei dieser Methode den Empfänger des Geldes ermitteln kann. Und wer auch immer meinen letzten Beitrag negativ bewertet hat, möge doch bitte mal hier posten, warum das nicht so sein soll. Oder kannst Du mich einfach nur nicht leiden?

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