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Hemmingen: Geocaching löst Polizei-Großeinsatz aus

Als ein 26-jähriger Mann in einem Kanalschacht in der Nähe des Rathausplatzes in Hemmingen einen Plastikbehälter versteckte, verständigte ein Taxifahrer, welcher den Vorgang beobachtet hatte, die Polizei.

Die Polizei fand beim Eintreffen einen Plastikbehälter vor, in dem sich Kabel und ein Wecker befanden.

Die Polizeiabsperrung welche eingerichtet wurde, hatte die Polizei jedoch schnell wieder aufgehoben, da man einen Aufkleber, welcher auf das "Geocaching" verwies, entdeckte.


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WebReporter: holiday79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Großeinsatz, Hemmingen
Quelle: www.neuepresse.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2010 10:01 Uhr von Fleischpeitsche
 
+7 | -34
 
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05.01.2010 10:19 Uhr von Flutlicht
 
+7 | -4
 
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@Fleischpeitsche: Wiki hilft. Geocaching (von griechisch ??, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“ (gesprochen: [´d?i?o??kæ???], in Deutschland zumeist [´ge?ok????])), auch GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Auch die Suche ohne GPS-Empfänger ist mittels genauen Kartenmaterials möglich.
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05.01.2010 10:21 Uhr von Hirnfurz
 
+5 | -3
 
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@Fleischpeitsche: Wusste ich vorher zwar auch nicht, aber wiki hilft, wie so oft:

http://de.wikipedia.org/...

So ne Art moderne Schnitzeljagd... oO
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05.01.2010 10:29 Uhr von Fleischpeitsche
 
+10 | -4
 
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Stimmt Ich werde nächstes mal auf die Seite http://www.gidf.de gehen und mich informieren, bevor ich meinen Mund aufmache. ;)
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05.01.2010 10:59 Uhr von Goma_Terzu
 
+19 | -0
 
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Wird demnächst verboten wie alles was mit freier Bewegung zu tun hat verboten wird. Weil es könnten ja Terroristen sein, die wollen, dass die Toilette im Rathaus verstopft wird.
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05.01.2010 11:14 Uhr von farm666
 
+5 | -2
 
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Welcome: in Germany.
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05.01.2010 11:25 Uhr von -lord-infamous-
 
+4 | -20
 
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05.01.2010 11:25 Uhr von DrAlzheimer
 
+6 | -0
 
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Zu doof zum Abschreiben? Es heißt Geocaching und nicht Geocatching. In der Quelle ist es richtig.
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05.01.2010 11:27 Uhr von steeeep
 
+15 | -1
 
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immer: diese muggels...
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05.01.2010 11:51 Uhr von mymomo
 
+8 | -3
 
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@steeeps aber echt mal... alle keine ahnung ;o)...

geocaching ist schon seit einer ganzen weile auch in deutschland bekannt und wirklich in allen ländern der welt inzwischen zu finden... in meinem agyptenurlaub diesen jahres, habe ich ebenfalls geocaching gemacht - mitten in kairo ;o)...

mein bruder ist noch aktiver:
http://letsgogeocaching.blogspot.com/

er erklärts da anhand videos eigentlich auch sehr gut...

geocaching bringt ne menge spaß und man entdeckt manche hübsche orte an denen man zuvor noch nie war... wer nen gps-gerät hat, sollte es einfach mal testen... ich empfehle aber keine handys oder navis, da diese meistens nicht genaugenug sind...

[ nachträglich editiert von mymomo ]
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05.01.2010 12:29 Uhr von Sciroccofahrer
 
+0 | -0
 
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es kommt auch darauf an wie und wo man seinen Cache versteckt. In Großstädten sollte man nicht gerade an stark besuchten Stellen hantieren, da es leider öfters zu sollchen Großeinsätzen führt. Wir bevorzugen eher die Suche und das Verstecken außerhalb in der freien Landschaft, da es dort mehr Möglichkeiten gibt und man auch nicht von Leuten, die Geocaching nicht kennen, gestört oder "dumm angeschaut" wird, wenn man mit einem GPS-Gerät durch die Gegend rennt :)
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05.01.2010 12:58 Uhr von Cenarius
 
+1 | -0
 
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blub: fetzt schon, hab ich auch ma nen ganzen tag lang gemacht, is ne gute gruppenbeschäftigung im freien :>
mal was anderes als zocken
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05.01.2010 13:03 Uhr von schorchimuck
 
+2 | -2
 
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Aha ;): Und wenn dann wirklich mal ein Terrorist ungestört eine Bombe legen möchte,dann braucht er nur noch den Hinweis "Geocoaching" auf seine Explosive Überraschung zu kleben ? ;)

Aber ich hoffe doch stark das die Grünen auch per Suchhund um verdächtige Objekte herumlaufen werden.
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05.01.2010 13:06 Uhr von Flutlicht
 
+6 | -1
 
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@schorchimuck: Dann wäre er aufgeflogen, denn es heisst Geocaching.
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05.01.2010 13:19 Uhr von Trisa
 
+0 | -1
 
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sehr aktuell. Komisch. Genau die gleiche Geschichte wurde vor über einem Jahr schon in den Zeitungen gedruckt.
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05.01.2010 13:47 Uhr von Sciroccofahrer
 
+1 | -0
 
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@Trisa: Sollche News kommen leider häufig vor, da es immer wieder zu sollchen Zwischenfällen kommt. Es liegt daran, dass die Owner (Versteckende) sich ungeschickte Verstecke suchen und die Finder (Findende) sich zu auffällig und ungeschickt verhalten. Dadurch werden Muggler (Nicht-Geocacher) aufgeschreckt und alamieren die Polizei.
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05.01.2010 13:53 Uhr von Trisa
 
+0 | -0
 
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@Soiroooo: Yep, hast recht. :)
Weil mir die Geschichte zuuu bekannt vorkam, hab ich danach mal gesucht.
22.April 2006 wurde in Herne ein Kanal gesperrt.
Am 03.Dezember 2009 wurde ebenso darüber berichtet wie im Jahr 2008 in Lichtenau.

Ich frage mich, ob die Polizei diese Geschichten mittlerweile nicht kennt...?

PS: Ich cache selbst. Suche aber nur.
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14.01.2010 16:58 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Überall Terroristen und Bombem und Triebtäter und Katzen

Da hilft nur noch Hubschraubereinsatz!

So spaß beiseite. Ich kann mich dafür nur so halb begeistern da ich relativ schnell gefrustet bin wenn sich keine erfolge einstellen. Soll heißen ich mag caches die man einfach findet aber wo man nen bischen nachdenken muss. Ich mag keine wo man stundenlang ne kleine tupperdose sucht.

Es wird immer lächerlich nochmal 20 Jahre vor und man muss bei der Polizei anmelden wenn man das Haus verlassen möchte. Bleibt man unterwegs stehen gibt es nen Bombemalarm.

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