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Erste offizielle Fotos des neuen Opel Meriva

Opel gibt erste Fotos und Details des neuen Kompaktvans Meriva preis. Eine wichtige Neuheit in dieser Klasse sind die sog. "Selbstmördertüren" im Fond, die hinten angeschlagen sind und ein leichteres Ein- und Aussteigen ermöglichen sollen.

Optisch orientiert er sich an der aktuellen Opel-Designsprache und wirkt deutlich erwachsener. Eine Besonderheit ist der Knick in der Seitenlinie. Im Innenraum bietet er ein neues Innenraumkonzept mit verschiebbaren Elementen, das "FlexRail" genannt wird.

Zu Beginn wird es den Meriva mit sechs Turbomotoren von 75 bis 140 PS geben ab Preisen, die bei ca. 15.000€ beginnen. Die Vorstellung ist im März auf dem Genfer Autosalon.


WebReporter: zico82
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Foto, Opel, Hersteller, Neuwagen, Opel Meriva
Quelle: www.autobild.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2010 12:22 Uhr von kingoftf
 
+3 | -8
 
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Na ja, wenn man die Prioritäten auf Design setzt und beim Thema Hybrid oder Elektro wie alle deutschen Hersteller nix zu bieten hat, dann kann das ja nur ein Erfolg werden.
Und 16000 Taler für einen Kleinwagen?

Ich habe mir vor 3 Wochen einen neuen Fiat Doblo Familiy gekauft, 120 PS Diesel, 7-Sitzer mit allem Schnickschnack, 13300 Euro......

Und die gegenläufigen Türen sind mit Sicherheit total ätzend im Parkhaus, da sind die beiden Schiebetüren vom Doblo absolut genial.
Aber beim Meriva reichte da wahrscheinlich die Fahrzeuglänge nicht aus, um das zu realisieren
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05.01.2010 14:31 Uhr von Guschdel123
 
+6 | -3
 
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@ kingoftf:
Zu deinem Fiat Doblò Family: Wenn ich´n Apfel will, kauf ich mir keine Banane. Dein Doblò spricht doch ein ganz anderes Kundenspektrum an...Des Weiteren gibt es Menschen, die Wert auf Design legen (ich spreche nicht von mir) und sorry aber der Fiat ist potthässlich^^ Außerdem: Man sollte auch Dinge wie Wertverlust, Garantie etc...betrachten. Allerdings bin ich da jetzt nicht so informiert^^
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05.01.2010 16:41 Uhr von Guschdel123
 
+2 | -1
 
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@ Teutonicus_Maximus:
Diese sog. Suicide-Doors, oder eben auch Selbstmördertüren, wurden damals verboten, da nicht gewährleistet war, dass bei erhöhter Geschwindigkeit die Türen aufreißen und dann aufgrund des Strömungswiderstands der Luft nicht mehr zugemacht werden können bzw, dass bei manueller Öffnung die Türen nicht mehr zu schließen sind. Um die heutigen Selbstmördertüren verbauen zu dürfen, muss der Autohersteller gewährleisten, dass die Türen bei Fahrt nicht mehr zu öffnen sind bzw. dass sie erst ab einer gewissen Mindestgeschwindigkeit ( z.B. Schrittgeschwindigkeit um einen eingeklemmten Gurt wieder bentuzen zu können o.Ä.) manuell zu öffnen sind. Das ist heutzutage keine Sicherheitsfrage, da ist der Einbau eines ESP heutzutage komplizierter & du machst dir doch auch keine Gedanken darum, dass das ESP mal ausfällt oder?

[ nachträglich editiert von Guschdel123 ]
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05.01.2010 19:24 Uhr von FranzBernhard
 
+0 | -1
 
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Sieht aus, wie: die neue Opel "A-Klasse".
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06.01.2010 11:33 Uhr von The_Quilla
 
+0 | -2
 
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seltsames design: ist wohl auf die schwule käufergruppe zugeschnitten, so eine art minibangbus. naja, ob opel damit viele käufer findet...

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